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Datensuche

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Tabelle: Die in öffentlichen Kläranlagen behandelte Abwassermenge ist in den Jahren 1991 bis 2019 von 8,5 Milliarden Kubikmeter auf knapp 9,1 Milliarden Kubikmeter gestiegen. Von 2019 bis 2022 hat sich die Abwassermenge um 0,72 Milliarden Kubikmeter verringert.  Mehr als die Hälfte des Abwassers ist Schmutzwasser aus den Haushalten.
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Deutschlandkarte mit absoluten Zahlen der großen Wasserversorgungsgebiete je Bundesland sowie der relative Anteil der darin versorgten Bevölkerung. In Süddeutschland und Nord-Ostdeutschland wird nur ein verhältnismäßig niedriger Anteil von ca. 80 % versorgt, wohingegen in Mittel und Nord-Westdeutschland deutlich mehr als 90 % der Bevölkerung in großen Wasserversorgungsgebieten Trinkwasser beziehen.
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Tabelle: In den Jahren 2020 bis 2022 war die Qualität des Trinkwassers in 2.507 Wasserversorgungsgebieten gut. Das Wasser hielt alle 14 Parameter zu mehr als 99 Prozent ein. Grenzwerte wurden vereinzelt überschritten – so bei coliformen Bakterien und wenigen anderen Indikatorparameter.
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Die zweiachsige Grafik "Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für (vorbeugenden) Hochwasserschutz" veranschaulicht von 2009 bis 2021 in einer Linie die Fläche der Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für Hochwasserschutz als indexierte Werte. Aus dem Zuwachs in den Perioden 2009–2012 und 2017–2021 ergibt sich ein signifikanter Anstieg, der zuletzt einen Wert von 188 erreicht. Die Säulenreihe zeigt die Anteile der Planungsregionen mit Vorrangflächen, die knapp unter 80 % liegen und ebenfalls ansteigen.

RO-R-3: Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für (vorbeugenden) Hochwasserschutz

  • Klima
  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Wasser
  • Diagramme
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Die Abbildung „Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für den Grundwasserschutz/Trinkwassergewinnung“ zeigt die auf 2009 indexierten Flächenwerte von 2009 bis 2021. Die Entwicklung der Flächen zeigt eine Trendumkehr von fallend zu steigend. Zusätzlich zeigt eine Säulenreihe den Anteil der Planungsregionen mit solchen Gebieten, der konstant bei rund 80 % liegt. Ein Trend ist nicht zu erkennen.

RO-R-2: Vorrang- und Vorbehaltsgebiete Grundwasserschutz / Trinkwassergewinnung

  • Klima
  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Wasser
  • Diagramme
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Die Abbildung "Badetemperaturen an der Küste" zeigt ein Liniendiagramm zur Anzahl der Tage mit Wassertemperaturen über 15 °C (Nordsee: 1992–2021, Ostsee: 1989–2021). Beide Zeitreihen weisen einen signifikant steigenden Trend auf. In den letzten fünf Jahren überschritten die Werte an der Nordsee stets 120 Tage und an der Ostsee 115 Tage. Im Jahr 1996 gab es mit 75 Tagen an der Nordsee und 71 Tagen an der Ostsee die wenigsten Badetage.

TOU-I-1: Badetemperaturen an der Küste

  • Klima
  • Wasser
  • Private Haushalte und Konsum
  • Diagramme
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Die Abbildung "Starkregen und Straße" zeigt gestapelte Säulen zum Streckenanteil von Bundesfernstraßen, die von Starkregen-Warnstufe 3 (Unwetter) betroffen waren, klassifiziert nach Betroffenheitsdauer in Stunden für die Jahre 2001–2021. Fünf Kategorien reichen von 1 bis über 24 Stunden, wobei die kürzesten Dauern den höchsten Anteil ausmachen. Bei stark schwankenden Werten lagen die Spitzen 2021 bei 31 % und 2002 bei 30 %. Eine Trendanalyse wurde nicht durchgeführt.

VE-I-3: Starkregen und Straße

  • Klima
  • Wasser
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  • Diagramme
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Das Säulendiagramm "Niedrigwassereinschränkungen am Rhein" zeigt die Anzahl der Tage mit Unterschreitung des gleichwertigen Wasserstands an den Pegeln Maxau (Oberrhein), Kaub (Mittelrhein) und Ruhrort (Niederrhein) von 1997–2021. Diese führen zu Beschränkungen der Abladetiefen. Während Ober- und Mittelrhein keinen signifikanten Trend zeigen, weist der Niederrhein einen signifikant steigenden Trend auf. Spitzenwerte gab es 2018 mit 80 Tagen am Oberrhein, 107 am Mittelrhein und 128 am Niederrhein.

VE-I-2: Niedrigwassereinschränkungen am Rhein

  • Klima
  • Wasser
  • Verkehr
  • Diagramme
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Die Abbildung "Hochwassersperrungen am Rhein" zeigt ein gruppiertes Säulendiagramm zu Rheinsperrungen wegen Hochwasser an den Pegeln Maxau (Oberrhein), Kaub (Mittelrhein) und Köln (Niederrhein). Von 1970–2010 wird die Anzahl der Sperrtage, ab 2011 die aggregierte Dauer in Tagen dargestellt. Die Werte schwanken stark, ohne signifikanten Trend. Der Spitzenwert lag 1999 am Oberrhein bei knapp 34 Tagen. Am Niederrhein treten die wenigsten Sperrungen auf.

VE-I-1: Hochwassersperrungen am Rhein

  • Klima
  • Wasser
  • Verkehr
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Die Abbildung BAU-I-4 "Starkregen im Siedlungsbereich" zeigt in Stapelsäulen den Anteil der Siedlungsfläche mit Starkregen-Warnstufe 3 (Unwetter) nach Stundenkategorien. Von 2001 bis 2021 dominierten die Kategorien 1–3 Stunden und >3–6 Stunden mit den höchsten Anteilen. Werte schwanken stark zwischen den Jahren. 2021 erreichte der Gesamtwert mit über 30 % der Fläche den Höchststand, ähnlich wie 2002. Die höchste Kategorie (>24 Stunden) trat selten auf. Eine Trendanalyse wurde nicht durchgeführt.

BAU-I-4: Starkregen im Siedlungsbereich

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  • Wasser
  • Umwelt und Wirtschaft
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Kurzlink: https://www.uba.de/n300701de