Publikationen
Publikationen
Schritt für Schritt zum nachhaltigen Lieferkettenmanagement
Viele kleinere und mittelständische Betriebe nehmen wie Großunternehmen bereits gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen ihrer Unternehmensprozesse wahr. Zugleich sind sie heute mehr denn je gefordert und motiviert, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auch in der Lieferkette nachzukommen. Denn ein Großteil der Umweltbelastungen entsteht in der Lieferkette.
Qualifikationen, Berufe und Branchen für den Übergang in eine Green Economy – eine Bestandsaufnahme
Welche Branchen lassen schon heute einen stärkeren Beitrag zur Green Economy erkennen? Wie ist die Struktur der Berufe, Qualifikationen und Tätigkeiten in diesen Branchen? Die Studie untersucht Branchen, die Umweltschutzdienstleistungen in erheblichem Ausmaß erbringen oder die bereits heute überdurchschnittlich viele Stellenausschreibungen mit Green Economy-Schwerpunkten schalten.
Sicherung der Konsistenz und Harmonisierung von Annahmen bei der kombinierten Modellierung von Ressourceninanspruchnahme und Treibhausgasemissionen
Als Instrument der Politikberatung spielen Simulationsmodelle eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die potentielle Wirksamkeit von Maßnahmen und Instrumenten zu bewerten.
SD-Benefits in Future Market Mechanisms under the UNFCCC
The research project identifies and evaluates the positions of relevant players and the issue of sustainable development in the debates on existing and future climate market mechanisms. Subsequently, it focuses on barriers for the integration of sustainable development benefits into market mechanisms and develops recommendations for possible solutions.
Assessment of environmental persistence: regulatory requirements and practical possibilities – available test systems, identification of technical constraints and indication of possible solutions
A literature study was performed to review the applicability of established and new tests for biodegradability for assessing persistence under REACH.
Klima, Meere und Ozeane
Forschungsprojekte von 2006 bis 2015
In dem aktuellen Themenauszug der Umweltforschungsdatenbank sind Forschungsprojekte zum Thema Klimawandel und zu den Folgen für Meere und Ozeane zusammengestellt, die seit 2006 neu begonnen wurden. Ergänzt wird die Dokumentation durch eine Auswertung zur Forschungsstruktur: Wie entwickelt sich die Forschung? Wer forscht? Wer finanziert die Forschung?
Documentation of IFAT 2016 Side Event Climate-friendly Waste Management through NAMAs in Emerging Economies and Developing Countries
Nationally Appropriate Mitigation Actions (NAMA) allow emerging economies and developing countries to design waste management strategies and systems that lead to effective greenhouse gas (GHG) reductions.
Luftqualität 2016
Diese Auswertung der Luftqualität im Jahr 2016 in Deutschland basiert auf vorläufigen, noch nicht abschließend geprüften Daten aus den Luftmessnetzen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes, Stand 23.01.2017. Aufgrund der umfangreichen Qualitätssicherung in den Messnetzen stehen die endgültigen Daten erst Mitte 2017 zur Verfügung.
Umweltbelange der Meeresraumordnung in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) unter Berücksichtigung des Ökosystemansatzes
Der Bund hat 2009 erstmals Raumordnungspläne für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in der Nord- und in der Ostsee aufgestellt, also für das Gebiet seewärts der 12 Seemeilen-Grenze bis maximal 200 Seemeilen Entfernung zur Küste. Aufgrund verschiedener nationaler und internationaler Initiativen ergeben sich inzwischen neue oder erweiterte Anforderungen an die Meeresraumordnung.
TUNE ULR Technisch wissenschaftliche Unterstützung bei der Novellierung der EU-Umgebungslärmrichtlinie
Die grundlegenden Anforderungen an die Lärmkarten nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie sind in der Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV) festgelegt und ergeben sich aus verschiedenen technischen Standards. Der Leitfaden gibt einen Überblick über diese Anforderungen und beschreibt das Vorgehen bei der Ergebnisermittlung und -darstellung kommt.
TUNE ULR Technisch wissenschaftliche Unterstützung bei der Novellierung der EU-Umgebungslärmrichtlinie
Die Europäische Union hat die Richtlinie 2015/996 der Kommission vom 19. Mai 2015 zur Festlegung gemeinsamer Lärmbewertungsmethoden gemäß der EU-Umgebungslärmrichtlinie erlassen. Der vorliegende Bericht gibt für die Lärmarten Verkehr (Straße, Schiene) und Gewerbe einen ersten Überblick über die Rechenergebnisse im Vergleich zu den bereits bestehenden nationalen Regelwerken.
Wirkungen von Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen
Nach der flächendeckenden Ausweisung von Tempo-30-Zonen im Nebennetz wenden nun immer mehr Kommunen Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen an. Gründe sind meist eine höhere Verkehrssicherheit, besserer Lärmschutz, Luftreinhaltung und auch häufig die Förderung von Fuß- und Radverkehr sowie eine höhere Aufenthaltsqualität.