Publikationen
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Bisphenol A
Bisphenol A is found in many everyday products. The largest portion of manufactured bisphenol A is converted into stable plastics (polycarbonate and epoxy resins). Under certain conditions, the chemical can be released from consumer products – from can coatings, for instance – and enter the human body by way of food or through the skin, from thermal paper for example.
Einsatz von Nanomaterialien als Alternative zu biozidhaltigen Antifouling-Anstrichen und deren Umweltauswirkungen
In der vorliegenden Recherche stellte sich heraus, dass für Unterwasserbeschichtungen und insbesondere Antifoulingbeschichtungen bereits Nanomaterialien zum Einsatz kommen und nanotechnologische Produkte auf dem Markt angeboten werden.
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland 2008
Eine marktwirtschaftliche Ordnung kann nur funktionieren und auch „gerecht“ sein, wenn die Produzenten und Konsumenten die Kosten ihres Handelns tragen und nicht auf andere abwälzen. Subventionen, die umweltschädliche Produkte und Techniken verbilligen oder umweltschädliche Aktivitäten belohnen, laufen diesem Prinzip zuwider.
Aufbau einer Naturschutzorganisation und lokaler Ortsgruppen in Armenien
Beschreibung
Subregional training session for the evaluation of safety reports in Croatia, Serbia and the former Yugoslav Republic of Macedonia
The project’s main event was a training session on the evaluation of safety reports.
Modellrechnungen zu den Immissionsbelastungen bei einer verstärkten Verfeuerung von Biomasse in Feuerungsanlagen der 1. BImSchV
Die Auswirkungen einer verstärkten Biomassenutzung in Feuerungsanlagen im Geltungsbereich der 1. BImSchV werden qualitativ und quantitativ durch Modellrechnungen für verschiedene Modellgebiete abgeschätzt. Hierzu wird ein Emissionsmodell entwickelt, welches den charakteristischen und praxisnahen Betrieb der Heizanlagen beschreibt.
Entlastungseffekte für die Umwelt durch nanotechnische Verfahren und Produkte
Nanotechnologie ist national und international ein wichtiger Förderschwerpunkt der Forschungs- und Technologiepolitik. Es ist zu erwarten, dass zahlreiche innovative Entwicklungen in den verschiedensten technologischen Bereichen, gesellschaftlichen Anwendungsfeldern und ökonomischen Branchen von ihnen ausgehen.
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol 2010
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994
Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission
inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force. As
a result, for the first time ever the international community of nations is required to implement
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und dem Kyoto-Protokoll 2010
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Untersuchung des Einsatzes von Nanomaterialien im Umweltschutz
Die Nanotechnologie ist in den vergangenen Jahren verstärkt ins Blickfeld der öffentlichen Diskussion gelangt und gilt im Allgemeinen als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft. Schwerpunkt der vorliegenden Studie waren nanotechnische Anwendungen im Umweltschutz, speziell in den Bereichen Wasser und Luft.
Demografischer Wandel als Herausforderung für die Sicherung und Entwicklung einer kosten- und ressourceneffizienten Abwasserinfrastruktur
Aufgrund des demografischen Wandels sind sowohl eine Zunahme als auch eine drastische Abnahme der Bevölkerungszahlen voraussehbar. Für die raumbezogenen technischen Infrastrukturen wie Wasser, Abwasser oder Energie ergibt sich daraus ein evtl. deutlicher Anpassungsbedarf.
Nachhaltiges regionales Flächenressourcenmanagement am Beispiel von Brachflächen der Deutschen Bahn AG
Im Jahr 2002 formulierte die Bundesregierung erstmals mit der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ein quantitatives Ziel zur Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme auf 30 ha pro Tag im Jahr 2020.