Publikationen
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Parkraummanagement für eine nachhaltige urbane Mobilität in der Stadt für Morgen
Mobilität ist eine zentrale Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und liefert einen wesentlichen Beitrag zu einer hohen Lebensqualität. Gleichzeitig ist der städtische Personen- und Güterverkehr ein Hauptverursacher von Luftverschmutzung, Lärm und Flächenverbrauch.
Contribution to the discussion on the evaluation of Carbon Capture and Utilisation
Under Carbon Capture and Utilization (CCU) we summarise all relevant technologies for capturing, transport, and the subsequent utilisation of carbon. In the promising perspective CCU seems to reduce emissions by substitution of fossil products. For the evaluation we have to apply a more holistic view on these technologies and especially their energy consumption.
Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2019
Die Europäische Verpackungsrichtlinie 94/62/EG schreibt den Mitgliedsstaaten Berichterstattungspflichten vor. Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung hat im Auftrag des Umweltbundesamtes die benötigten Daten erhoben.
Kunststoffe in Böden
Kunststoffe sind vielseitig einsetzbar und erleichtern uns das Leben in vielen Bereichen. Zum Problem können Kunststoffe werden, wenn sie in die Umwelt gelangen und dort von Organismen aufgenommen und in die Ökosysteme eingetragen werden.
Verständliche monatliche Heizinformation als Schlüssel zur Verbrauchsreduktion
Mehr Transparenz über den monatlichen Energieverbrauch und die Kosten für Heizen und Warmwasser soll Nutzer:innen zusätzliche Impulse für ein energiesparendes Verhalten geben und sie motivieren, bestehende Energiesparpotenziale auszuschöpfen.
Pestizide in Kommunen: Urbane Schädlingsbekämpfung, Bautenschutz und Hygiene
Diese Broschüre gibt praktische Tipps für Kommunen, wie der Einsatz von Biozid-Produkten zur urbanen Schädlingsbekämpfung oder zum Materialschutz reduziert werden kann. So können Kommunen weiter dazu beitragen, dass der Eintrag der Chemikalien in die Umwelt minimiert und so die Biodiversität geschützt wird.
Umweltfreundliche Beschaffung und Einsatz von Biozid-Produkten in Kommunen
Kommunen setzen in vielen Bereichen Biozid-Produkte ein. Manche Kommunen testen jedoch auch Ideen im Schädlingsmanagement oder Materialschutz, die ohne biozide Wirkstoffe auskommen oder ihren Einsatz zumindest reduzieren.
Operationalisierung des Klimaschutzes im Bereich des Ausbaus der erneuerbaren Energien – Strategien für akzeptable Lösungen vor Ort
Ziel des Vorhabens war es anhand eines exemplarisch zu untersuchenden Energieträgers ein Modell zu entwickeln, welches kommunale Entscheidungsträger*innen vor Ort in die Lage versetzt, auch in Konfliktsituationen handlungsfähig zu bleiben und damit einen Beitrag leistet, vor Ort zu akzeptablen Lösungen zu finden.
Bewertung und Quantifizierung von Auswirkungen mariner Abfälle auf Meeresorganismen (gemäß Deskriptor 10 MSRL): Mikroplastik in pelagischen und demersalen Fischen in Nordsee (Niedersächsisches Wattenmeer) und Ostsee (Wismar-Bucht / nördl. Rügen)
258 im Freiwasser und 132 am Meeresboden lebende Fische verschiedener Arten aus Nord- und Ostsee wurden im Rahmen einer Pilotstudie mittels mikroskopischer Analytik und Pyrolyse-Gaschromatographie-Massenspektrometrie qualitativ und quantitativ auf das auf das Vorkommen von 9 repräsentativen Kunststoffarten untersucht.
Stadtplanung und Stadtentwicklung als Hebel für den Ressourcen- und Klimaschutz
Städte und ihr Umland sind „Hot-Spots“ der Ressourceninanspruchnahme. Gebäude und Infrastrukturen verursachen beispielsweise in der Bau- und Nutzungsphase einem hohen Bedarf an Rohstoffen, Energie, Fläche und Wasser.
Die Diffusion von Umweltinnovationen
Erst durch ihre massenhafte Verbreitung realisiert eine Umweltinnovation das Umweltentlastungspotenzial, das sie technologisch erschließbar macht. Viele Innovationen verbleiben jedoch in einer Marktnische. Diese Studie stellt Notwendigkeit und Herausforderungen der wirksamen Förderung der Verbreitung umweltentlastender Innovationen in die Massenmärkte dar.
Weiterentwicklung ausgewählter Indikatoren und Bewertungsansätze für die Meeresumwelt und Konkretisierung von Umweltzielen im Rahmen der Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) fordert die Erreichung eines guten Zustands der Meeresumwelt. Dafür müssen die durch menschliche Aktivitäten verursachten negativen Auswirkungen identifiziert werden. Dabei verlangt die MSRL nicht nur die Betrachtung einzelner Belastungen in Isolation, sondern auch die Erfassung ihrer kumulativen und synergistischen Wirkungen.