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Die Abbildung zeigt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen im Sektor Industrie für die Projektionen 2023 sowie für die Projektionsdaten 2024 und 2025. Die Projektionsdaten 2025 zeigen eine Übererfüllung der kumulierten Jahresemissionsmenge von 73 Mio. t CO2-Äq. In den Projektionen 2023 bestand eine Lücke zur Zielerfüllung von 83 Mio. t CO2-Äq. In den Projektionsdaten 2023 betrug die Übererfüllung 37 Mio. t CO2-Äq.

Projektionsdaten 2025: Industrie

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Die Abbildung zeigt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen im Sektor Energiewirtschaft für die Projektionen 2023 sowie für die Projektionsdaten 2024 und 2025. Die Projektionsdaten 2025 zeigen eine Übererfüllung der interpolierten und kumulierten Jahresemissionsmenge von 250 Mio. t CO2-Äq. In den Projektionsdaten 2023 bestand eine Lücke zur Zielerfüllung von 38 Mio. t CO2-Äq. In den Projektionsdaten 2024 betrug die Übererfüllung 175 Mio. t CO2-Äq.

Projektionsdaten 2025: Energiewirtschaft

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Das Liniendiagramm „Schadenquote und Schaden-Kosten-Quote bei der Verbundenen Wohngebäudeversicherung“ (1976–2021) zeigt stark schwankende Schadenquoten mit einem Höchstwert von 140 % (1990) und einem Tiefstwert von 60 % (1988). Seit 1997 zeigt eine zweite Linie die Schaden-Kosten-Quote, die über der Schadenquote liegt, aber parallel verläuft. Beide Linien weisen nach 2000 positive Ausreißer in den Jahren 2002, 2007, 2013 und 2021 auf, zeigen aber keinen signifikanten Trend.
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Die Abbildung "Versicherungsdichte der erweiterten Elementarschadenversicherung für Wohngebäude" zeigt die Versicherungsdichte bei Wohngebäude- und Hausratsversicherungen mit Elementardeckung (2001–2021, Hausrat ab 2002). Beide weisen einen signifikanten Anstieg auf. 2021 lag die Versicherungsdichte bei Wohngebäuden bei 49 %, bei Hausrat bei 32 %. Zudem sind für 2012, 2014 und 2016 Anteile von Befragten dargestellt, die eine Elementarversicherung planen (5,8 %, 4 %, 6 %).
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Ein Diagramm zeigt die Entwicklung der Umweltkosten durch Energieerzeugung und Straßenverkehr von 2017 bis 2022. 2017 waren es 300,3 Milliarden Euro, 2022 betrugen die Kosten 301,1 Milliarden Euro.

Umweltkosten durch Treibhausgase und Luftschadstoffe für Strom-, Wärmeerzeugung und Straßenverkehr

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Die Abbildung "Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle" zeigt gestapelte Säulen für Investitionen in Wohn- und Nichtwohnbauten (2010–2021, in Mrd. Euro). Nach einem Rückgang bis 2015 stiegen die Investitionen wieder, jedoch nicht durchgängig. Wohnbauten erhalten deutlich mehr Mittel als Nichtwohnbauten. Ein klarer Trend ist nicht erkennbar.

BAU-R-3: Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle

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Die Abbildung BAU-R-1 "Erholungsflächen" zeigt in Form eines Linien-Diagramms die Erholungs- und Friedhofsflächen in Quadratmeter je Einwohner*in differenziert für Städte mit einer Bevölkerung von mehr als 500.000 Menschen (Metropole), mehr als 100.000  bis 500.000 Menschen (Großstadt) sowie mehr als 50.000 bis 100.000 Menschen (große Mittelstadt). Die Zeitreihen zeigen den Zeitraum 1996 bis 2021. Es erfolgte keine Trendanalyse, die Reihen steigen aber an.

BAU-R-1: Erholungsflächen

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Die Abbildung BAU-I-5 "Schadenaufwand in der Sachversicherung" zeigt ein Stapelsäulen-Diagramm mit Schäden durch Sturm, Hagel und Elementarereignisse von 1970 bis 2021 (Preise von 2021). Ab 1990 sind deutliche Peaks 1990, 2002 und 2021 mit >10 Mrd. Euro erkennbar; kleinere Peaks gab es 2007 und 2013. Vor 1990 waren 1972, 1976 und 1984 besonders schadensintensiv. Zwischen den Peaks traten nur geringe Schwankungen auf. Ein Trend ist nicht erkennbar.

BAU-I-5: Schadenaufwand in der Sachversicherung

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Die Abbildung BAU-I-4 "Starkregen im Siedlungsbereich" zeigt in Stapelsäulen den Anteil der Siedlungsfläche mit Starkregen-Warnstufe 3 (Unwetter) nach Stundenkategorien. Von 2001 bis 2021 dominierten die Kategorien 1–3 Stunden und >3–6 Stunden mit den höchsten Anteilen. Werte schwanken stark zwischen den Jahren. 2021 erreichte der Gesamtwert mit über 30 % der Fläche den Höchststand, ähnlich wie 2002. Die höchste Kategorie (>24 Stunden) trat selten auf. Eine Trendanalyse wurde nicht durchgeführt.

BAU-I-4: Starkregen im Siedlungsbereich

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Die Abbildung IG-R-1 "Wahrnehmung der Relevanz physischer Klimarisiken in Industrie und Gewerbe" zeigt als Kreisdiagramm für das Jahr 2021, dass 53,6 % der Unternehmen, die freiwillig im Rahmen des CDP Bericht erstatten, die physischen Klimarisiken als hoch relevant wahrnahmen. 6,0 % der Unternehmen nahmen sie als teilweise relevant, 5,3 % als nicht relevant wahr. 35,1 % der Unternehmen machten keine Angaben.
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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de