Publikationen
Publikationen
Einschleppung fremder Organismen in Nord- und Ostsee: Untersuchungen zum ökologischen Gefahrenpotenzial durch den Schiffsverkehr
Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurde eine Bestandsaufnahme der mit Schiffen unbeabsichtigt in heimische Gewässer transportierten Arten durchgeführt. Der Arbeitsschwerpunkt betraf die Erfassung der im Ballastwasser, Tanksediment und Schiffsbewuchs enthaltenen Organismen.
Umweltverträgliche Desinfektionsmittel im Krankenhausabwasser
Um den Beitrag von Desinfektionsmitteln an gen- und ökotoxischen Wirkungen in Krankenhausabwässern zu ermitteln, wurden die Wirkstoffeinträge an 8 Kliniken bilanziert und hieraus die Abwasserkonzentrationen abgeschätzt.
Analyse der bei Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP) durchgeführten Sicherheitsmaßnahmen in Hinblick auf deren Effektivität und Ableitung von Empfehlungen für die künftige Vollzugsarbeit
Ziel dieser Studie war eine Analyse und Bewertung der im Rahmen von Freisetzungsvorhaben mit transgenen Kulturpflanzen durchgeführten Sicherheitsmaßnahmen hinsichtlich ihrer Effektivität. Die Bewertung erfolgte für die in Deutschland und der EU quantitativ wichtigsten transgenen Kulturpflanzenarten Raps, Zuckerrübe, Mais und Kartoffel.
Studie über produktbezogene Maßnahmen zur Umsetzung der EG-Lösemittel-Richtlinie
Die „Richtlinie 1999/13/EG des Rates vom 11. März 1999 über die Begrenzung von Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen, die bei bestimmten Tätigkeiten und in bestimmten Anlagen bei der Verwendung organischer Lösungsmittel entstehen, (nachfolgend EG-Lösemittel-RL), ist gemäß ihrem Art. 15 bis zum April 2001 in innerstaatliches Recht umzusetzen.
"Mega-Trends im Tourismus - Von Umwelt keine Spur?"
Es ist im Grunde nicht überraschend, dass gerade im Tourismus ,,Trends,, eine so große Bedeutung haben.
Jahresbericht 1999 aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes
Im vorliegenden Jahresbericht werden die Ergebnisse aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes für das Jahr 1999 vorgestellt, interpretiert und mit den Messungen aus früheren Jahren verglichen. Das UBA-Messnetz besteht heute aus insgesamt 23 in ländlichen Regionen gelegenen Stationen, wovon 9 Messstellen personell besetzt und 14 automatisch arbeitende Containerstationen sind.
Handlungsempfehlungen für ein effektives Flächenrecycling
Effizientere Wege des Flächenrecycling zeigt das vom Umweltbundesamt initiierte Forschungsvorhaben ,Anforderungen an die Altlastensanierung im Rahmen des Flächenrecycling« auf.
Ökobilanz für Getränkeverpackungen II
Die Darstellung der verwendeten Datensätze erfolgt anhand eines sogennanten Standardberichtsbogens, mit dessen Hilfe jeder Datensatz über vorgegebene Kriterien beschrieben wird.
Nitrogen and Phosphorus Discharges/Losses into Surface Waters
29 and 30 November 1999, Abacus Tierpark, Berlin
In view of the eutrophication of surface waters including the North and Baltic Seas due to excessive inputs of nutrients, a reduction of nutrient inputs of the order of 50% between 1985 and 1995 was agreed upon at ministerial level for both maritime areas in the framework of the International Conferences on the Protection of the North Sea and the Helsinki Convention.
Specifications in the application form for environmental assessment of wood preservatives
In 1990 the former Federal Health Office (Bundesgesundheitsamt) and the Federal Environmental Agency (Umweltbundesamt) jointly elaborated a catalogue of test requirements necessary for assessing the impact of wood preservatives on man and environment. Based on several years of experience, a revision was deemed necessary.
Environmental Quality Objectives and Action Targets for Water Protection
Since the presentation of the Report of the UN Commission for Environment and Development (Brundtland Report) in 1987 and the United Nations Conference for Environment and Development (UNCED) in Rio de Janeiro in June 1992 the concept of "sustainable development" has dominated the environmental debate world-wide.
Leitfaden für Formulierer und andere gewerbliche Anwender chemischer Stoffe
Die Belastung der Flüsse durch Abwässer ist in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Trotzdem wird immer noch eine Vielzahl chemischer Stoffe anthropogener Herkunft in den Fließgewässern und in der Meeresumwelt nachgewiesen, manche davon in zunehmender Konzentration.