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Integriertes Küstenzonenmanagement

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Bundesweite Strategien und Planungen

Deutschland, Planung und Nutzungen

Für eine nachhaltige Raumentwicklung in Deutschland setzt die Bundesregierung nicht nur auf eine Fortschreibung der einschlägigen Gesetze, sondern stellt sich selbst zunehmend strategisch und planerisch auf. Ziel dabei ist, die Initiative für eine bundesweit und grenzüberschreitend abgestimmte nachhaltige Entwicklung zu ergreifen.

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Initiativen und Projekte zum IKZM und zur maritimen Raumordnung

Die vier deutschen Hauptflüsse mit den Messstationen in den jeweiligen Flusseinzugsgebieten unterliegen einem Programm, das regelmäßig Überwachungsdaten an OSPAR liefert.

Angesichts steigender Nutzungsansprüche im deutschen Küstenraum soll das IKZM dazu beitragen, den Küstenbereich als ökologisch intakten und wirtschaftlich wachsenden Lebensraum zu erhalten und zu entwickeln. Die maritime Raumordnung zielt darauf, den Meeresraum nachhaltig zu ordnen, zu entwickeln und zu sichern (Aufstellung von verfahrensbasierten Raumordnungsplänen).

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Planung und Entwicklung der Meeres- und Küstengebiete

Offshore-Windkraft-Anlagen im Meer

Das Bundeskabinett hat 2006 auf Grundlage der EU-Empfehlung 2002/413/EG eine Nationale Strategie für ein Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) in Deutschland verabschiedet. Ende 2009 sind Verordnungen des Bundes über die Raumordnung in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nord- und Ostsee in Kraft getreten.

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Kurzlink: www.uba.de/t33343de