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Gesamtrohstoffproduktivität

News zum Thema Abfall | Ressourcen

Deutschland benötigt bis 2030 weniger Rohstoffe

Ein Mann mit Bauhelm schaut auf einen Tagebau.

Deutschland kann seinen Rohstoffbedarf bis 2030 auch bei steigender Wirtschaftsleistung und großen Veränderungen wie der Energiewende senken. Das zeigt ein Forschungsprojekt des UBA, in welchem erstmals volkswirtschaftlich untersucht wurde, wie Rohstoffe – unter Berücksichtigung technischer Potenziale und Pfadabhängigkeiten – langfristig produktiver eingesetzt werden können. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Gesamtrohstoffproduktivität

Ein Diagramm zeigt die Gesamtrohstoffproduktivität sowie den „Primärrohstoffeinsatz“ und die Summe aus Bruttoinlandsprodukt und Wert der Importe zwischen 2000 und 2014 (2000 = 100).

Die Gesamtrohstoffproduktivität stieg von 2000 bis 2014 um 26 %.Die Gesamtrohstoffproduktivität soll nach dem Willen der Bundesregierung von 2010 bis 2030 pro Jahr um durchschnittlich 1,5 % wachsen.Mit einem jährlichen Wachstum von im Schnitt 1,9 % liegt die aktuelle Entwicklung über diesem Ziel.Der Indikator bezieht auch Rohstoffe ein, die für die Herstellung der importierten Güter benötigt wurde… weiterlesen

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Neu

Rohstoffproduktivität

Die Rohstoffproduktivität stieg in Deutschland zwischen 1994 und 2015 um 56,4 Prozent. Ziel des „Deutschen Ressourceneffizienzprogramms“ (ProgRess) ist es, die Rohstoffproduktivität bis 2020 gegenüber 1994 zu verdoppeln. Legt man den Trend ihrer Entwicklung der letzten 5 Jahre zugrunde, würde dieses Ziel deutlich verfehlt. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt