Publikationen
Publikationen
UMID 01/2005
Die Themen in diesem Heft sind u.a.:
- Ökologische Gerechtigkeit
- Unfälle beim Umgang mit Akkumulatoren und Rauchharzentferner
- Radon in Wohnungen ist wichtigster Umweltrisikofaktor für Lungenkrebs
Quality Targets and Indicators for Sustainable Mobility
Sustainable transport development planning is keyed to quality targets of a long-term nature which together describe a holistic vision – in this case relating to mobility and transport – of a city or community. Quality targets have this name because they set out quality requirements for future development.
Qualitätsziele und Indikatoren für eine nachhaltige Mobilität
Nachhaltige Verkehrsentwicklungsplanung orientiert sich an Qualitätszielen, die langfristig ausgerichtet sind und zusammen genommen eine ganzheitliche – hier: auf Mobilität und Verkehr bezogene – Vision von einer Stadt oder Gemeinde beschreiben. Qualitätsziele werden so genannt, weil sie Qualitätsanforderungen an die künftige Entwicklung stellen.
Jahresbericht 2005 des Umweltbundesamtes
Die weltweiten ökologischen und ökonomischen Herausforderungen erfordern neues Denken und innovative Strategien. Das gilt auch für die Umweltpolitik. Was würde voraussichtlich mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen – auch in fernerer Zukunft – passieren, falls wir heute nichts Durchgreifendes für deren Erhalt täten?
Leitfaden für das Bauwesen - Reduktion von Schwermetalleinträgen aus dem Bauwesen in die Umwelt
Ziel des Leitfaden ist es, den Anteil der Boden- und Gewässerbelastung durch Schwermetalleinträge aus dem Bauwesen zu verringern, ohne die Verwendung von dauerhaften und bewährten Baumaterialien wie Zink- und Kupferblech pauschal zu verbieten.
Emissionsdatenbasen
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich- im Rahmen der 22. BImSchV - Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen - Teilbericht
Reduzierung der Emissionen von Gesamtkohlenstoff insbesondere Glykol in der Abluft der Glasfaserherstellung
Bei der Herstellung von Textilglasfasern wird als Antistatikum Diethylenglykol eingesetzt, welches beim Spinnprozess als fein verteiltes Tröpfchenaerosol in die Abluft der Anlage gelangt. Mit dem Bau von zwei neuen Produktionslinien wurden diese mit elektrostatischen Filtermodulen zur Abscheidung und Rückgewinnung des Glykols ausgerüstet.
Joint report on air quality in the Tri-border region of the Czech Republic, Poland and Germany in 2004 (former Black Triangle region)
Spolecna zprava o kvalite ovzdusi v prihranici oblasti Ceske republiky, Polska a Nemecka c roce 2004 (byvala oblast Cerneho trojuhelniku)
Wspolny raport o jakosci powietrza w trojgranicznym regionie Republiki Czeskiej, Polski i Niemeic w roku 2004 (byly region Czarnego Trojkata)
Bedeutung der Elbe als europäische Wasserstraße
In Deutschland konzentriert sich das Aufkommen der Binnenschifffahrt zu 85 % auf den Rhein (196 Mio. Gütertonnen im Jahr 2002) und hier auf den internationalen Verkehr, insbesondere mit den niederländischen und belgischen Seehäfen Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen (ARA-Häfen).
Einführung eines Informationsnetzwerkes zum Stand der Sicherheitstechnik nach Störfall-Verordnung
Als Unterstützung bei der Ermittlung des Standes der Sicherheitstechnik wurde das Internetportal InfoSiS eingerichtet, das aus dem Dokumentationssystem zum Stand der Sicherheitstechnik DoSiS, der ZEMADatenbank der Zentralen Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen und einem aktiven Informationsmanagement in Form eines Newsletter-Systems besteht.
Bestimmung von Dioxinen, Furanen, dioxinähnlixhen PCB und Indikator-PCB in Fichten- und Kieferntrieben aus der Umweltprobenbank des Bundes
Über den zeitlichen Verlauf und die räumliche Verteilung der Konzentrationen von dioxinähnlichen und nicht dioxinähnlichen PCB in Außenluft, Deposition und Pflanzen ist bislang in Deutschland wenig bekannt.
Data on the Environment 2005
2005 edition
There is growing evidence that climate change is occurring and having effects. The greenhouse effect caused by mankind (anthropogenic) accounts for about 60–70 % of these effects, while natural processes play a far more limited role.