Publikationen
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Nachhaltige Reisemobilität
Im Rahmen eines Fachdialogs am 15. Oktober 2018 trafen sich Expertinnen und Experten aus verschiedenen Ebenen von Tourismus und Mobilität auf Einladung des Umweltbundesamtes und der Kooperation Fahrtziel Natur (FZN).
Versauerungsmonitoring in deutschen Gewässern - Trends und Perspektiven
40 Jahre Genfer Luftreinhaltekonvention: Das Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (engl. Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution) der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe, dt.
Schwermetalle: Minderung von Cadmium, Blei und Quecksilber
40 Jahre Genfer Luftreinhaltekonvention: Das Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (engl. Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution) der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe, dt.
Critical Loads. Belastungsgrenzen für Ökosysteme
Das Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (engl. Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution) der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe, dt.
Das Göteborg-Protokoll Ein Meilenstein bei der Minderung grenzüberschreitender Luftverschmutzung
Das Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (engl. Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution) der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe, dt. Wirtschaftskommission der UN für Europa), auch bekannt als Genfer Luftreinhaltekonvention, wurde am 13. November 1979 in Genf beschlossen. 51 Parteien haben die Konvention unterzeichnet, u.a.
Umweltrisiken durch Bestattungswälder
Die Studie der Albert Ludwigs Universität Freiburg im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA ) hatte das Ziel, zu untersuchen, ob von den mit Kremationsaschen in den Boden eingetragenen Schwermetallen eine Gefahr für das Grundwasser und die Böden von Waldökosystemen ausgeht. Dieses Papier beantwortet kurz und knapp die wichtigsten Fragen.
The impact of digitisation and big data analysis on the sustainable development of tourism and its environmental impact
The research report provides an overview of digitisation trends and developments in tourism with regard to resource consumption and environmental impacts. As a result, eleven relevant categories of digitisation are identified and systematised. The categories can allocated within three spheres. These are: a) data connectivity, i.e.
Die Auswirkungen der Digitalisierung und Big Data-Analyse auf eine nachhaltige Entwicklung des Tourismus und dessen Umweltwirkung
Der Forschungsbericht gibt einen Überblick über Digitalisierungstrends und -entwicklungen im Tourismus im Hinblick auf Ressourceninanspruchnahme und Umweltwirkungen. Im Ergebnis werden elf relevante Kategorien der Digitalisierung identifiziert und systematisiert. Die Kategorien lassen sich in drei Sphären verorten.
Poster: Boden des Jahres 2020 - Wattboden
Der Wattboden ist ein junger Boden, der sich im Übergangsbereich zwischen Land und Wasser unter dem Einfluss der Gezeiten bildet. Er kommt dabei in der Höhenstufe vor, die regelmäßig vom Tidenhochwasser überflutet wird, bei Niedrigwasser aber offen liegt. Der Bewuchs ist oft spärlich oder fehlt vollständig.
Flyer: Boden des Jahres 2020 - Wattboden
Der Wattboden ist ein junger Boden, der sich im Übergangsbereich zwischen Land und Wasser unter dem Einfluss der Gezeiten bildet. Er kommt dabei in der Höhenstufe vor, die regelmäßig vom Tidenhochwasser überflutet wird, bei Niedrigwasser aber offen liegt. Der Bewuchs ist oft spärlich oder fehlt vollständig.
Evaluierung von Ausmaß und Ursachen einer Schadstofffreisetzung aus Urnen in Bestattungswäldern
Die Studie der Albert Ludwigs Universität Freiburg im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) hatte das Ziel, zu untersuchen, ob von den mit Kremationsaschen in den Boden eingetragenen Schwermetallen eine Gefahr für das Grundwasser und die Böden von Waldökosystemen ausgeht.
Kein Grund zur Lücke
Mit den bis 2018 beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen wird das Ziel, die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor auf 95 bis 98 Mio. t CO2-Äquvalente in 2030 zu reduzieren, deutlich verfehlt werden. Es bleibt eine Klimaschutzlücke von deutlich mehr als 50 Mio. t CO2-Äq. bestehen.