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Chemikalien

Zwischen Wasch- und Hexenküche

Dosierbecher für Waschmittel vor bunten Handtüchern

Ob Waschbälle, Backpulver oder Essig – Mythen um ökologische Haushaltshelfer sind weit verbreitet. Deren Nutzen lässt sich meistens aber nicht nachweisen. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger rät: „Wer ressourcenschonend, umweltfreundlich und kostengünstig waschen will, sollte die Waschmaschine stets voll beladen, das Waschmittel richtig dosieren und auf die Waschtemperatur achten.“

UBA aktuell - Nr.: 2/2014

Liebe Leserin, lieber Leser, Maximal 2 Grad Celsius! Stärker soll sich unsere Erde nicht erwärmen. Darauf einigten sich im Jahr 2010 die 194 Mitgliedstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen. Daraus folgt: Industriestaaten wie Deutschland müssen ihre Treibhausgas-Emissionen um 80 bis 95 Prozent mindern. Aber können wir das überhaupt schaffen? Ja, wir können, sagt das UBA. Wie, zeigt unsere Studie.
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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Lärm im Meer – der unterschätzte Störfaktor

Ein Blauwal taucht aus dem antarktischen Wasser auf. Aus seinem Blasloch stößt er Blas, also Atemluft aus.

Airguns oder Luftpulser können noch in 2.000 Kilometer Entfernung Meeressäuger stören. Das zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamtes. Der Störeffekt kann sowohl die Physis als auch die Psyche der Tiere verschlechtern. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Der Lärm in den Meeren nimmt zu und wird voraussichtlich weiter zunehmen.

Das UBA

Umweltbundesamt hat eine neue Präsidentin

Maria Krautzberger

Die Leitung des Umweltbundesamtes (UBA) übernimmt erstmals eine Frau. Am 5. Mai 2014 trat Maria Krautzberger ihr Amt als Präsidentin der größten nationalen Umweltbehörde an. Das Bundeskabinett hatte sie am 30. April zur Nachfolgerin von Jochen Flasbarth ernannt, der Ende 2013 als Staatssekretär in das Bundesumweltministerium berufen wurde.

Chemikalien

Saison der Eichenprozessionsspinner beginnt

In mehreren Bundesländern beginnt jetzt die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners, zum Beispiel in Berlin und Brandenburg. Die Raupen dieses Schmetterlings bilden Brennhaare aus, die bei Menschen Gesundheitsbeschwerden auslösen können. Bevor die Raupen diese Haare ausbilden, werden sie chemisch oder biologisch bekämpft – in der Regel Ende April bis Anfang Mai.

KomPass-Newsletter - Nr.: 30

Geehrte Leserinnen und Leser, die Aprilausgabe des KomPass-Newsletters beschäftigt sich im Themenschwerpunkt mit den Ergebnissen des aktuellen IPCC-Bericht. Inhaltlich liefern wir Ihnen wie gewohnt umfangreiche und aktuelle Mitteilungen aus den Bereichen Klimawandel, Klimafolgen und Anpassung an Klimaänderungen. In der Regel werden Originaltexte im – ggf. übersetzten und gekürzten – Wortlaut abgedruckt. Das Umweltbundesamt möchte mit diesem Dienst das Wissen zu Klimafolgen und Anpassung in Deutschland verbreiten. Eine interessante Lektüre wünscht das KomPass-Team im Umweltbundesamt.
zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Arzneimittel in der Umwelt sind eine globale Herausforderung

Arzneimittelkapseln

Welches Ausmaß die Umweltbelastung mit Arzneimitteln erreicht, zeigt ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes: Spuren von mehr als 630 verschiedenen Arzneimittelwirkstoffen sowie deren Abbauprodukte lassen sich in vielen Teile der Erde nachweisen. Sie sind in Gewässern, Böden, Klärschlamm und Lebewesen zu finden.

Klima | Energie

Anpassung an Klimawandel: jetzt vorbeugen und Schäden begrenzen

Der Klimawandel wird global bereits bestehende Risiken, wie Armut, Umweltverschmutzung und Artensterben, verstärken und die wirtschaftliche Entwicklung abbremsen. Darauf verweist der Zwischenstaatliche Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) im zweiten Teil des aktuellen Weltklimaberichtes zu Klimafolgen, Verwundbarkeit und Anpassung an den Klimawandel.

Wasser

Bestnoten für norddeutsche Seen

Blick auf den Grubensee

Über die Hälfte der tiefen und nährstoffarmen Seen Norddeutschlands sind in einem guten ökologischen Zustand. Sie erfüllen bereits heute die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Deshalb hat das Umweltbundesamt sie anlässlich des Internationalen Tag des Wassers zum „Gewässertyp des Jahres“ 2014 gekürt.

HKNR-Newsletter - Nr.: 2/2014

Liebe Leserin, lieber Leser, am 30. Januar 2014 war die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin Schauplatz der zweiten Fachtagung des Herkunftsnachweisregisters. Ein würdiger Rahmen für eine gut besuchte und sehr anregende Veranstaltung. Allen, die teilnahmen sowie vor und hinter den Kulissen mithalfen, die Veranstaltung zu einem Erfolg zu machen, möchten wir an dieser Stelle ein großes Dankeschön aussprechen.
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Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de