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Ein Diagramm zeigt die Gesamtrohstoffproduktivität sowie den „Primärrohstoffeinsatz“ und die Summe aus Bruttoinlandsprodukt und Wert der Importe zwischen 2010 und 2023 (2010 = 100).

Gesamtrohstoffproduktivität

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Das Diagramm schlüsselt die Umweltschutzausgaben des Jahres 2023 auf. Die höchsten Ausgaben entfielen auf die Abwasserwirtschaft mit 34,4 Milliarden Euro und die Abfallwirtschaft mit 33,6 Milliarden Euro.

Umweltschutzausgaben nach Umweltbereichen im Jahr 2023

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Diagramm: Die Umweltschutzausgaben des Staates stiegen zwischen 2015 und 2023 von 10,0 auf 16,6 Milliarden (Mrd.) Euro. Die der Unternehmen stiegen von 40,6 auf 53,9 Mrd. Euro, die der privaten Haushalte von 14,2 auf 14,9 Mrd. Euro.

Entwicklung der Umweltschutzausgaben 2010 bis 2023

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Tabelle: Zwischen 2015 und 2023 stiegen die Investitionen für den Umweltschutz von Staat und Unternehmen um 12,1 auf 17,1 Milliarden Euro. Die laufenden Ausgaben von Staat, Unternehmen sowie privaten Haushalten stiegen um 52,6 auf 68,2 Milliarden Euro.

Tab: Umweltschutzausgaben in Millionen Euro

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Dies ist ein Balkendiagramm. Die bekannt gewordenen Fälle von Straftaten nach dem BNatSchG stiegen zwischen 2013 und 2024 um 38 % an. Die aufgeklärten Fälle und die Tatverdächtigen stiegen zwischen 2013 und 2024 ebenfalls um 20 % bzw. 33 % an. Die Aufklärungsquote verschlechterte sich dabei fast kontinuierlich: von 75 % im Jahr 2013 auf 65 % im Jahr 2024.

Straftaten nach dem BNatSchG

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Dies ist ein Balkendiagramm. Zwischen 2013 und 2017 lag die Zahl der bekannt gewordenen Fälle des unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern relativ konstant bei ca. 100 bis 120 Fällen pro Jahr. In den Jahren 2019 (162 Fälle) und 2024 (151 Fälle) lagen die Zahlen deutlich darüber. Die Aufklärungsquote in den Jahren 2013 bis 2024 lag mit kleinen Schwankungen zwischen knapp 70 % und 88 %. Im Jahr 2024 wurde eine Aufklärungsquote von 78 % erreicht.

Unerlaubter Umgang mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern

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Das ist ein Balkendiagramm. Die bekannt gewordenen Fälle für das unerlaubte Betreiben von Anlagen haben sich zwischen 2013 und 2024 um 53 % verringert, von 455 auf 213 Fälle pro Jahr. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle und der Tatverdächtigen sind im gleichen Zeitraum in ähnlichem Maße zurückgegangen (54 % bzw. 55 %). Die Aufklärungsquote lag in fast allen Jahren über 94 %, lediglich im Jahr 2023 lag sie bei 91%.

Unerlaubtes Betreiben von Anlagen: Bekannt gewordene Fälle, aufgeklärte Fälle und Tatverdächtige

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Dies ist ein Balkendiagramm. Die bekannt gewordenen Fälle für ungenehmigte Abfallein-/ -aus- und -durchfuhren gemäß § 326 Abs. 2 StGB stiegen zwischen 2013 bis 2015 stark an, auf 430 bekannt gewordene Fälle. Seit 2017 bis 2024 war ein starker Rückgang zu verzeichnen, mit 91 bekannt gewordenen Fällen im Jahr 2024. Ab 2018 werden Straftaten nach dem AbfVerbrG extra ausgewiesen. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle und Tatverdächtigen entwickelte sich parallel.

Ungenehmigte Abfallein-/ -aus- und -durchfuhr gemäß § 326 StGB Abs. 2 und AbfVerbrG

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Diagramm: Das „Herstellen chemischer Erzeugnisse“ hatte im Jahr 2023 mit 34 Prozent den höchsten Anteil am Primärenergiebedarf aller Produktionssektoren. Ein weiterer wichtiger Energieverbraucher war die Metallindustrie mit 18,4 Prozent.

Anteile der Sektoren am Primärenergieverbrauch des verarbeitenden Gewerbes 2023

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Die bekannt gewordenen Fälle des unerlaubten Umgangs mit Abfällen haben zwischen 2013 und 2024 um 21 % abgenommen, von 7.595 Fällen im Jahr 2013 auf 5.989 Fälle im Jahr 2024. Die Aufklärungsquote lag im gesamten Zeitraum zwischen 53 % und 63 %.

Unerlaubter Umgang mit Abfällen (§ 326 StGB außer Abs. 2)

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