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Umweltinnovationsprogramm

Wirtschaft | Konsum

Aluminiumbauteile: Entfettung mit Ultraschall spart Chemikalien

eine Frau und ein Mann posieren mit einem roten Hefter für ein Foto, im Hintergrund weitere Männer in Anzügen im Gespräch in einem Besprechungsraum

Fast 20 Tonnen Chemikalien jährlich sollen in der Holder GmbH Oberflächentechnik in Süddeutschland demnächst eingespart werden: Indem Aluminiumbauteile, bevor sie beschichtet werden, mit Ultraschall statt mit Lösemitteln entfettet werden. Das Umweltinnovationsprogramm fördert die neue Anlage.

Wirtschaft | Konsum

Umweltinnovationsprogramm fördert energieeffizientes Prüffeld

Firmengelände von oben mit Hallen

Die Arntz Beteiligungs GmbH & Co. KG, europäischer Marktführer bei Keilriemen, möchte die Ausweitung seiner Produktion nicht mit einem deutlichen Anstieg ihres Energieverbrauchs einhergehen lassen. Für ihre Prüfstände am Produktionsstandort Höxter entwickelte sie deshalb ein innovatives Gesamtkonzept. Das Umweltinnovationsprogramm unterstützt bei der Realisierung.

Wirtschaft | Konsum

Beschichtungsindustrie: Neues Verfahren ohne Lösemittel

In einem Vorhaben des Umweltinnovationsprogrammes will der Autozulieferer HÜHOCO GmbH aus Wuppertal demonstrieren: Das Beschichten von Metallbändern mit Gummi, zum Beispiel für geräuschdämpfende Motorabdichtungen, funktioniert auch ohne Lösemittel.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Umweltinnovation im Steinbruch

Abgebrochenes Gestein in einem Steinbruch

Die MSW Mineralstoffwerke Südwest GmbH & Co. KG hat mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms die Ressourceneffizienz ihres Steinbruchs in Mönsheim (Baden-Württemberg) von etwa 65 auf über 90 Prozent erhöht. Mit einem neuen Verfahren kann der abgebaute Kalkstein besser von anhaftendem Lehm gereinigt werden, es fällt weniger Ausschuss an.

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Kalkwerke können mit halbem Energieverbrauch mahlen

Maschine zum Mahlen von Kalk

Auch beim Mahlen von Branntkalk für die Industrie, Lebensmittel- und Stahlherstellung kann noch viel Strom gespart werden: Mit einer innovativen, energieeffizienten Mahlanlage gelang es in einem Projekt des Umweltinnovationsprogramms in der ersten Betriebsphase, 40 Prozent des Stroms einzusparen. Durch weitere Optimierungen mit dem Anlagenhersteller sollen 50 Prozent erreicht werden.

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Metallbearbeitung: PECM-Verfahren spart 80 Prozent Energie

Maschine in einer Werkshalle

Hochfeste metallische Werkstoffe sind zum Beispiel für den Gasturbinen-Bau gefragt. Sie mit Bohren, Drehen oder Schleifen zu bearbeiten, kostet jedoch viel Zeit und Energie. Sowohl der Zeit- als auch der Energieaufwand konnten jetzt in einem Projekt des Umweltinnovationsprogramms auf ein Fünftel gesenkt werden: mit dem neuen Bearbeitungsverfahren „elektrochemischer Abtrag“ (PECM-Verfahren).

Wirtschaft | Konsum

Drei Viertel weniger Wasserbedarf beim Glasschleifen

spritzendes Kühlwasser in einer Schleifmaschine

Drei Viertel beziehungsweise 11.000 Kubikmeter pro Jahr weniger Frischwasser als früher benötigen die CNC-Glasschleifmaschinen der Firma Hecker Glastechnik in Dortmund. Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms wurde eine neue Abwasseraufbereitungsanlage installiert, die auch Feinstpartikel abscheidet. So kann das Wasser erneut zur Kühlung der Maschinen eingesetzt werden.

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Bau-Kies waschen mit 90 Prozent weniger Frischwasserbedarf

Radlader lädt Kies um

Kies, der als hochwertiger Baustoff eingesetzt werden soll, muss gewaschen werden, um frei von Fremdstoffen zu sein. Die dazu eingesetzten Anlagen in der Steine-Erden-Branche sind oft 30 bis 40 Jahre alt und haben einen hohen Wasserverbrauch. Dass sich der Frischwasserbedarf um 80 bis 90 Prozent reduzieren lässt, zeigt ein abgeschlossenes Projekt des Umweltinnovationsprogramms (UIP).

Kurzlink: www.uba.de/t82658de