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Tatenbank

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,
um die Tatenbank nutzerfreundlicher zu gestalten, haben wir einige Aktualisierungen geplant, die bald verfügbar sein werden. Durch diese schrittweisen Aktualisierungen wird das Erfassungsformular erneuert und die Oberfläche der Tatenbank ein neues Erscheinungsbild bekommen. Ihnen stehen in der Zwischenzeit alle Funktionen weiterhin zur Verfügung.

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Diese sind im Werkzeug „Projekte und Studien“ gebündelt. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Bitte nutzen Sie hierfür unser Formular.


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- 180 Inhalt(e) -

Netzwerke Wasser 2.0

Komponenten der Beregnungsbedarfsanalyse

Unter dem Langtitel „Regionale Stakeholder-Netzwerke zur effektiven Anpassung an zunehmende Trockenheit in ländlichen Räumen unter Berücksichtigung von Vulnerabilitäts- und Adaptionsanalysen“ sollte pilothaft die Anpassungsfähigkeit an Dürreereignisse gestärkt werden. Hintergrund war die verbreitet steigende Wassernachfrage für Feldberegnung, die nur teilweise gedeckt werden kann. Das Tempo des Kl… weiterlesen

Entwicklung von Bildungsmodulen für den Freizeitgartenbau zur Anpassung an den Klimawandel

Kleingartenanlage der Weihenstephaner Gärten

Nicht nur der Produktionsgartenbau sondern auch der Freizeitgartenbau ist stark von den vorherrschenden klimatischen Bedingungen abhängig und somit in hohem Maße vom fortschreitenden Klimawandel betroffen. Das Projekt zur Entwicklung von Bildungsmodulen hilft Freizeitgärtner*innen dabei, den eigenen Garten an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen… weiterlesen

Hochwasserallianz Bocholter Aa

2021 wird das HWSK im betroffenen Ortsteil Borken-Gemen übergeben. Eine Absichtserklärung  bekräftigt die weitere Zusammenarbeit.

Im Juni 2016 kam es in Folge zweier aufeinanderfolgender Starkregenereignisse zu Überschwemmungen in den Einzugsbereichen der Gewässer Berkel, Bocholter Aa, Dinkel, Issel und Schlinge im Kreis Borken. Insbesondere waren die Kommunen Velen, Borken, Rhede und Bocholt entlang der Bocholter Aa von großflächigen Überschwemmungen betroffen. Aufgrund der durch die Ereignisse hervorgerufenen Schäden hat d… weiterlesen

Klimaanpassung oberes Nierstal: Wie wir dem Fluss die Aue zurückgeben

P. 2: Biologe überblickt Baustelle

Ziel der Maßnahmen ist die Regeneration der Auenlandschaft entlang des Oberlaufs durch die Renaturierung (Rückbau und Wiederherstellung) eines Sportplatzes in Mönchengladbach-Wickrathberg, einer Fischzuchtanlage zwischen Wickrathberg und Wickrath und eines Spielplatzes zwischen Wickrath und Odenkirchen. Das Projekt ist klimarelevant, da anmoorige bis moorige Böden als CO2-Speicher entsiegelt und… weiterlesen

Musterflächen für klimaangepasste Grundstücksgestaltung

 Mitglieder des Beirats für Umwelt- und Klimaschutz mit den Samentüten.

Ziel des Projektes ist es, anhand von Musterflächen Bewusstsein zu fördern und entsprechendes Wissen zu vermitteln, damit Privatpersonen Flächen schaffen, die einen positiven Einfluss auf das dem Klimawandel angepasste Wohnen haben. Dazu wurden Musterflächen angelegt und als Bildungsort gestaltet. Diese Flächen werden sowohl für die Bildung aller Bürger*innen als auch die schulische Bildung genutz… weiterlesen

Alnatura Campus - naturnaher Erholungs-, Begegnungs- und Lernort in urbanem Raum

Beschreibung: Das Bild zeigt den Tiny Forest und die Renaturierungsfläche auf dem Alnatura-Campus.

Alnatura handelt seit über 35 Jahren nach der Vision "Sinnvoll für Mensch und Erde". Nicht nur unser Kerngeschäft, den Vertrieb von Bio-Lebensmitteln und Naturwaren, sondern unser gesamtes Tun richtigen wir nach diesem Grundsatz aus. So auch den Bau unseres neuen Unternehmenssitzes in Darmstadt: Der Alnatura Campus beherbergt neben einem nachhaltig gestalteten Bürogebäude mit Stampflehmfassaden ei… weiterlesen

Berliner Regenwasseragentur – Für Regen begeistern

Stauden und Gräser in Versickerungsmulden tragen dazu bei, Regenwasser zu versickern und zu verdunsten sowie die Biodiversität zu fördern. Forscher:innen der TU Berlin, die Berliner Wasserbetriebe und die Regenwasseragentur untersuchen, welche Pflanzen sich für die Bedingungen vor Ort eignen.

