Neuigkeiten
Alle Neuigkeiten
937–948 von 1765
Computer am Arbeitsplatz: Tool für Kosten und Umweltauswirkungen
Das UBA empfiehlt, Computer in der Verwaltung mindestens sechs Jahre lang zu nutzen. Das entlastet die Umwelt und senkt die Kosten. Mit einem neuen Excel-Tool können Verantwortliche für IT, Beschaffung und Umweltschutz in Behörden und anderen Verwaltungen die Lebenszykluskosten und die Treibhausgasemissionen der Computer-Arbeitsplätze berechnen und Szenarien vergleichen.
Umweltfreundliche Beschaffung: umweltentlastend und kostensparend
Ein neues Faltblatt des Umweltbundesamtes informiert über Vorteile, rechtliche Möglichkeiten und Informationsangebote zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung.
Blauer Engel: Eine wichtige Säule für die Beschaffung
In diesem Jahr begeht der Blaue Engel sein 40-jähriges Jubiläum. Nahezu genauso lange ist der Blaue Engel für die öffentliche Beschaffung eine zentrale Orientierungshilfe. Seit der Vergaberechtsreform ist die Verwendung des Blauen Engel - und damit die umweltfreundliche Beschaffung insgesamt - wesentlich einfacher geworden. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie den Blauen Engel in Ihrer Beschaffung!
Papieratlas 2018: Papier mit dem Blauen Engel immer beliebter
Die Gewinner des diesjährigen Papieratlas-Wettbewerbs sind die Stadt Bremerhaven und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze zeichnete sie für die Nutzung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel aus. Sieger des erstmalig stattfindenden Wettbewerbs der Landkreise ist der Rhein-Hunsrück-Landkreis.
Vorgestellt: Das Deutsche Klimavorsorgeportal
Mit dem Deutschen Klimavorsorgeportal unterstützt die Bundesregierung Kommunen, Unternehmen und Zivilgesellschaft mit passgenauen Informationen und Werkzeugen für regionale und sektorale Herausforderungen im Klimawandel.
Das Umweltbundesamt begleitet das Portal mit einem Netzwerk, in dem sich Akteure zur Klimaanpassung austauschen, beraten und voneinander lernen können.
Online-Umfrage: Chemikalien in Verbraucherprodukten
Einige chemische Stoffe sind schädlich für Mensch und Umwelt. Im Rahmen des EU-LIFE-Projektes AskREACH können Unternehmen, die Erzeugnisse für Verbraucher herstellen oder verkaufen, noch bis 30. September einen anonymen Online-Fragebogen zu „besonders besorgniserregenden Stoffen“ in Erzeugnissen, wie z.B. Möbel, Sportartikel, Elektrogeräte, Spielzeug, ausfüllen.
UBA-Tipps für verständliche Dokumente in Umweltprüfungen
Umweltdokumente – zum Beispiel Umweltberichte und UVP-Berichte – müssen fachlich richtig sein. Darüber hinaus sollen sie aber auch für Bürgerinnen und Bürger verständlich formuliert werden. In einem aktuellen Leitfaden gibt das Umweltbundesamt Tipps, wie Fachleute Dokumente lesefreundlich formulieren können.
Ausgelaufene Batterien: Gefahrenpotenzial und sicherer Umgang
Beinahe jeder hat schon einmal erlebt, dass eine Gerätebatterie ausgelaufen ist. Durch einen umsichtigen Umgang können Sie mögliche Gesundheitsgefahren verhindern. Außerdem gibt es einfache Maßnahmen, die Ihre Elektrogeräte vor dem frühzeitigen Lebensdauerende durch auslaufende Batterien schützen.
Vernetzt unterwegs mit Smartphone, ÖPNV und Co.
Kein eigenes Auto, aber trotzdem mobil und flexibel unterwegs? Diese Möglichkeit bieten Mobilitätskarten und ähnliche Produkte. Hierbei wird der ÖPNV mit anderen Angeboten wie Carsharing oder Leihfahrrädern vernetzt.
Dialog für gesündere Luft in den eigenen vier Wänden
Erste internationale Konferenz zu Innenraumluft-Chemikalien in Berlin: Was ist nötig, damit insbesondere empfindliche Personen, wie zum Beispiel Kleinkinder, kranke und ältere Menschen, besser vor Schadstoffen in der Innenraumluft geschützt werden können? Dies ist eine der zentralen Fragen der ersten internationalen Konferenz zur Risiko-Bewertung von Innenraumluft-Chemikalien.
Neuer Tiefststand: Immer weniger Mehrwegflaschen
Immer weniger Getränke werden in Mehrwegflaschen abgefüllt. Die neueste Auswertung der Getränkeabfüllung in Deutschland zeigt, dass der Anteil von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweggetränkeverpackungen 2016 auf einen neuen Tiefststand gesunken ist: rund 44 Prozent. Damit wird das in der Verpackungsverordnung vorgegebene Ziel von 80 Prozent am Gesamtverbrauch deutlich verfehlt.
Neues Verpackungsregister schafft mehr Transparenz und Fairness
Hersteller bestimmter Verpackungen müssen im neuen Verpackungsregister LUCID registriert sein, sonst dürfen sie ihre Verpackungen ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr in Verkehr bringen. Das neue Verpackungsgesetz wird so mehr Transparenz und Fairness bei der Verpackungsentsorgung schaffen. Denn im Register ist für jeden erkennbar, ob ein Hersteller seine Produktverantwortung wahrnimmt.