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HKNR-Newsletter - Nr.: 1/2022

Liebe Lesende, auch wenn die ersten Winterwochen bereits vorbei sind, wollen wir Ihnen aus Dessau ein gutes und erfolgreiches Jahr 2022 wünschen! Es gibt in diesem Jahr viele politische Weichenstellungen für mehr Klimaschutz, die auch auf unsere Arbeit Auswirkungen haben werden. Die anstehende EEG-Überarbeitung (das sogenannte „Osterpaket“) und die noch ausstehende vollständige Umsetzung der bestehenden Richtlinie für erneuerbare Energien werden uns sehr in Anspruch nehmen. Eine Ertüchtigung der Register zur besseren Massenverarbeitung ist geplant.
zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltbewusstsein: Viel Rückenwind für sozial-ökologische Transformation

Radfahrer

Die Menschen in Deutschland erwarten von der Politik, dass mehr für den Umwelt- und Klimaschutz getan wird. Gleichzeitig ist das Bewusstsein für den schädigenden Einfluss von Umweltbelastungen (z. B. durch Schadstoffe, Luftverschmutzung oder Lärm) in den vergangenen 20 Jahren gestiegen. Dies zeigt die nun vorliegende detaillierte Auswertung der Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2020“.

Luft, Gesundheit, Verkehr

Luftqualitätsgrenzwerte in Deutschland 2021 nahezu überall eingehalten

Stau in der Stadt

2021 gab es in Deutschland erneut keine Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte. Der Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) von 40 µg/m³ Luft wurde voraussichtlich nur noch an ein bis zwei Prozent der verkehrsnahen Messstationen überschritten. Zum Schutz der Gesundheit sind aber weitere Anstrengungen erforderlich.

Umweltbewusst leben - Nr.: 1/2022

Liebe Leser*innen, kerzengerade Möhren mit frisch-grünen Blättern, makellose Äpfel, Brokkoli-Köpfe, die alle dieselbe Größe haben – was im Supermarkt hübsch aussieht, ist für die Umwelt und teils auch für uns Verbraucher*innen von Nachteil. Warum, erklären wir in dieser Ausgabe von „Umweltbewusst leben“. Außerdem erfahren Sie, welche Neuerungen es im Jahr 2022 für Umwelt & Verbraucher*innen in Sachen Verpackungen und Entsorgung ausgedienter Elektrogeräte gibt. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
zuletzt aktualisiert am

UBA aktuell - Nr.: 1/2022

Liebe Leser*innen, kerzengerade Möhren mit frisch-grünen Blättern, makellose Äpfel, Brokkoli-Köpfe, die alle dieselbe Größe haben – was im Supermarkt hübsch aussieht, ist für die Umwelt und teils auch für uns Verbraucher*innen von Nachteil. Warum, erklären wir in dieser Ausgabe von „UBA aktuell“. Außerdem erfahren Sie, wie die Position des UBA zur kontroversen Diskussion um die Aufnahme von Atomkraft und fossilem Gas in die EU-Taxonomie zur Definition nachhaltiger Investitionen aussieht.
zuletzt aktualisiert am
Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Umweltgifte aus Baumaterialien vermeiden

Luftaufnahme eines Neubaugebiets

Aus Baumaterialien wie Dachbahnen, Dachsteinen, Außenputzen und Außenfarben können während der Bauphase schädliche Stoffe in die Umwelt gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts (UBA). Die gute Nachricht: Die Schadstoffeinträge aus der Gebäudehülle lassen sich mit geringem Aufwand nahezu vollständig vermeiden.

Wirtschaft | Konsum, Landwirtschaft

Optisch perfektes Obst und Gemüse belastet Umwelt und Klima

makellose, gerade gewachsene und einheitlich lange Möhren mit frisch-grünem Blattwerk

Strenge Vorgaben des Handels an das Aussehen und die Größe von Obst und Gemüse belasten die Umwelt, denn häufig müssen dafür zusätzlich Pflanzenschutz- und Düngemittel eingesetzt werden. Außerdem entstehen unnötige Lebensmittelverluste. Verbraucherzentralen und UBA fordern den Handel auf, standardmäßig Obst und Gemüse in jeder Größe und Optik anzubieten.

Klima | Energie

Finale Klimabilanz 2020: Emissionen sanken um 41 Prozent gegenüber 1990

Kohlekraftwerk

2020 wurden in Deutschland insgesamt 728,7 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente ausgestoßen. Das sind rund 71 Millionen Tonnen bzw. 8,9 Prozent weniger als 2019 und 41,3 Prozent weniger im Vergleich mit 1990. Dies zeigen die Ergebnisse der finalen Berechnungen, die das UBA an die Europäische Kommission übermittelt hat. Am deutlichsten sind die Emissionen in der Energiewirtschaft zurückgegangen.

Klima | Energie

„Blauer Kompass“ startet als neuer Bundespreis in erste Bewerbungsrunde

Der Bundespreis Blauer Kompass hat eine blaue Kompassnadel als Logo

Am 18.01.2022 startete die Bewerbungsfrist für den „Blauen Kompass“, die höchste staatliche Auszeichnung in Deutschland für Projekte zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise. Bewerben können sich private und kommunale Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Vereine, Verbände und Stiftungen und erstmals auch Städte, Gemeinden und Landkreise. Bewerbungsfrist ist der 25. März 2022.

Das UBA

Die Landschaft als Ort der Transformation

Betonierte Fläche in Bitterfeld-Wolfen

Stipendium von Umweltbundesamt, Stiftung Bauhaus Dessau und Kulturpark e.V. für Künstler*innen in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen und Zeitzeug*innen

Das UBA

Ausschreibung zum Deutschen Preis für Nature Writing 2022

in einem dunklen Gehölz fällt Licht auf einen alten abgebrochenen Baum

Zum sechsten Mal vergibt der Verlag Matthes & Seitz Berlin, in diesem Jahr erneut in Kooperation mit dem Umweltbundesamt sowie der Stiftung Kunst und Natur, den Deutschen Preis für Nature Writing. Die Preisausschreibung steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Umweltbundesamtes Dirk Messner. Einreichungen von Autorinnen und Autoren werden bis zum 6. März 2022 angenommen.

Klima | Energie

Emissionshandel 2021 mit Rekordeinnahmen von über 12 Milliarden Euro

Kraftwerk mit dampfenden Kühltürmen

Der Europäische Emissionshandel (EU-ETS) hat dem Bund im Jahr 2021 Auktionserlöse in Höhe von 5,3 Milliarden Euro generiert. Die Einnahmen sind damit doppelt so hoch wie im Jahr 2020. Zusätzlich wurden durch den Zertifikateverkauf beim neuen nationalen Emissionshandelssystem (nEHS), das seit 2021 die Sektoren Wärme und Verkehr umfasst, rund 7,2 Milliarden Euro eingenommen.

Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de