Publikationen
Publikationen
Entwicklung von politischen Handlungsansätzen für die Unterstützung stärker pflanzenbasierter Ernährungsweisen
Der Bericht fasst Ansätze zur Förderung einer stärker pflanzenbasierten Ernährung zusammen, die im Rahmen des Vorhabens „Nachhaltiges Wirtschaften: Sozialökologische Transformation des Ernährungssystems“ (kurz: STErn-Projekt) erarbeitet wurden.
Brücken bauen für die Sustainable Development Goals
Die Broschüre ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes „Die Umsetzung der Sustainable Development Goals als Chance und Herausforderung für das bürgerschaftliche Engagement”. Im Projekt wurden zivilgesellschaftliche Kooperationen zwischen unterschiedlichen engagement-politischen Akteuren zur konkreten Ausgestaltung von bürgerschaftlichem Engagement im Kontext der SDG erprobt.
Die Umsetzung der Sustainable Development Goals als Chance und Herausforderung für das Bürgerschaftliche Engagement
Zentrales Anliegen des Vorhabens war die Identifikation von Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen und Grenzen von zivilgesellschaftlichen Organisationen bei der konkreten Ausgestaltung von bürgerschaftlichem Engagement mit Bezug auf die Sustainable Development Goals (SDG).
Environmental Protection in the Arctic – support of German activities in the Arctic Council in terms of a pilot study on monitoring plastic litter on arctic coastlines applying remote sensing techniques
Uniform monitoring of beach litter in the Arctic is crucial for assessing the state of the environment and the success of measures against plastic debris to protect the marine environment. In this project, remote sensing methods such as satellite imagery and drone imagery were used to efficiently survey beaches in the Arctic.
Umweltschutz in der Arktis – Unterstützung der deutschen Aktivitäten im Arktischen Rat durch eine Pilotstudie zum Monitoring von Kunststoffmüll an arktischen Küsten mittels fernerkundlicher oder luftgestützter Methoden
Eine einheitliche Erfassung von Strandmüll in der Arktis ist für die Bewertung des Umweltzustandes entscheidend und ermöglicht die Erfolgskontrolle von Maßnahmen gegen Kunststoffmüll zum Schutz der marinen Umwelt. In diesem Projekt wurden fernerkundliche Methoden - wie Satellitenbilder und Drohnenaufnahmen - genutzt, um Strände in der Arktis effizient zu untersuchen.
Verbreitungswege nachhaltiger Infrastrukturlösungen
Die Infrastruktursysteme in Deutschland befinden sich in einem dynamischen Prozess der Veränderung. Es braucht viel Engagement und geeignete Rahmenbedingungen, damit sich innovative Lösungen in lokalen Nischen entwickeln und sich von diesen aus lokal bis überregional verbreiten können.
Qualitative and quantitative modelling of the efficacy of policy instruments
This study presents the results of a comprehensive research of qualitative and quantitative modelling approaches to analyse the efficacy of policy instruments for complex problems and including social aspects. In addition to reviewing existing modelling approaches (e.g.
Qualitative und quantitative Modellierungen der Wirksamkeit von Politikinstrumenten
Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse einer ausgiebigen Recherche qualitativer und quantitativer Modellierungsansätze zur Ex-ante Analyse der Wirksamkeit von Politikinstrumenten dar. Neben der Recherche möglicher Modellierungsansätze (wie z.B.
TRAFIS.NB Prozessbegleitende Nachhaltigkeitsbewertung für innovative Infrastrukturlösungen
Das Anwendungshandbuch liefert eine Schritt-für-Schritt-Anleitung des Excel-basierten Bewertungswerkzeugs TRAFIS.NB. TRAFIS.NB ermöglicht die Nachhaltigkeitsbewertung von innovativen Infrastrukturlösungen.
Land use monitoring and land take in international comparison
The high land take rate is a problem throughout Europe. The EU demands that land take will be reduced to net zero until the year 2050 (no net land take target). However, land take in Europe is recorded at national level using different methods. Depending on whether the surveys are based on aerial photo data or cadastral data, the results differ significantly in some cases.
Flächenmonitoring und Flächenverbrauch im internationalen Vergleich
Der hohe Flächenverbrauch ist europaweit als Problem erkannt. Die EU fordert, dass im Jahr 2050 netto keine weiteren naturnahen Flächen mehr verbaut werden dürfen (Netto Null Ziel). Flächenverbrauch wird in Europa auf nationaler Ebene jedoch nach unterschiedlichen Methoden erfasst.
Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch
Wie gelingt Suffizienzpolitik? Wie lassen sich beteiligte Politik- und Verwaltungsakteure dafür gewinnen, sich mit Suffizienzmaßnahmen zu beschäftigen? Und welchen Mehrwert bieten dabei agile Zusammenarbeitsformate in Politikberatungsprozessen? Dieser Abschlussbericht bereitet Antworten auf diese Fragen aus Forschungsprojekt „Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch“ auf.