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Internationaler Tag der Berge 2018: Nachhaltigkeit in den Alpen
Mit dem Internationalen Tag der Berge am 11. Dezember möchten die Vereinten Nationen auf die besondere Rolle der Berggebiete für eine nachhaltige Entwicklung aufmerksam machen. 2018 steht der Tag unter dem Motto #MountainsMatter. Passend dazu hat das UBA ein Hintergrundpapier veröffentlicht, welches die Alpenregion auf dem Weg zur Modellregion für grünes Wirtschaften beschreibt.
Blauer Engel: Das anspruchsvollste Umweltzeichen bei Papier
Wer beim privaten Einkauf oder bei der öffentlichen Beschaffung von Papierprodukten auf Umweltzeichen achtet, findet oft mehrere Zeichen vor. Häufig sind das der Blaue Engel und das FSC-Label. Doch wofür stehen diese Label? Ein gemeinsames Factsheet der Initiative pro Recyclingpapier, des Umweltbundesamts und der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung vergleicht die Zeichen miteinander.
Neuer UMID: Risikowahrnehmung und -kommunikation
Wie können Bürgerinnen und Bürger angemessen und umfassend über mögliche Risiken informiert werden? Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift UMID beschäftigt sich mit dem Thema Risikowahrnehmung und -kommunikation. Weitere Themen: ultrafeine Partikel in der Umgebungsluft, Hitze-bezogene Indikatoren, Geoinformationssysteme.
Vielfältige Veränderungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
Die Landwirtschaft in Deutschland ist einem immensen Veränderungsdruck ausgesetzt. Klar ist: Wir müssen etwas ändern. Wie diese Änderungen genau aussehen, ist ungewiss. Am 22. November diskutierte die Kommission Landwirtschaft am Umweltbundesamt (KLU) ihre Empfehlungen zu fünf Themen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft mit der Öffentlichkeit.
UBA-Thesenpapier - Bodenschutz-Regelungen auf EU-Ebene
Das Hintergrundpapier diskutiert Optionen zur Fortentwicklung des EU-Bodenschutzrechts. Mehr Bodenschutz durch EU-Regelungen würde den Erhalt grenzüberschreitender Ökosystemdienstleistungen sicherstellen sowie eine effektive Umsetzung des Ziels „land degradaion neutrality“ ermöglichen.
UBA-Studie: Bewusstsein für sozial-ökologischen Wandel
Eine neue Studie des UBA befasst sich mit den Vorstellungen der Menschen zu einem gesellschaftlichen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit und welche Engagement-Möglichkeiten sie diesbezüglich in ihrem Lebensumfeld sehen. Der sozialwissenschaftliche Bericht erscheint in Ergänzung zur Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2016“.
Ruhige Gebiete schützen: Tipps für die Lärmaktionsplanung
Orte, in denen Stadtbewohnerinnen und -bewohner Ruhe finden, wie etwa Grünanlagen, sind wichtiger Bestandteil der Lärmaktionsplanung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie. Bisher machen jedoch wenige Städte von der Ausweisung „ruhiger Gebiete“ Gebrauch. Eine neue UBA-Broschüre bietet Hilfestellung bei der Auswahl der Gebiete sowie der Vorgehensweise und erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen.
Wasserwirtschaft: Grundlagen, Belastungen, Maßnahmen
Die Broschüre Wasserwirtschaft in Deutschland bietet einen umfassenden Überblick über die Grundlagen, Belastungen und Maßnahmen der deutschen Wasserwirtschaft und präsentiert wesentliche Fakten und aktuelle Daten rund um den Zustand unserer Gewässer, Gewässerschutz sowie Wasserversorgung und -entsorgung.
Bericht der Europäischen Umweltagentur zu Umwelt und Tourismus
Trotz der vielfältigen negativen Einflüsse des Tourismus auf die Umwelt gab es bisher wenige Möglichkeiten, diese zu messen und zu überwachen. In einem vierjährigen Projekt entwickelte die Europäische Umweltagentur ein Berichterstattungssystem (TOUERM, Tourism and Environment Reporting Mechanism) um schädliche Umwelteinflüsse und Trends zu mehr Nachhaltigkeit sichtbar machen zu können.
Salatpflanzen nehmen keine Krankheitserreger aus Böden auf
Klärschlamm wird in der Landwirtschaft als Dünger verwendet. Oft enthält er Bakterien, die beim Menschen Krankheiten auslösen können. Beim Anbau von Salatpflanzen auf solchen Böden werden diese Bakterien aber nicht leicht in die Pflanzen aufgenommen. Die landwirtschaftliche Klärschlammausbringung kann jedoch die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen im Boden fördern. Das zeigt eine UBA-Studie.
Wie gelingt Unabhängigkeit vom Wirtschaftswachstum?
Gesellschaftliches Wohlergehen weltweit hängt davon ab, ob die ökologischen Grenzen des Planeten eingehalten werden. Ein neuer UBA-Bericht stellt Ideen vor, wie dies in Industrieländern wie Deutschland gelingen kann. Umweltschutz soll demnach nicht mehr unter dem Vorbehalt einer kurzfristigen Steigerung des Wirtschaftswachstums stehen.
Wie funktioniert der Emissionshandel?
Warum gibt es einen Handel für oder mit Treibhausgas-Emissionen? Wer setzt die Rahmenbedingungen und wie funktioniert der Emissionshandel eigentlich? Ein Erklärfilm gibt Antworten auf diese Fragen und erläutert, welchen Beitrag der Emissionshandel zum Klimaschutz leistet.