Noch vor wenigen Jahren war es im Land Berlin selbstverständlich, Regenwasser vom eigenen Grundstück über einen Hausanschluss in die Kanalisation zu leiten. Heute soll Regenwasser möglichst auf dem Grundstück bzw. am Ort des Anfalls zurückgehalten und bewirtschaftet werden. Dies gilt nicht nur bei Neubau: Gebäude- und Grundstücksflächen, die heute an die Mischwasserkanalisation angeschlossen sind,… weiterlesen

Integrierte und dynamische Agrarplanung für den Klimawandel

Kichererbsen Anbauversuch 2022.

Anpassungsprozesse in der Landwirtschaft werden durch die dynamische und unsichere Entwicklung des Klimawandels gehemmt. Die vielfältigen Folgen des Klimawandels in Kombination mit den komplexen Interaktionen innerhalb landwirtschaftlicher Produktionssysteme machen Planung und Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen zu einer herausfordernden und wissensintensiven Aufgabe. Um Landwirt:innen trotz dieser… weiterlesen

Was wäre, wenn …? – Eine Stadt probt ihren Untergang

Urban Lab Mitarbeiter bei der Beratung eines Bürgers im "Amt für Ideen"

Es fällt Gesellschaften nicht leicht, sich mit Bedrohungen wie dem Klimawandel auseinanderzusetzen die weit weg und abstrakt erscheinen. Das Pilotprojekt „Was wäre, wenn …?“ ändert dies, indem es die Bedrohung ins “Hier und Jetzt” holt und eine co-produktive Bearbeitung durch die Stadtgesellschaft ermöglicht. Die Bürger*innen der Stadt Nürnberg werden mit dem Szenario einer extremen Hitze- / Dürre… weiterlesen

Bodensubstrat und Baumartenwahl für klimaangepasste Stadtbaumpflanzungen

Die unterschiedlichen Baumarten werden in die vorbereiteten Pflanzgruben gepflanzt.

Das Projekt "Bodensubstrat und Baumartenwahl für klimaangepasste Stadtbaumpflanzungen (BoBaSt)" befasst sich mit der Entwicklung von praxisorientierten Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. Ziel ist die Förderung der Resilienz des zukünftigen Stadtbaumbestandes gegenüber verlängerten, sommerlichen Trockenphasen durch Einsatz geeigneter Bodensubstrate in Kombination mit der Wahl zukunftsfähiger B… weiterlesen

Cropping School – Kompetenznetzwerk Ökologischer Acker- und Pflanzenbau

Bonitur des Striegelversuchs: Auswirkungen verschiedener Striegelintensitäten auf die Unkrautunterdrückung sowie auf den Segetalartenschutz.

Die Ökolandbau Region südliche Uckermark gilt heute als eine der größten ökologisch bewirtschafteten Ackerbauregionen Europas und bundesweit als Leuchtturmregion für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes. Angesichts sich stetig verändernder Rahmenbedingungen, wie dem Klimawandel und dem Agrar- und Bodenmarkt, stellt die Aufrechterhaltung dieses Leuchtturmcharakters eine große Herausfo… weiterlesen

RegProKlima: Trans- und interdisziplinäres Bildungsmodul

Das Bild zeigt drei Studierende mit Entwurf Poster. Präsentation der Gruppenarbeit im Workshop Klimawandel und Gesundheit im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration.

Im Rahmen dieses Projektes wurde ein trans- und interdisziplinäres Bildungsmodul entwickelt, in welchem die Studierenden in der Rolle von Minister*innen und hohen Ministerialbeamt*innen ein landespolitisches Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt formulieren, das notwendige Anpassungsmaßnahmen an nicht mehr vermeidbare Effekte des Klimawandels festlegt, dabei aber auch Maßnahmen zur langfristigen R… weiterlesen

Tiny Forests- von nachhaltiger Bildung zu klimaresilienten Städten

Pflanzung eines Tiny Forest in Griesheim.

Im Angesicht der sozio-ökologischen Krise bietet das Konzept des Tiny Forest nach Akira Miyawaki einen vielversprechenden, ganzheitlichen Lösungsansatz. Die Miyawaki-Methode bezeichnet eine innovative, aus Japan stammende Pflanzmethodik. Dabei geht es um die Begründung standortangepasster, hochdiverser Waldökosysteme auf kleinen Flächen ab 100 m², die vor allem im urbanen Raum z.B. als Klimaanpass… weiterlesen

KlimaGesundheit – Aktiv für Kitas

KitaKlimaKiste ausgepackt.

