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Newsletterarchiv

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Verkehr

UBA-Studie: So können die Klimaziele 2030 noch erreicht werden

Industrieschlot mit Abgasen

Deutschland kann seine Klimaziele bis 2030 noch erreichen. Das zeigt eine neue Analyse des Umweltbundesamtes (UBA). Nötig wäre dazu unter anderem mehr Schienenverkehr, eine Reform der KfZ-Steuer sowie die Beschränkung fossiler Heizungen. Zudem müssten alle Emissionen mit einem Preis belegt und verursachergerecht angelastet werden.

HKNR-Newsletter - Nr.: 1/2023

Liebe Lesende, der Sommer hat begonnen, die sogenannte „Sommerpause“ scheint für uns jedoch inzwischen abgeschafft zu sein. Wir arbeiten mit Hochdruck an vielen Vorgängen, nicht zuletzt an einer Zusammenfassung der Fachtagung vom April. Aktuell brennen uns einige Themen unter den Nägeln, daher senden wir Ihnen nun diesen Newsletter über unsere Studien und die Ausschreibungen. Weiterhin gibt es viele Fragen zu der Aussetzung der Anerkennung von Island im deutschen Herkunftsnachweisregister und wir möchten Sie dazu informieren.
zuletzt aktualisiert am
Gesundheit, Wasser

Neue Trinkwasserverordnung sichert hohe Qualität unseres Trinkwassers

Zwei Hände werden in einen Wasserstrahl gehalten. Im Hintergrund scheint die Sonne

Die Novelle der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) setzt wichtige europäische Vorgaben für den Trinkwasserschutz in nationales Recht um. Sie sieht unter anderem die Einführung eines risikobasierten Trinkwasserschutzes vor, führt neue Parameter ein und legt niedrigere Grenzwerte für Schadstoffe wie Chrom, Arsen und Blei fest.

Wirtschaft | Konsum, Verkehr, Abfall | Ressourcen, Wasser

Boote besser recyceln

Ein Motorboot fährt über einen See.

Sportboote und Leichtflugzeuge sowie bestimmte Freizeitgeräte, wie Fahrräder, Skier und Musikinstrumente, enthalten Faserverbundwerkstoffe (FVW). Eine Wiederverwendung oder das Recycling von FVW erfolgt jedoch bislang nicht. Der digitale Produktpass könnte hier Abhilfe schaffen.

Gesundheit

Umweltschadstoffe: Was belastet die Menschen?

Eine bunte Grafik mit verschiedenen Gesichtern

Schwermetalle, Weichmacher oder die „Ewigkeitschemikalie“ PFAS – mit welchen Umweltschadstoffen sind die Menschen in Deutschland belastet? Welche Schadstoffe finden sich in unserem Trinkwasser und in unserer Wohnumgebung? Diesen und weiteren Fragen geht die sechste Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit für Erwachsene (German Environmental Survey / GerES VI) auf den Grund.

Klima | Energie, Wasser

Spree droht nach Kohleausstieg in der Lausitz verstärkter Wassermangel

Blick auf auf den Flusslauf der Spree mit grüner Uferböschung rechts und links.

Mit Ende der Braukohleförderung in der Lausitz wird deutlich weniger Grundwasser in die Spree gepumpt – in trockenen Sommern könnte die Spree örtlich bis zu 75 Prozent weniger Wasser führen. Talsperren und Wasserspeicher müssten daher ertüchtigt, Wasser aus anderen Flüssen in die Spree geleitet und mehr Wasser gespart werden. Notfalls könnte Grundwasser auch gereinigt in die Spree geleitet werden.

Umweltbewusst leben - Nr.: 5/2023

Liebe Leser*innen, bei den heißen Temperaturen der vergangenen Tage lockt Erfrischung im kühlen Nass von Seen, Flüssen und Meeren. Doch wie sieht es mit der Wasserqualität aus? Mehr dazu in dieser Newsletterausgabe. Außerdem geht es um den sorgsamen Umgang mit der wertvollen Ressource Trinkwasser und darum, worauf Sie beim Kauf von Saugrobotern, smarten Lautsprechern & Co. achten sollten, damit Sie lange Freude an den Geräten haben. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
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Wasser

Qualität deutscher Badegewässer weiter auf hohem Niveau

Vier Jungen springen in einen See.

