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Die Abbildung zeigt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen im Sektor Energiewirtschaft für die Projektionen 2023 sowie für die Projektionsdaten 2024 und 2025. Die Projektionsdaten 2025 zeigen eine Übererfüllung der interpolierten und kumulierten Jahresemissionsmenge von 250 Mio. t CO2-Äq. In den Projektionsdaten 2023 bestand eine Lücke zur Zielerfüllung von 38 Mio. t CO2-Äq. In den Projektionsdaten 2024 betrug die Übererfüllung 175 Mio. t CO2-Äq.

Projektionsdaten 2025: Energiewirtschaft

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Die zweiachsige Grafik HUE-5 "Internationale Klimafinanzierung zur Anpassung (aus Haushaltsmitteln)" zeigt die Entwicklung der deutschen Klimafinanzierung von 2010 bis 2021. Zwei Linien, die Gesamtsumme und der Anteil anpassungsrelevanter Vorhaben, weisen einen steigenden Trend auf. 2021 erreichte die Klimafinanzierung 5,34 Milliarden Euro, wovon fast 50 % für Anpassung verwendet wurden. Der mit Säulen dargestellte Anteil anpassungsrelevanter Vorhaben stieg ebenfalls deutlich an.

HUE-5: Internationale Klimafinanzierung zur Anpassung (aus Haushaltsmitteln)

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Die zweiachsige Grafik HUE-4 "Klimawandelanpassung auf kommunaler Ebene" zeigt Einschätzungen zur Angemessenheit kommunaler Vorsorgemaßnahmen von 2012 bis 2021. Stapelsäulen stellen Befragungsergebnisse dar. Der Anteil positiv Gestimmter sinkt bis 2016 und steigt bis 2021 wieder auf 40% an. Zusätzlich sind die Mittelabflüsse aus NKI und dem DAS-Programm als Linien dargestellt, beide mit signifikant steigendem Trend. Die Mittel aus dem DAS-Programm liegen mit bis zu 6 Mio. Euro um ein Vielfaches höher.
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Die Abbildung HUE-2 "Nutzung von Warn- und Informationsdiensten" stellt in Form von vier Stapelsäulen den Anteil der Befragten, die Warn- und Informationssysteme nutzen für die Jahre 2012, 2014, 2016 und 2021 dar. Der Anteil der Nutzenden stieg zunächst deutlich, fiel jedoch 2021 auf 52 %. Gleichzeitig stieg der Anteil derer, die eine zukünftige Nutzung planen, während die Antwort "nein/weiß nicht" deutlich zurückging. Eine Trendanalyse wurde nicht vorgenommen.

HUE-2: Nutzung von Warn- und Informationsdiensten

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Die Abbildung RO-R-6 "Siedlungsnutzung in amtlich festgesetzten Überschwemmungsgebieten" zeigt die Anzahl der Gemeinden nach Siedlungslast in Überschwemmungsgebieten an Binnengewässern als Stapelsäulen. Die Siedlungslast gibt den Anteil bebauter Fläche im Überschwemmungsgebiet an. Während die Kategorie „mehr als 0 bis 5 %“ abnimmt, steigen höhere Kategorien. Von 2000 bis 2021 sank der Anteil der geringsten Kategorie von 50 % auf 45 %.

RO-R-6: Siedlungsnutzung in amtlich festgesetzten Überschwemmungsgebieten

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Das Säulendiagramm "Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche" zeigt den täglichen Flächenzuwachs von 1997 bis 2021 in drei Kategorien. Die Klasse "Wohnbau, Industrie und Gewerbe, öffentliche Einrichtungen" dominiert in fast allen Jahren, während der Zuwachs an Sport-, Freizeit-, Erholungs- und Friedhofsflächen variiert und der Zuwachs der Verkehrsfläche abnimmt. Der gleitende Vierjahresdurchschnitt zeigt einen fallenden Trend, welcher durch einen Methodenbruch im Jahr 2016 beeinträchtigt ist.

RO-R-5: Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche

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Die Abbildung HUE-1 "Beherrschbarkeit von Klimawandelfolgen" zeigt die Überzeugung der Bevölkerung, dass die Folgen des Klimawandels in Deutschland beherrschbar bleiben, von 2002 bis 2021. Die Anteile der Kategorien "voll und ganz" sowie "ziemlich überzeugt" stiegen zunächst auf über 50 % im Jahr 2012 an und gingen bis 2021 auf 32 % zurück. Entsprechend wuchs der Anteil der „wenig“ und „gar nicht“ Überzeugten auf 66%. Eine Trendanalyse wurde nicht vorgenommen.
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Die zweiachsige Grafik „Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für besondere Klimafunktionen“ zeigt von 2009 bis 2021 in einer Linie die Fläche der Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für besondere klimatische Funktionen als indexierte Werte. Nach einem deutlichen Anstieg bis 2011 stagnierten die Werte ohne Trend um 300. Die Prozentsätze der Planungsregionen mit solchen Gebieten weisen jedoch einen signifikant steigenden Trend auf. Sie lagen von 2011 bis 2019 konstant bei 4,4 % und stiegen danach auf 5,3 %.

RO-R-4: Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für besondere Klimafunktionen

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Die Abbildung BS-R-4 "Aktive Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz" veranschaulicht die Entwicklung der Katastrophenschutzkräfte von 2000 bis 2021. Säulen zeigen die absolute Zahl der Einsatzkräfte, die seit dem Tiefststand von 1,10 Millionen im Jahr 2014 wieder ansteigt. Eine Linie stellt indexiert die aktiven Helferinnen und Helfer dar, mit einem ähnlichen Tiefpunkt 2014 und anschließendem Anstieg. Beide Zeitreihen zeigen eine Trendumkehr von rückläufig zu zunehmend.

BS-R-4: Aktive Einsatzkräfte

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de