Publikationen
Publikationen
The German Water Sector - Policies and Experiences -
The present documentation offers the reader a perception of the development of water body management in Germany and shows the conditions under which this management is economically and ecologically successful today.
ZEMA - Jahresbericht 2001
Im Jahr 1993 hat die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt ihre Arbeit aufgenommen. In der ZEMA werden alle nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse erfasst, ausgewertet und in Jahresberichten veröffentlicht.
ZEMA - Jahresbericht 2000
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt wurde 1993 als gemeinsame Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.
Der Weg zu EMAS
Öko-Audit oder Umwelt-Audit sind Schlagworte der jüngeren Umweltdiskussion in Deutschland. Um die gewerblichen Unternehmen zu ermuntern, Umweltmanagementsysteme einzurichten, hat die Europäische Gemeinschaft die EG-Umwelt-Audit- Verordnung mit dem offiziellen Namen ”Verordnung (EWG) Nr. 1836/93 des Rates vom 29.
Emissionen des Kältemittels R 134a aus mobilen Klimaanlagen
Öko-Recherche führte im Jahr 2001 eine Studie zur Ermittlung der Emissionsraten des Kältemittels R-134a (Tetrafluorethan) aus mobilen Klimaanlagen durch. R134a gehört zu Stoffgruppe der teilfluorierten Kohlenwasserstoffe (HFKW) und ist ein Treibhausgas. Das R bei R-134a steht für das englische Wort "refrigerant", (dt: Kältemittel).
Außenkompetenzen der Europäischen Gemeinschaften und der Mitgliedstaaten im Umweltbereich
Band 77
Umweltschutz ohne internationalen Bezug ist heute kaum mehr denkbar. Deshalb beteiligt sich auch die Europäische Union bzw. Gemeinschaft an internationalen Konferenzen und schließt Abkommen mit Staaten oder internationalen Organisationen gerade im Umweltbereich. Diese Handlungsformen wählen auch die Mitgliedstaaten. Wer aber ist für welchen Bereich inwieweit kompetent?
Sozialwissenschaftliche Analysen zu Veränderungsmöglichkeiten nachhaltiger Konsummuster
Das Projekt hatte zum Ziel, herauszuarbeiten, welche Implikationen sich aus den in den Sozialwissenschaften diskutierten Entwicklungstrends moderner Gesellschaften für die Verbreitung oder Blockade nachhaltiger Konsummuster und Lebensstile ergeben. Das sollte die Möglichkeiten bieten, die sehr normativ geprägte Debatte zu nachhaltigem Konsum stärker an empirische Trendanalysen anzukoppeln.
Weiterentwicklung des Dokumentationssystems zum Stand der Sicherheitstechnik
Mit dem Vorhaben „Weiterentwicklung des Dokumentationssystems zum Stand der Sicherheitstechnik“ wurden ausgewählte Sicherheitskonzepte in ein Informationssystem eingegeben. Das Vorhaben ist ein Verbundforschungsprojekt, das im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt wurde.
Machbarkeitsstudie für neue Umweltzeichen für die Produktgruppe: Kleine Blockheizkraftwerk-Module
Die Machbarkeitsstudie behandelt die Frage, ob ein Umweltzeichen für kleine BHKW-Module gerechtfertigt ist, und welche Anforderungen diese im Vergabefall erfüllen sollten. Die Studie wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes im Rahmen des Umweltforschungsplanes (Förderungskennzeichen 299 95 315/02) erstellt und mit Bundesmitteln finanziert.
Entwicklung von Marketingkonzepten für organische Materialien
Die SHC Sabrowski-Hertrich-Consult GmbH wurde durch das Umweltbundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit dem Forschungsvorhaben „Entwicklung von Marketingkonzepten für organische Materialien zur Vorbereitung der Umsetzung von § 8/§ 7 Abs. 3 und § 10 Abs. 4 Kreislaufwirtschaftsgesetz“ betraut.
Anforderungen an die Wiederherstellung von Bodenfunktionen nach Entsiegelung
- Rechtliche und bodenfachliche Rahmenbedingungen für eine Entsiegelungsverordnung -
Konkretisierung des Umweltbeobachtungsprogrammes im Rahmen eines Stufenkonzeptes der Umweltbeobachtung des Bundes und der Länder
Teilvorhaben 3
Anlass und Ziel der Raumgliederung in dem Projekt UB II stehen im Zusammenhang mit dem umweltpolitischen Konzeptpapier "Umweltbeobachtung - Stand und Entwicklungsmöglichkeiten" (BMU 2000). Demnach ist eine „Bestandsaufnahme und Zusammenschau“ der UB von Bund und Ländern erforderlich, damit ggf. bestehende „geografische Fehlstellen“ (BMU 2000, S. 2) identifiziert werden können.