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Ein Balkendiagramm zeigt in zeitlicher Abfolge von 2010 bis 2023 die bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM10) im Jahresdurschnitt für Deutschland. Die Belastung ging von 2010 bis 2023 um 42 % deutlich zurück.

Bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM10) im Jahresdurchschnitt

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Ein Balkendiagramm zeigt in zeitlicher Abfolge von 2010 bis 2023 die bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM2,5) im Jahresdurschnitt für Deutschland. Die Belastung ging von 2010 bis 2023 um 54 % deutlich zurück.

Bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM2,5) im Jahresdurchschnitt

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Das Diagramm zeigt im Mittel über die jeweiligen Stationskategorie die Zahl der Tage pro Jahr, an denen 120 µg/m³ als 8-Stunden-Mittel überschritten wird. Die höchste Zahl an Überschreitungstagen wird an ländlichen Hintergrundstationen registriert.
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Diagramm: Während der Anteil der Stationen, die den Zielwert für den Schutz der Gesundheit überschritten in der Zeit von 2010 bis 2014 (3-Jahres-Mittelungszeitraum) eine rückläufige Tendenz aufwies, stieg er seit 2015 wieder an.
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Diagramm: Die Jahresmittelwerte der Ozonkonzentration von 1990 bis 2024 zeigen einen zunehmenden Trend in Städten. Aufgrund der rückläufigen NO-Konzentrationen wird der Ozonabbau durch Stickstoffmonoxid geschwächt, was zu einem Anstieg der mittleren Belastung führt.

Trend der Ozon-Jahresmittelwerte

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Diagramm: Die Zahl der Ozon-Stundenwerte über 240 µg/m³ sinkt seit 1995 tendenziell. Allerdings weist die Statistik starke Schwankungen auf. Dies ist auf die sehr unterschiedlichen meteorologischen sommerlichen Witterungsbedingungen zurückzuführen.

Überschreitungsstunden der Alarmschwelle (240 µg/m³) für bodennahes Ozon, Mittelwert ...

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Diagramm: Die Zahl der Ozon-Stundenwerte über 180 µg/m³ sinkt seit 1995 tendenziell. Allerdings weist die Statistik starke Schwankungen auf. Dies ist auf die sehr unterschiedlichen meteorologischen sommerlichen Witterungsbedingungen zurückzuführen.
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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de