Publikationen
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Implementation of Health and Environmental Criteria in Technical Specifications for Construction Products
According to the Council of European Producers of Materials for Construction (CEPMC), more than 20,000 different products and materials are used in Europe for constructing buildings and infrastructure.
Fließ- und Stillgewässer- Simulationsanlage (FSA)
Im Rahmen der Einfahrphase der FSA wurde die Anlage für den komplexen Untersuchungsgegenstand der Überprüfung von Stoffwirkungen (Wirkbetrieb) vorbereitet. Die Wirkstudie zum Herbizid Metazachlor in den Teich- und Rinnensystemen der FSA-Halle war das erste Großexperiment dieser Art, bei dem es auch darum ging, Erfahrungen für zukünftige Untersuchungen zu sammeln.
Einfahrphase Fließgewässer- Simulationsanlage (FSA)
Mit einer zweijährigen Einfahrphase wurde am 1. März 2001 die Fließgewässer-Simulationsanlage (FSA) des Umweltbundesamtes in Betrieb genommen, mit der sich fließende, stehendeund durchströmte Gewässer (Flussseen) mit den darin befindlichen aquatischen Lebensgemeinschaften weitgehend nachbilden lassen.
Branch- and product-related emission estimation tool for manufacturers, importers, and downstream users within the REACH system
A new regulation concerning the Registration, Evaluation, and Authorisation of Chemicals (REACH) was proposed by the European Commission on October 29, 2003 (EC, 2003a). The regulation puts major responsibility on industry for ensuring the safe manufacture, import, and use of chemicals throughout the chemical supply chain and for documenting this in their registration dossiers.
Verbrauch und Verwertung von Verpackungen in Deutschland im Jahr 2003
Hintergrund des Projekts ist die Europäische Verpackungsrichtlinie (94/62/EG), die zuletzt durch die Richtlinie 2004/12/EG geändert wurde (im Folgenden: „Änderungsrichtlinie“). Artikel 12 Absatz 3 der Verpackungsrichtlinie begründet die Berichtspflicht der Mitgliedsländer gegenüber der Europäischen Kommission. In der „Entscheidung der Kommission vom 3.
Einsatz von Sekundärbrennstoffen
Umsetzung des Inventarplanes und nationale unabhängige Überprüfung der Emissionsinventare für Treibhausgase, Teilvorhaben 02
Risikominderung für Industriechemikalien nach REACh
Ziel von REACh ist es, die bestehenden Lücken in der Produktsicherheitsbewertung chemischer (Alt-) Stoffe zu schließen und – wo erforderlich – das Risikomanagement1 zu verbessern. Dabei wird die Aufgabe der Risikobeurteilung und der Entwicklung erforderlicher Risikomanagementmaßnahmen von den Behörden zu den Marktakteuren verlagert.
Vergleichende Untersuchungen der Gebrauchstauglichkeit von schadstoffarmen und lösemittelbasierten Bautenlacken unter Berücksichtigung von Neuentwicklungen lösemittelbasierter Lacke
Die Zielstellung des vorliegenden Forschungsprojektes bestand darin, Untersuchungen zu den Gebrauchseigenschaften folgender Produktgruppen im Bautenlackbereich durchzuführen und vergleichend zu bewerten: - konventionelle Lacke, lösemittelverdünnbar (Alkydharzlacke mit einem Lösemittelgehalt von ca.
Klimaänderungen - Herausforderungen für den Bodenschutz
am 28. und 29. September 2005
Die langfristigen quantitativen Wirkungen des Klimas und der Landnutzung auf die Entwicklung und die Zerstörung von Böden sind weitgehend unbekannt.
Langzeituntersuchungen zur Beurteilung des natürlichen Schadstoffabbaus- und rückhaltes in der ungesättigten Bodenzone
Das Ziel des Forschungsprojektes bestand im Nachweis der Schadstoffminderung durch natürlichen Schadstoffabbau in der Wasser ungesättigten Bodenzone anhand der zuvor ausgewählten Schlüsselparameter.
Handlungsempfehlung zur Beurteilung des natürlichen Schadstoffabbaus und -rückhaltes in der ungesättigten Bodenzone
Die vorliegende Handlungsempfehlung wendet sich vorrangig an die für den Bodenschutz zuständigen Behörden, richtet sich aber auch an Sanierungspflichtige, Berater und Planungsbüros, die sich mit der Bearbeitung von Verdachtsflächen und Schadensfällen befassen.
Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit
Teil 2: Gute-Praxis-Beispiele in Kommunen - Mitmachen lohnt!
Ziel dieses Aktionsprogrammes ist es, Umwelt- und Gesundheitsschutz stärker zu vernetzen und durch eine Gesamtstrategie auf eine tragfähige sowie den aktuellen und zukünftigen Erfordernissen entsprechende Basis zu stellen. Das Programm bildet damit die Arbeitsgrundlage für die weitere Entwicklung des Politikfeldes Umwelt und Gesundheit.