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Entwicklung der PM10-Jahresmittelwerte

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Zusammensetzung der nationalen NOx- und PM2.5-Emissionen 2023

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PM2.5-Emissionen des Straßenverkehrs und der Holzfeuerung

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Die Abbildung BAU-I-3 "Kühlgradtage" zeigt für die Jahre 1951 bis 2021 in Form von Linien das Mittel der Kühlgradtage in den Sommerklimaregionen nach DIN4108-2:2013-2 in Kelvin pro Tag. Die Abbildung ist differenziert für die Sommerklimaregionen A, B und C. Alle drei Linien zeigen bei deutlichen Schwankungen zwischen den Jahren einen signifikant steigenden Trend mit deutlichen Hochpunkten in 2003 und 2018.

BAU-I-3: Kühlgradtage

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Die Abbildung BAU-I-1 "Wärmebelastung in Städten – Fallstudie" zeigt die Entwicklung der Heißen Tage (≥30 °C) in Berlin, Frankfurt am Main und München von 1986 bis 2021 sowie das Gebietsmittel für Deutschland. Alle Linien weisen mit jährlichen Schwankungen einen Anstieg auf. 2018 war in Berlin (35 Tage) und Frankfurt (>40 Tage) besonders heiß, während in München 2003 und 2015 mit jeweils >30 Tagen wärmer waren. Eine Trendanalyse wurde nicht durchgeführt.

BAU-I-1: Wärmebelastung in Städten - Fallstudie

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Die Abbildung „Informationen zu Pollen“ zeigt die Anzahl der Abonnements des Pollenflug-Gefahrenindex und die der Nutzerinnen und Nutzer des Pollentagebuchs. Die Abonnements stiegen von 2008 bis Mitte der 2010er-Jahre auf rund 19.000 und stagnierten seitdem. Ab 2016 wuchs die Zahl der Pollentagebuch-Nutzer exponentiell auf über 180.000, fiel jedoch 2021 auf knapp über 150.000. Seit 2015 umfassen die Abonnements sowohl die Pollen-App als auch „Husteblume“.

GE-R-3: Informationen zu Pollen

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Das Säulendiagramm „Bewusstsein der Bevölkerung für gesundheitliche Folgen durch Hitzewellen“ zeigt Umfrageergebnisse aus den Jahren 2012, 2014, 2016 und 2021, in denen Befragte ihre erwartete Beeinträchtigung durch Hitzewellen im eigenen Wohnumfeld angaben. Der Anteil derjenigen, die sehr starke oder starke Betroffenheit erwarten, stieg von 27.8 % im Jahr 2012 auf 53 % im Jahr 2021. Der Anteil derjenigen, die „überhaupt nicht betroffen“ waren, fiel von 33 % im Jahr 2012 auf 10 % im Jahr 2021.
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Das Säulendiagramm GE-R-1 "Hitzewarndienst" stellt die jährliche Anzahl der Newsletter-Abonnements im Hitzewarndienst des DWD ab 2008 dar. Die Anzahl ist signifikant steigend und betrug zuletzt knapp über 15.000 Abonnements. Für die Jahre 2018 und 2019 liegen keine Daten vor.

GE-R-1: Hitzewarndienst

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Die Grafik „Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie“ zeigt den Anteil positiver Tigermückenbefunde (Eier oder adulte Mücken) im Oberrheingraben 2005–2021. Säulen zeigen Prozente positiver Befunde, Punkte die Beprobungsanzahl. Methodische Brüche: 2010/2011 keine Daten, ab 2012 andere Fallentypen, 2018 neues Monitoring. Ab 2012 stiegen Befunde stetig. 2020: knapp 45 % positive Fallen, über 10 % positive Beprobungen. Rund 2.500 Beprobungen jährlich 2018–2020. Trends klar steigend.

GE-I-5: Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie

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Die Grafik „Belastung mit Birkenpollen“ zeigt die mittlere Jahressumme in Tausend Pollen pro Quadratmeter Luft von 1995 bis 2021 für die Regionen Mitte, Nord, Ost, Süd, West und den Durchschnitt. Die Werte liegen zwischen zwei- und zwanzigtausend. In der Region Ost stiegen sie 2006, 2014 und 2019 über zwanzigtausend. Signifikant steigende Trends bestehen in Ost und Süd. Höchstwert: Dresden im Jahr 2006 mit 52.514 Pollen pro Quadratmeter Luft.

GE-I-3: Belastung mit Birkenpollen

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de