Marienkäfer
Wer kennt sie nicht, die kleinen rot-schwarzen Glücksbringer und Blattlausvertilger. Aber außer dem Siebenpunkt, dem wohl bekanntesten Marienkäfer, gibt es in Deutschland noch viele weitere Arten.
Wer kennt sie nicht, die kleinen rot-schwarzen Glücksbringer und Blattlausvertilger. Aber außer dem Siebenpunkt, dem wohl bekanntesten Marienkäfer, gibt es in Deutschland noch viele weitere Arten.
Im Volksmund werden verschiedene Arten der Speckkäfer verallgemeinernd als Pelzkäfer bezeichnet. Dazu gehört der Braune, der Gefleckte und der Dunkle Pelzkäfer. Larven der Pelzkäfer richten durch ihre Fraßtätigkeit Schäden an Wolltextilien und anderen organischen Materialien an. Besonders in Museen kann ein Befall große Schäden verursachen.
Ohrwürmer, oft auch als Ohrenkneifer bezeichnet, treten gelegentlich als Lästlinge auf, wenn sie sich in menschliche Domizile verirren. Eine Gefahr geht von ihnen nicht aus und eine Bekämpfung ist nicht nötig.
Wer schon einmal Lebensmittelmotten in seinen Vorräten hatte, weiß wie unangenehm ein Befall ist. Verunreinigte Lebens- und Futtermittel sollten entsorgt und alle Vorratsbehälter- und Schränke gut gereinigt werden.
Der Kugel- oder Buckelkäfer ist weltweit verbreitet. In Deutschland kommt er nur in menschlicher Umgebung vor und kann Schäden an Vorräten und Materialien verursachen.
Krätzemilben kommen weltweit überall dort vor, wo Menschen mit engem Kontakt zusammenleben oder betreut werden. Die Krätzmilbe verursacht beim Menschen die Infektionskrankheit der Haut Skabiose (Scabies).
Kornkäfer wie zum Beispiel der Gemeine Kornkäfer, der Reis- und der Maiskäfer, fressen an Getreide, Mais, Hirse und Reis. Sie sind Vorratsschädlinge und befallene Lebensmittel sollten nicht mehr verzehrt werden.
Kopfläuse sind ein weltweit verbreitetes Problem. Sie kommen ausschließlich am Menschen als einzigem Wirt vor. Kopfläuse leben dauerhaft im Kopfhaar des Menschen und verursachen starken Juckreiz.