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Umweltbewusst leben - Nr.: 12/2020

Liebe Leserin, lieber Leser, online einkaufen statt im Geschäft – muss man deshalb eigentlich ein schlechtes Gewissen wegen der Umwelt haben? Kommt darauf an: Wer mit dem Auto zum Laden fährt, erzeugt oft mehr klimaschädliche Treibhausgase, als wenn er sich das Produkt liefern lassen würde. Viel entscheidender ist aber, wieviel und was wir kaufen. Mehr in dieser Newsletterausgabe. Das wieviel und was gilt natürlich auch bei Lebensmitteln. Hierzu einige Tipps aus unserem Online-Verbraucherratgeber.
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Klima | Energie

Die Corona-Pandemie und ein stürmischer Februar lassen den Anteil erneuerbarer Energien im Stromsektor steigen

Windkraftanlagen stehen im Meer

Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch wird für das Gesamtjahr 2020 bei etwa 46 Prozent liegen und damit gut vier Prozentpunkte über dem Wert für das Gesamtjahr 2019 (42 Prozent). Der Anstieg ist mit einer Zunahme der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen um ca. fünf Prozent, aber insbesondere auch mit einem Rückgang des Stromverbrauchs infolge der Corona-Pandemie zu erklären.

Wirtschaft | Konsum

Klimabilanz von Online- und Ladenkauf: Das Produkt entscheidet

eine Frau bestellt vor ihrem Kleiderschrank mit ihrem Smartphone Kleidung

Bis zu drei Viertel der Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus eines Produkts entstehen bereits bei der Herstellung. Das zeigt eine Studie für das UBA, die sich mit den Treibhausgasemissionen des Online-Handels beschäftigt. Demnach erreicht der Anteil von Handel und Transport nur zwischen einem und zehn Prozent an den Gesamtemissionen.

Umweltbewusst leben - Nr.: 11/2020

Liebe Leserin, lieber Leser, Weihnachten und der Jahreswechsel nahen mit schnellen Schritten. Tipps und Fakten rund um Weihnachtsaccessoires, Feinstaub durch Silvesterfeuerwerk und Streumittel gegen glatte Gehwege finden Sie in dieser Newsletterausgabe. Außerdem können Sie die Einschätzung unserer Kommission für Innenraumlufthygiene zum Einsatz von Luftreinigern an Schulen lesen. Interessante Lektüre und eine schöne und gesunde Adventszeit wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
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UBA aktuell - Nr.: 6/2020

Liebe Leserin, lieber Leser, was sorgt in der Corona-Pandemie am besten für gesunde Luft in Klassenzimmern – Lüften oder mobile Geräte zur Luftreinigung? Mehr dazu im Schwerpunktbeitrag dieser Newsletterausgabe. Weitere Themen sind unter anderem die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel, der 2018 erneut gestiegene Verbrauch von Verpackungen in Deutschland sowie Empfehlungen, wie sich Lärmkonflikte in Kommunen lösen oder von Anfang an vermeiden lassen. Interessante Lektüre und bleiben Sie gesund Ihre Pressestelle des Umweltbundesamtes
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Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 70

Liebe Leserinnen und Leser, nur vereinzelte Plätze waren im Lichthof des Bundesumweltministeriums besetzt, denn dieses Jahr mussten wir den Preis „Blauer Kompass“ digital verleihen. Was die Bedeutsamkeit nicht schmälerte: Als „Mutmacher“ bezeichnete Bundesumweltministerin Svenja Schulze die eingereichten Projekte zur Anpassung an den Klimawandel. Alle Gewinner stellen wir Ihnen in unserem Schwerpunktartikel vor.
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Luft

2.050 Tonnen Feinstaub durch Feuerwerk pro Jahr

Kleine Böller auf der Straße.

Die Feinstaubbelastung in den ersten Stunden der Neujahrsnacht gehört üblicherweise zur höchsten im ganzen Jahr. Grund ist das Silvesterfeuerwerk und dessen Feinstaubausstoß. Neue Berechnungen zeigen: Es sind pro Jahr rund 2.050 Tonnen Feinstaub, die die hohen Belastungen durch den Abbrand von Feuerwerkskörpern auslösen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Bundespreis Ecodesign zeichnet zum neunten Mal zukunftsweisende Projekte aus

Die Jury läuft auf die Kameralinse zu.

Eine virtuelle Reise zu hochalpinen Gletschern, gerettetes Porzellan, kreislauffähige Jeansherstellung oder die Wiederbelebung alter Gemüsesorten – mit zukunftsweisenden Projekten, die zugleich umweltverträglich und herausragend gestaltet sind, suchen die Gewinner*innen des Bundespreises Ecodesign nach Lösungen für nachhaltigere Lebensweisen.

Chemikalien

750 Expertinnen und Experten diskutieren neue Forschung und Strategien zu PFAS

Eine Pfanne liegt im Sand

Am 30.11. und 1.12.2020 fand die Fachkonferenz „PFAS - Dealing with contaminants of emerging concern“ statt. Expertinnen und Experten aus Europa und von weltweit tauschen sich online über den Umgang mit Umweltbelastungen durch per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS) aus. Die über 5.000 Stoffe werden in verschiedensten Produkten wie Outdoor-Kleidung oder Kochgeschirr eingesetzt.

Zeitschrift UMID - Nr.: 02/2020

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abbonnent, die neue Ausgabe 02/2020 der Zeitschrift UMID - Umwelt + Mensch Informationsdienst ist erschienen.
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AGEE-Stat aktuell - Nr.: 3/2020

Liebe Leserin, lieber Leser, mit der neuen Ausgabe unseres Newsletters „AGEE-Stat aktuell“ möchten wir Sie über die aktuelle Veröffentlichung der jährlichen Publikation „Erneuerbare Energien in Zahlen – Nationale und Internationale Entwicklung im Jahr 2019“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) informieren und einen kurzen Überblick über die Entwicklung der erneuerbaren Energien im Jahr 2020 geben. Eine interessante Lektüre wünscht das Team der Geschäftsstelle der AGEE-Stat 
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Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Corona-Konjunkturprogramme für mehr Klimaschutz nutzen

Die Erde aus dem All.

Weltweit wurden und werden milliardenschwere Konjunkturprogramme aufgelegt, um die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Coronakrise abzumildern. Das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) sehen in diesen Programmen die Chance, die wirtschaftliche Erholung nach der Coronakrise krisen- und zukunftsfest zu gestalten.

Abfall | Ressourcen

Verpackungsmüll: Onlinemarktplätze müssen besser kontrolliert werden

In verschiedene Kisten ordentlich sortierte Materialien wie Altpapier, Altglas und Plastikfalschen

Das UBA schlägt vor, Onlinemarkplätze gesetzlich zu verpflichten, die Einhaltung des Verpackungsgesetzes auf ihren Plattformen sicherzustellen. Alle Onlineplattformen sollten künftig vor dem Verkauf von Waren prüfen, ob sich die Verkäuferinnen und Verkäufer an die Pflicht zur Registrierung im Verpackungsregister gehalten haben und sich an den Kosten der Sammlung und Verwertung beteiligen.

Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de