In Deutschland lässt es sich gut baden. Dies bestätigt der am 9. Juni 2023 vorgestellte Bericht der EU-Kommission zur Qualität der europäischen Badegewässer. Über 96 Prozent der offiziellen Badegewässer an Seen, Flüssen und Küsten in Deutschland wurden danach mit „ausgezeichnet“ oder „gut“ bewertet.

Abfall | Ressourcen, Wasser

Runder Tisch Meeresmüll seit sieben Jahren aktiv gegen die Plastikverschmutzung von Nord- und Ostsee

Müll liegt am Sandstrand, vor allem Plastik- und Fischereimüll.

Seit sieben Jahren erarbeitet der Runde Tisch Meeresmüll Handlungsempfehlungen gegen die Plastikverschmutzung von Nord- und Ostsee. Heute kommen die Mitwirkenden in Berlin mit den Schirmherrschaften, Bundesumweltministerin Steffi Lemke, dem niedersächsischen Umweltminister Christian Meyer und dem Präsidenten des Umweltbundesamtes Dirk Messner, zusammen.

UBA aktuell - Nr.: 3/2023

Liebe Leser*innen, wir müssen weg von fossilen Energien, auch beim Heizen. Warum aber eine massive Ausweitung der Nutzung von Holz in privaten Kaminöfen oder Pelletheizungen keine gute Idee ist, erfahren Sie in dieser Newsletterausgabe. Außerdem geht es unter anderem um Gesundheitsrisiken durch Verkehrslärm und die neue Abgabe für Hersteller von Einwegprodukten aus Kunststoff, wie Plastikbecher oder Zigarettenfilter. Ebenfalls mit dabei: diverse Veranstaltungstipps, etwa unsere Kolloquienreihe zum Thema umweltschonender Güterverkehr.
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Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 84

Liebe Leser*innen, der Sommer steht vor der Tür und auch dieses Jahr könnten Hitzetage wieder sehr belastend für viele Menschen werden. Kommunale Hitzeaktionspläne und Maßnahmenpakete sollen die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Risiken durch Hitze schützen. Inwieweit Hitzeaktionspläne bereits in Deutschland umgesetzt werden und welche Erfahrungen und Herausforderungen kommunale Akteure sehen, fasst unser Schwerpunktartikel zusammen.
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Abfall | Ressourcen

Aktion Biotonne Deutschland startet Biotonnen-Challenge 2023

gefüllte Biotonne vor einer Hecke.

Ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Verbänden setzt sich für eine bessere Biomüll-Sammlung ein. Am 26. Mai wird zum ersten Mal der „Tag der Biotonne“ in Deutschland ausgerufen. Gleichzeitig startet die Aktion Biotonne Deutschland eine Challenge mit dem Ziel, die Menge der getrennt gesammelten Bioabfälle zu steigern und die Fehlwürfe zu verringern.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Plastikhersteller müssen künftig in Einwegkunststofffonds einzahlen

Plastikgabeln auf Pflastersteinen

Das neue Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller*innen, die Kosten für in Straßen oder Parks anfallende Abfälle von Einwegkunststoffprodukten zu tragen. Die Unternehmen zahlen dazu eine Abgabe in den Einwegkunststofffonds, der am Umweltbundesamt (UBA) angesiedelt ist und über die digitale Plattform DIVID verwaltet wird.

Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 7/2023

Liebe Leser*innen, auf der Internetseite „Toxikologie des Trinkwassers“ wurde folgende Aktualisierung vorgenommen: Es wurde eine neue Seite erstellt, die sich eingehend mit dem Thema „Trinkwasserleitwerte“ beschäftigt. Wir geben Ihnen einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und Anwendung des zugrunde liegenden Konzeptes. Die Seite umfasst zudem neben der aktuellen Liste mit Trinkwasserleitwerten auch die Begründungen für die Berechnung des jeweiligen Leitwertes.
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Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de