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Seit 2005 stabilisierten sich die Emissionen auf niedrigem Niveau. Bis Mitte der 90er Jahre waren Müllverbrennungsanlagen, Eisen- und Stahlproduktion die Hauptverursacher, ab 2005 bis 2014 waren es Haushalte und Kleinverbraucher (z.B. Kleinfeueranlagen).
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Balkendiagramm: In allen Jahren (2015, 2011 und 2005-2014) gab es die meisten Überschreitungstage an "städtisch verkehrsnahen" Messstationen. Betrachtet man alle Stationen, nahm die Zahl 2015 deutlich ab gegenüber 2011. Belastetste Monate 2015: März & Feb
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An 3% aller Stationen traten 2014 Überschreitungen des PM10-Tagesgrenzwertes auf. Bezogen auf die schärferen Anforderungen der WHO waren es 88%. Der von der WHO empfohlene Jahresmittelwert von 20 µg/m³ wurde an 48 % aller Stationen nicht eingehalten.

Überschreitung der Feinstaubwerte PM10 im Jahr 2014

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Pelletöfen mit Wasser emittieren am wenigsten Staub

Emissionsgrenzwerte für Staub nach der 1. BIMSchV

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Während die PM10-Emissionen aus dem Straßenverkehr sinken, steigen die Emissionen aus Kleinfeuerungsanlagen an. Im Jahr 2008 überstiegen die Emissionen aus der Holzverbrennung der Haushalte erstmalig die Auspuffemissionen aus dem Straßenverkehr.

PM10-Emissionen in Deutschland

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Wurden im Jahr 1990 noch durchschnittlich 2 Überschreitungsstunden des Ozon-Alarmschwellenwertes gemessen, so ist dieser Wert bis zum Jahr 2000 auf unter 0,1 Stunden gesunken. 2014 kam es zu keiner Überschreitung der Alarmschwelle.

Überschreitung des Ozon-Alarmschwellenwertes von 240 mikrog/m3

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de