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Neuer UMID: Risikowahrnehmung und -kommunikation
Wie können Bürgerinnen und Bürger angemessen und umfassend über mögliche Risiken informiert werden? Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift UMID beschäftigt sich mit dem Thema Risikowahrnehmung und -kommunikation. Weitere Themen: ultrafeine Partikel in der Umgebungsluft, Hitze-bezogene Indikatoren, Geoinformationssysteme.
Vielfältige Veränderungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
Die Landwirtschaft in Deutschland ist einem immensen Veränderungsdruck ausgesetzt. Klar ist: Wir müssen etwas ändern. Wie diese Änderungen genau aussehen, ist ungewiss. Am 22. November diskutierte die Kommission Landwirtschaft am Umweltbundesamt (KLU) ihre Empfehlungen zu fünf Themen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft mit der Öffentlichkeit.
UBA-Thesenpapier - Bodenschutz-Regelungen auf EU-Ebene
Das Hintergrundpapier diskutiert Optionen zur Fortentwicklung des EU-Bodenschutzrechts. Mehr Bodenschutz durch EU-Regelungen würde den Erhalt grenzüberschreitender Ökosystemdienstleistungen sicherstellen sowie eine effektive Umsetzung des Ziels „land degradaion neutrality“ ermöglichen.
UBA-Studie: Bewusstsein für sozial-ökologischen Wandel
Eine neue Studie des UBA befasst sich mit den Vorstellungen der Menschen zu einem gesellschaftlichen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit und welche Engagement-Möglichkeiten sie diesbezüglich in ihrem Lebensumfeld sehen. Der sozialwissenschaftliche Bericht erscheint in Ergänzung zur Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2016“.
Ruhige Gebiete schützen: Tipps für die Lärmaktionsplanung
Orte, in denen Stadtbewohnerinnen und -bewohner Ruhe finden, wie etwa Grünanlagen, sind wichtiger Bestandteil der Lärmaktionsplanung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie. Bisher machen jedoch wenige Städte von der Ausweisung „ruhiger Gebiete“ Gebrauch. Eine neue UBA-Broschüre bietet Hilfestellung bei der Auswahl der Gebiete sowie der Vorgehensweise und erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen.
Wasserwirtschaft: Grundlagen, Belastungen, Maßnahmen
Die Broschüre Wasserwirtschaft in Deutschland bietet einen umfassenden Überblick über die Grundlagen, Belastungen und Maßnahmen der deutschen Wasserwirtschaft und präsentiert wesentliche Fakten und aktuelle Daten rund um den Zustand unserer Gewässer, Gewässerschutz sowie Wasserversorgung und -entsorgung.
Bericht der Europäischen Umweltagentur zu Umwelt und Tourismus
Trotz der vielfältigen negativen Einflüsse des Tourismus auf die Umwelt gab es bisher wenige Möglichkeiten, diese zu messen und zu überwachen. In einem vierjährigen Projekt entwickelte die Europäische Umweltagentur ein Berichterstattungssystem (TOUERM, Tourism and Environment Reporting Mechanism) um schädliche Umwelteinflüsse und Trends zu mehr Nachhaltigkeit sichtbar machen zu können.
Salatpflanzen nehmen keine Krankheitserreger aus Böden auf
Klärschlamm wird in der Landwirtschaft als Dünger verwendet. Oft enthält er Bakterien, die beim Menschen Krankheiten auslösen können. Beim Anbau von Salatpflanzen auf solchen Böden werden diese Bakterien aber nicht leicht in die Pflanzen aufgenommen. Die landwirtschaftliche Klärschlammausbringung kann jedoch die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen im Boden fördern. Das zeigt eine UBA-Studie.
Wie gelingt Unabhängigkeit vom Wirtschaftswachstum?
Gesellschaftliches Wohlergehen weltweit hängt davon ab, ob die ökologischen Grenzen des Planeten eingehalten werden. Ein neuer UBA-Bericht stellt Ideen vor, wie dies in Industrieländern wie Deutschland gelingen kann. Umweltschutz soll demnach nicht mehr unter dem Vorbehalt einer kurzfristigen Steigerung des Wirtschaftswachstums stehen.
Wie funktioniert der Emissionshandel?
Warum gibt es einen Handel für oder mit Treibhausgas-Emissionen? Wer setzt die Rahmenbedingungen und wie funktioniert der Emissionshandel eigentlich? Ein Erklärfilm gibt Antworten auf diese Fragen und erläutert, welchen Beitrag der Emissionshandel zum Klimaschutz leistet.
Open-Air-Labor Dachbegrünung: TH Bingen sucht das ideale Gründach
Dachbegrünungen haben viele Vorteile für Klima und Umwelt – doch nicht alle Pflanzentypen führen zum gewünschten Effekt. In ihrem Open-Air-Labor für Dachbegrünung erforscht die Technische Hochschule Bingen in Kooperation mit der Stadt Bingen die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Begrünungstypen.
Verpackungsregister: Hersteller können Daten ab sofort melden
Ab dem 1. Januar 2019 sind Hersteller verpflichtet, Daten zu bestimmten in Verkehr gebrachten Verpackungen bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) zu melden. Diese Daten können sie bereits jetzt online übermitteln. Außerdem können sich ab jetzt Prüfer, die im Rahmen des Verpackungsgesetzes tätig werden wollen, im Prüferregister der ZSVR registrieren lassen.