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Fluss

Wasser

Hase: Kooperation mit Landwirtschaft zur Auenrevitalisierung

Foto: Eine Gruppe schottischer Hochlandrinder in einer artenreichen Langgraswiese. Im Hintergrund ist Wald zu sehen.

Die niedersächsische Gewässerlandschaft der Hase und ihrer Zuläufe wird ökologisch aufgewertet. Es werden Deichrückverlegungen, Auenrevitalisierungen und Gewässerumbauten vorgenommen. Das geht nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten, vor allem aber mit der Landwirtschaft, die Flächen zur Verfügung stellt und Nutzungen extensiviert.

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Wasser

Murg: Gewässerökologie in Rastatt – gefördert von EU, Land, Stadt

Luftbild der renaturierten Murg im Stadtgebiet Rastatt in der Nähe der Franzbrücke.

Die Murg wurde im Stadtgebiet Rastatt von Uferverbau befreit, um naturnahe Gewässerstrukturen zu schaffen. Außerorts wurden verloren gegangene Überflutungsräume für den Hochwasserschutz und die Auenentwicklung reaktiviert. Von dieser Renaturierung profitieren auch die Gelbbauchunke und der Kammmolch.

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Wasser

Leistungen und Nutzen renaturierter Flüsse

Foto: Ein steiniges, teils von Wasser überflossenes, teils mit Moos überwachsenes Gewässerbett. Im Vordergrund steht ein Glas mit Sprudelwasser auf einem im Gewässer befindlichen Stein, das die Trinkwasserversorgung symbolisiert.

Flüsse und Bäche versorgen uns mit Trinkwasser und dienen der Erholung. Als Lebensraum für Fische tragen sie zu unserer Ernährung bei. Durch den technischen Ausbau gingen viele ihrer natürlichen "Leistungen" verloren. Zum Beispiel bieten die Auen keinen Hochwasserschutz mehr, wenn sie nicht überflutet werden können. Durch die Renaturierung von Fließgewässern holen wir uns diese Leistungen zurück.

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Wasser

Gewässerentwicklung in der Stadt – geht (fast) überall

Foto: Ein Bach mit hohen Ufermauern und angrenzenden Häusern und Straßen in Ortslage. Die Gewässersohle ist offen, mit Kies bedeckt und stellenweise bewachsen. Der Bach verläuft leicht schwingend im Kastenprofil.

Gewässerrenaturierung ist in der Stadt aufgrund von Hochwasserschutz und Flächennutzungsdruck zwar nur eingeschränkt möglich, aber schon kleine Maßnahmen können eine Aufwertung der Lebensqualität bewirken. Frühzeitige Kooperation mit allen Interessengruppen ist besonders wichtig, um den unterschiedlichen Anforderungen, die an urbane Gewässer auf engstem Raum gestellt werden, gerecht zu werden.

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Wasser

Hochwasser durch Renaturierung entschärfen

Foto: Ein überschwemmtes Gebiet während eines Hochwasserereignisses. Im Vordergrund steht ein „Achtung Hochwasser“ Schild

Viele Siedlungen befinden sich in der Nähe von Flüssen. Das bietet Vorteile wie Wasserversorgung, fruchtbare Böden oder Verkehrsanbindung, aber auch eine nachteilige Hochwassergefahr. Durch Renaturierungen können Überschwemmungsflächen zurückgewonnen und Hochwasserrisiken verringert werden.

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Wasser

Naturnahe Gewässerunterhaltung als Renaturierungsmaßnahme

Foto: Waldbach mit querliegendem Stamm, an dem sich angeschwemmtes Holz und Laub angesammelt hat.

Wenn große und teure Umbaumaßnahmen nicht in Frage kommen, kann eine naturnahe Gewässerunterhaltung helfen, Gewässer schonend und kostengünstig zu entwickeln. Die dabei genutzte eigendynamische Kraft des fließenden Wassers schafft gewässertypische Strukturen. Flächendeckend eingesetzt kann die naturnahe Gewässerunterhaltung wesentlich zur Verbesserung der Fließgewässer in Deutschland beitragen.

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Wasser

Renaturierungsmaßnahmen zur Verbesserung des Gewässerzustandes

Foto: Ein Bagger bei der Bearbeitung der Ufer eines Fließgewässers. Am Ufer sind einzelne Bäume zu sehen. Im Hintergrund eine Brücke.

Verbesserungen der Gewässerstruktur können durch verschiedene Renaturierungsmaßnahmen erreicht werden. Für die Maßnahmenwahl gibt zunächst das Gewässerleitbild die Richtung vor. Flächennutzung und -verfügbarkeit beschränken den Rahmen des Machbaren. Aus den Defiziten der lokalen Gewässerstruktur leiten sich die konkreten hier gelisteten Maßnahmen ab.

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Wasser

Finanzierung und Förderung von Gewässerrenaturierungen

Foto: Aktenordner mit Beschriftung „Fördermittel“, davor auf einem Tisch liegen Geld, Taschenrechner und Kugelschreiber.

Renaturierungen von Fließgewässern kosten Geld, z. B. für Planung, Flächenankauf und Baumaßnahmen. Gerade für Kommunen als Maßnahmenträger sind diese Kosten häufig nur schwer zu stemmen. Hilfe bieten Programme zur Finanzierung und Förderung vom Bund, den Ländern und anderen Organisationen.

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Kurzlink: www.uba.de/t25532de