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„I Live Green": Video-Wettbewerb zu umweltbewusstem Leben
Was tun Sie für die Umwelt? Das fragt der Video-Wettbewerb „I Live Green“ der Europäischen Umweltagentur und fordert in ganz Europa auf, mitzumachen. Für die besten Videos gibt es Geldpreise.
Nationales Netzwerk Nachhaltiger Konsum startet Umsetzung
Das 2. Nationale Netzwerktreffen Nachhaltiger Konsum am 12.12.2017 stand unter dem Titel "Leuchttürme für Nachhaltigen Konsum – Kooperation und Umsetzung". Das Anfang 2017 gegründete Netzwerk mit fast 200 Akteuren aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Verbänden und der Zivilgesellschaft ist zentraler Bestandteil der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum der Bundesregierung.
Klimaschutz: Der Verkehr muss sofort umsteuern
Um den Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht zu werden, muss der Verkehr in Deutschland seine Treibhausgasemissionen schnell und drastisch mindern. Dies zeigt ein aktuelles Papier, welches im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt wurde. Es stellt konkrete Maßnahmen vor, mit denen die Emissionen deutlich gesenkt und die Klimaschutzziele sicher erreicht werden.
Kunststoffabfälle: Alle Farben sollen ins Recycling
Das Recycling von Kunststoffen aus Polyethylen und Polypropylen, wie sie im großen Stil für Verpackungen oder diverse Gebrauchsgegenstände eingesetzt werden, funktioniert für verschiedene Abfälle noch nicht optimal. Dunkel bis schwarz eingefärbte Kunststoffabfälle etwa werden von konventioneller Trenntechnik nicht erkannt. Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms soll sich das ändern.
Land-Fußabdruck: Wieviel Landfläche benötigt Deutschlands Konsum?
22 Millionen Hektar Ackerland, 14 Millionen Hektar Grünland und 30 Millionen Hektar Wald beansprucht Deutschland im In- und Ausland für Nahrungs- und Futtermittel sowie Biomasse für energetische und stoffliche Nutzungen. Damit verbunden sind große Umweltwirkungen. Eine neue Veröffentlichung liefert detaillierte Daten für diese Flächeninanspruchnahme.
Wetterextreme könnten künftig der Normalfall sein
Neue Klimasimulationen für Deutschland zeigen, dass Extremereignisse wie Hitzewellen oder Starkregen in Zukunft häufiger und heftiger auftreten können. Mit Anpassungsmaßnahmen – zum Beispiel Hitzeaktionsplänen, oder Nutzung innerstädtischer Flächen als temporärer Wasserspeicher – können wir uns auf die Klimaänderungen vorbereiten.
Lernfabrik Ecodesign kommt in Unternehmen und Hochschulen
Ein Großteil der Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen wird bereits in der Designphase festgelegt. Unternehmen, Hochschulen und Produktdesignerinnen und -designer, die mehr über ökologische Gestaltung lernen möchten, können sich ab sofort zur „Lernfabrik Ecodesign“ anmelden. Das Training gibt es in Berlin und auch als „mobile Variante“.
Felshumusboden: Boden des Jahres 2018
Im Hochgebirge stabilisiert er die Berghänge, speichert Wasser und Kohlenstoff und hat eine einzigartige Vegetation: Der Felshumusboden (Folic Histosol) ist der Boden des Jahres 2018.
EU-Kommissionsvorschläge zur GAP: Vorteile für den Umweltschutz?
Artenschwund, Klimawandel, Gewässerbelastung: Unsere Landwirtschaft ist mitverantwortlich. Gleichzeitig wird sie massiv mit öffentlichen Geldern unterstützt. Sinnvoll sind diese Subventionen, wenn sie zum nötigen Umweltschutz in der Landwirtschaft beitragen. Ob die von der EU-Kommission vorgelegten Reformvorschläge für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 das leisten, ist fraglich.
Reform des Europäischen Emissionshandels treibt Klimaschutz voran
Das UBA begrüßt den am 22. November 2017 von den EU-Mitgliedsstaaten bestätigten Kompromiss zur Reform des Europäischen Emissionshandels. Der Überschuss an Emissionsberechtigungen wird nun deutlich schneller abgebaut als bislang geplant. Damit wird der Emissionshandel voraussichtlich schon 2021 mit Beginn der 4. Handelsperiode wieder knappheitsbedingte Preisanreize für mehr Klimaschutz setzen.
Nachfrage nach Umweltfachkräften in Deutschland
Maßnahmen für den Umweltschutz sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Entsprechende Fachkräfte sind daher besonders relevant. Eine Auswertung im Auftrag des UBA zeigt, wo in Deutschland neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich gesucht werden.
Gewässer in Deutschland: Zustand und Bewertung
Seit 2016 gibt es neue gesetzliche Vorgaben für die Bewertung der Gewässer hinsichtlich ihrer stofflichen Belastung. Und auch im Bereich der Hydromorphologie wurden und werden neue Bewertungsinstrumente entwickelt. In der Broschüre „Gewässer in Deutschland: Zustand und Bewertung“ sind diese Bewertungsinstrumente und die darauf beruhenden Auswertungen zusammengestellt.