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Das Stapelsäulendiagramm FW-I-6 „Gefährdete Fichtenbestände“ zeigt von 1960 bis 2021 den Anteil der Fichtenflächen in Deutschland mit 1 bis 6 potenziellen Vermehrungszyklen des Fichtenborkenkäfers. Bis Ende der 1980er-Jahre dominierten 3 bis 4 Zyklen. Ab den späten 1980er-Jahren traten zunehmend 5 Zyklen auf. 2014 und 2018 erreichte der Anteil mit 5 Zyklen 60 % bzw. 70 %, bei 6 Zyklen rund 5 %. Der Anteil mit 1–3 Zyklen sank signifikant, während 4 und mehr Zyklen stark zunahmen.

FW-I-6: Gefährdete Fichtenbestände

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Die Abbildung LW-I-4 "Befall mit Schadorganismen – Fallstudie" zeigt den Befall von Winterweizen mit Braunrost und Echtem Mehltau (Prozent befallener Pflanzen) sowie den Maximalbefall von Winterraps mit dem Rapsglanzkäfer (Käfer pro Pflanze). Der Braunrostbefall zeigt einen signifikant steigenden Trend, während der Befall mit Echtem Mehltau signifikant zurückgeht. Der Rapsglanzkäferbefall stieg signifikant von 1990 bis 2019, mit einem Höchstwert von etwa 9 Käfern pro Pflanze im Jahr 2018.

LW-I-4: Befall mit Schadorganismen – Fallstudie

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Das zweiachsige Diagramm FW-I-5 "Schadholz - Umfang nicht planmäßiger Nutzung" zeigt den Anteil nicht planmäßiger Nutzungen am Gesamteinschlag und die Schadursachen Wind/Sturm, Insekten sowie Übrige. Bis 1999 sank der Anteil nicht planmäßiger Nutzungen auf etwa 10 %, bevor 2000 und 2007 Werte von 45–55 % erreicht wurden. Ab 2016 stieg er signifikant auf 60 % (2021). Stürme prägten die Schadursachen 1991, 2000 und 2007, während zuletzt mit 80 % im Jahr 2021 Insekten dominierten.

FW-I-5: Schadholz – Umfang nicht planmäßiger Nutzungen

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Das Liniendiagramm FW-I-3 "Waldzustand" zeigt die mittlere Kronenverlichtung in Prozent für Fichte, Eiche, Kiefer, Buche und alle Baumarten von 1991 bis 2021. Die Verlichtung schwankt bei Buche und Eiche stärker als bei Kiefer und Fichte. Mit Ausnahme der Eiche, bei der kein klarer Trend erkennbar ist, nahm die Verlichtung signifikant zu. 2021 lag sie je nach Baumart zwischen 23 % (Kiefer) und 30 % (Fichte).

FW-I-3: Waldzustand

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Die Abbildung LW-I-3 "Hagelschäden in der Landwirtschaft" zeigt ein zweiachsiges Diagramm mit dem jährlichen Schadensatz in Prozent in der landwirtschaftlichen Hagelversicherung (1980–2021), bereinigt um Inflation und steigende Versicherungssummen. Der Schadensatz ist signifikant gesunken, von rund 2,2 % im Jahr 1993 auf etwa 0,9 % im Jahr 2021. Eine Linie zeigt den Schadenaufwand in Millionen Euro, der bis 2021 signifikant auf 200 Millionen Euro gestiegen ist.

LW-I-3: Hagelschäden in der Landwirtschaft

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Das Punktdiagramm FW-I-2 "Holzzuwachs" zeigt den jährlichen Grundflächenzuwachs (Derbholz mit Rinde) in Quadratmeter pro Hektar und Jahr für Fichte, Buche, Eiche und Kiefer von 2002 bis 2017. Die Zuwachsraten von Buche, Eiche und Kiefer sanken auf zuletzt 0,5–0,6 m²/ha/Jahr. Der Zuwachs der Kiefer schwankt zwischen 0,8 und 0,9 m²/ha/Jahr und stieg zuletzt leicht an. Daten für 2017–2022 fehlen.

FW-I-2: Holzzuwachs

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Das Säulendiagramm LW-I-2 "Ertragsschwankungen" zeigt die prozentuale Abweichung der Winterweizen- und Silomaiserträge vom Mittel der sechs Vorjahre für 1986–2021. Beim Winterweizen überwogen bis 2001 positive Abweichungen, danach zeigen sich starke jährliche Schwankungen mit teils deutlichen positiven und negativen Werten. Auch beim Silomais treten ausgeprägte Unterschiede auf, mit hohen positiven wie negativen Abweichungen im Verlauf.

LW-I-2: Ertragsschwankungen

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Das Liniendiagramm LW-I-1 "Verschiebungen agrarphänologischer Phasen" zeigt den mittleren Blühbeginn von Winterraps und frühreifendem Apfel als kalendarischen Tag ab Jahresbeginn für den Zeitraum 1970 bis 2021. Beide Zeitreihen weisen einen signifikant fallenden Trend mit jährlichen Schwankungen auf. Während der Blühbeginn 1970 noch um den 140. Tag des Jahres lag, fiel er 2021 auf etwa den 120. Tag, entsprechend dem 30. April beziehungsweise dem 29. April in Schaltjahren.

LW-I-1: Verschiebung agrarphänologischer Phasen

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Das Säulendiagramm FW-I-1 "Baumartenzusammensetzung in Naturwaldreservaten – Fallstudie" zeigt die jährliche Veränderung der Bestandsdichte und der bestockten Fläche mit Buche, Eiche, Esche/Ahorn und Pionierbaumarten in Prozent für 1971–2014, 2014–2018 und 2019–2023. Die Bestandsdichte stieg bis 2014 leicht, nahm danach ab. Die mit Buche bestockte Fläche wuchs stetig, Eiche schwankte, Esche/Ahorn nahm zuletzt um 1,5 % zu. Pionierarten stiegen zunächst, reduzierten sich 2019–2023 jedoch stark um 2,8 %.

FW-I-1: Baumartenzusammensetzung in Naturwaldreservaten – Fallstudie

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Die Abbildung BO-R-2 "Dauergrünlandfläche" zeigt eine Grafik mit der Fläche des Dauergrünlands (in 1000 Hektar) und dessen Anteil an der landwirtschaftlich genutzten Fläche (1991–2021). Beide Zeitreihen zeigen eine Trendumkehr hin zu einem Anstieg. Die Fläche sank von 5,3 Mio. Hektar (1991) auf 4,6 Mio. Hektar (2013) und lag 2021 bei 4,7 Mio. Hektar. Der Anteil fiel von 31 % auf 28 % und beträgt aktuell 29 %.

BO-R-2: Dauergrünlandfläche

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