Publikationen
Publikationen
Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 - Trinkwasser
Elementgehalte im häuslichen Trinkwasser aus Haushalten mit Kindern in Deutschland
Der Umwelt-Survey ist eine repräsentative Bevölkerungsstudie zur Ermittlung der Schadstoffbelastung der Allgemeinbevölkerung in Deutschland, die seit Mitte der 80er Jahre vom Umweltbundesamt (UBA) durchgeführt wird. Im 4. Umwelt-Survey, dem Kinder- Umwelt-Survey (KUS), wurden erstmalig die Schadstoffbelastungen der 3- bis 14-jährigen Kinder in Deutschland auf repräsentativer Basis erfasst.
Umweltinformationssysteme
Workshop des Arbeitskreises „Umweltdatenbanken/Umweltinformationssysteme“ der Fachgruppe „Informatik im Umweltschutz“, veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 21. und 22. Mai 2007 in Hamburg
Das Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist heute eine der kleinsten Oberen Landesbehörden in der Bundesrepublik. Trotzdem gehen bis heute Impulse und Konzepte zur Datenverarbeitung von dort auf vielfach größere Institutionen und Organisationseinheiten über.
Mediendatenbank H2O-Wissen
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Umweltdaten Deutschland. Umweltindikatoren 2007
Ausgabe 2007
Die Broschüre stellt wichtige und interessante Fakten der täglichen Umweltdiskussion aus dem Umwelt-Kernindikatorensystem des Umweltbundesamtes zusammen. 44 Umweltindikatoren - themenbezogene „Wegweiser im Dschungel“ der Umweltdaten - geben über den Zustand der Umwelt in Deutschland Auskunft.
Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 - Hausstaub
Stoffgehalte im Hausstaub aus Haushalten mit Kindern in Deutschland
Die Feldarbeit des Kinder-Umwelt-Surveys (KUS), dem Umweltmodul des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS), wurde in enger Kooperation mit dem Robert Koch-Instituts (RKI) von Mai 2003 bis Mai 2006 durchgeführt.
Umweltdaten Deutschland 2007
Ausgabe 2007
Diese Broschüre bietet auf rund 120 Seiten Zahlen, Daten und Fakten über die Nutzung natürlicher Ressourcen in Deutschland. Kennzahlen und Trends zeigen, wo sich Effizienzgewinne abzeichnen und wo die Ressourceneffizienz noch zu steigern ist
Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung - Teil 3
Abschlussbericht
Der dritte Teil des Berichtes enthält die Vorstellung von drei szenarienbasierten Fallstudien und einen Ausblick auf die Anwendungsmöglichkeiten der Daten und der Methodik im Rahmen der neuen europäischen Chemikalienregulierung.
Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung -Teil 2
Abschlussbericht
Die Durchführung einer verteilungsbasierten Expositionsabschätzung ist an die Voraussetzung einer ausreichenden und für die betrachtete Bevölkerungsgruppe repräsentativen Datenbasis für alle relevanten Einflussparameter geknüpft.
F-Gas-Emissionen 2006 - Zwischenbericht zum Forschungsvorhaben
Inventarermittlung 2006/2007 (F-Gase) Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2006 und 2007 sowie Prüfung der Datenermittlung über externe Datenbanken
Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2004 und 2005
Teilvorhaben 1 Fluorierte Treibhausgase - Schlussbericht
Im Jahre 2005 betrugen die Gesamtemissionen von HFKW, FKW und SF6 15,2 Mio. t CO2-Äquivalente; sie haben von 2003 bis 2005 um 1,5 Mio. t zugenommen. Dahinter verbergen sich unterschiedliche Tendenzen: FKW weisen eine ungebrochene Abwärtstendenz seit 1995 auf. Emissionen von SF6, die bis 2002 abgenommen hatten, steigen seit 2003 wieder an.
Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen
Die Studie untersucht den Stand der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf nationaler und internationaler Ebene. Sie legt Daten zu den Fragen vor, von wem, wie viel und in welcher Form berichtet wird. Dadurch wird es erstmals möglich, die deutsche und die internationale Berichterstattung zu vergleichen. Zur Erhebung der Daten wurde eine breit angelegte Internet-Recherche durchgeführt.
ZEMA - Jahresbericht 2005
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Um-weltbundesamt wurde 1993 als gemeinsame Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.