Kinder sind besonders von den Folgen der Klimakrise betroffen – hier sind sich Expert*innen einig. Sie tragen zum einen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko, zum anderen sind sie kaum in der Lage, sich selbst zu schützen. Der Gesundheitsschutz von Kindern im Kontext der Klimakrise wird bisher wenig thematisiert. Hier setzt unser Programm KlimaGesundheit – Aktiv für Kitas an. Das von BildungsCent e.V. in… weiterlesen

Falterfreu(n)de-Aktion – Vielfalt im Vorgarten

Das Bild zeigt Anna-Lena Tapken vom Ökowerk vor einem Musterbeet

Am „Schottergarten“ scheiden sich die Geister - die einen lieben ihn, die anderen bezeichnen ihn als „Garten des Grauens“. Unbestritten ist: Wo nichts mehr blüht, finden Insekten keine Lebensräume. Außerdem kann ein verdichteter Boden ohne Pflanzenbewuchs Regen nicht gut aufnehmen, was aber bei zunehmenden Wetterextremen sowohl zu Überflutungen als auch Trockenheit führen kann. Denn im Sommer heiz… weiterlesen

Leuchtturm Louise - Mit kühlem Kopf in heißen Zeiten

Umfassende Wiederbegrünung nach Extremwetter mit Klima-Umweltbildung in Kooperation mit regionalen Partnern u Gymnasium

Der ländliche und strukturschwache Raum hat, im Gegensatz zu Großstädten, nicht die nötigen personellen und finanziellen Möglichkeiten zur Klimaanpassung. Ländliche Regionen haben spezifische Voraussetzungen und Bedürfnisse zur Anpassung; aufgrund der Fläche, Eigentumsstrukturen oder sozialer Vernetzung. Hier ist ein kultureller Wandel über gemeinsame Verhaltensänderungen und partizipative Projekt… weiterlesen

Wir pflanzen Trinkwasser

Eine Kalamitätsfläche wurde mit Laubbäumen bepflanzt, die gleichzeitig gegen Verbiss geschützt wurden

Trinkwasserwald e.V. engagiert sich seit 1995 dafür, bundesweit Nadelwald-Monokulturen wieder in artenreiche Laubmischwälder umzuwandeln. Derzeit sind etwa 30 % der Landfläche bewaldet. Davon ca. 50 % mit nur einer standortfernen schnellwachsenden Baumart wie Fichte, Kiefer oder Douglasie. Der Klimawandel sowie verminderte Niederschläge, insbesondere in den letzten drei Jahren, haben zu einem Abst… weiterlesen

Umweltprojekt Wasser im Fluss

Strothe bei Schlangen

Der Schutz der Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere sowie als Trinkwasserressource ist ein wichtiges Thema der europäischen als auch der nordrhein-westfälischen Umweltpolitik. Der Zustand der Gewässer wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst. Die Gewässer werden seit Jahrhunderten intensiv genutzt. Die großen Flüsse und Kanäle sind Verkehrsadern für Nordrhein-Westfalen und Euro… weiterlesen

Management multiklimatischer Belastungen in öffentlichen Stadträumen in Bremen und Münster

Im Projekt „Multiklima“ wurde an konkreten Fallbeispielen gemeinsam mit den Städten Bremen und Münster untersucht, wie eine vorausschauend angelegte, integrierte Anpassung öffentlicher Stadträume an (Stadt)Klimaänderungen und an die mit Sturmereignissen und mangelndem Windkomfort verbundenen Herausforderungen geplant, finanziert, umgesetzt und unterhalten werden kann. In diesem Rahmen wurde ein Ka… weiterlesen

Bildungsmodule zur Rolle der Biodiversität bei Anpassung des Weinbaus an den Klimawandel: BIODIVina

Fotografie laminierter Steckbriefe, die von Personen in einem Weinberg gehalten werden.

Die Folgen des Klimawandels haben im Weinbau in den letzten Jahrzehnten zu Änderungen in der Bewirtschaftung der Weinberge und der Weinherstellung im Keller geführt. Neben dem Anbau besser angepasster Rebsorten wird versucht, sich durch Änderungen des Laubwand- und Unterwuchsmanagements an bestimmte Auswirkungen des Klimawandels wie zunehmende Trockenheit und Hitze, erhöhte Bodenerosion und zeitli… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt