Bahnhöfe als Drehscheiben nachhaltiger Mobilität (Vitalitätszentren) im ländlichen Raum

Das Projekt wird positive Beispiele aus ganz Deutschland, in denen Bahnhöfe im ländlichen Raum zu Vitalitätszentren geworden sind, identifizieren und Möglichkeiten der bundesweiten ⁠Adaptation⁠ vorstellen.

Dafür wird gemeinsam mit den wichtigsten Agierenden zivilgesellschaftlicher Interessenvertretungen, des Schienen- und Radverkehrs sowie weiterer motorisierter Verkehrsarten, Aufgabenträger, Verkehrsverbünde, kommunale Gebietskörperschaften, Handels-, Umwelt- und Verkehrsverbände sowie Verbände, die sich für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land einsetzen, zunächst eine Bestandsaufnahme mit Kriterien erarbeitet, die Bahnhöfe im ländlichen Raum zu Vitalitätszentren machen.

Die verschiedenen Aspekte werden medienwirksam bundesweit bekannt gemacht.

Die Ergebnisse der einzelnen Meilensteine werden über klassische Kommunikationskanäle wie dem Newsletter oder Pressemitteilungen sowie über die sozialen Medien bekannt gemacht. Darüber hinaus wird eine Themenseite erarbeitet, auf der alle Projekterkenntnisse und Ergebnisse auch nach Ablauf der Projektlaufzeit öffentlich verfügbar sein werden.

Das Projekt ist in drei Arbeitspakete unterteilt:

AP1: Projektleitung und -koordination
AP2: Entwicklung einer Bestandsaufnahme und Bekanntmachung guter Praxis
AP3: Kommunikation und begleitende Pressearbeit

Die wichtigsten inhaltlichen Arbeitsschritte sind:

  • Auftaktveranstaltung
  • Umsetzung von drei Workshops
  • Recherche von bis zu 10 Bahnhöfen
  • Umsetzung des Kongress "Bahnhöfe als Drehscheiben nachhaltiger Mobilität"
  • Erstellung eines Portfolios (Print-on-demand)
  • Abschlussveranstaltung als Vorstellung des Portfolios
Thema (Bereich)Verkehr und Umwelt
AntragstellerAllianz pro Schiene e.V.
Laufzeit bis
Fördersumme147.399 €