Publikationen
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Bodendaten in Deutschland
Bodendaten stellen eine unentbehrliche Grundlage für die Begründung, Konzeption und Erfolgskontrolle von Bodenschutzmaßnahmen dar. Darüber hinaus sind sie ein wichtiger Baustein für Planungsfragen unterschiedlicher Ressorts und Fachbereiche (Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Energie und Raumplanung).
Luftqualität 2011
Seit dem 01.01.2010 sind die bereits 1999 beschlossenen Grenzwerte für Stickstoffdioxid nun einzuhalten: Die Jahresmittelwerte dürfen den Wert von 40 μg/m3 nicht überschreiten, 1-Stundenwerte über 200 μg/m3 sind höchstens achtzehnmal im Kalenderjahr zugelassen. An etwa 69 Prozent der städtisch verkehrsnahen Stationen lagen im Jahr 2011 die NO2-Jahresmittelwerte über 40 μg/m3.
Umsetzung der nationalen Strategie zum Integrierten Küstenzonenmanagement:
Fallstudien in Regionen mit besonderem Handlungsbedarf
Es hat sich gezeigt, dass planerische und rechtliche Instrumente im Rahmen von lokalen und regionalen IKZM-Prozessen erfolgreich eingesetzt werden können, um raum- und flächenbedeutsame Entwicklungen mit komplexen Akteurskonstellationen und besonderen Problemlagen auf eine flächensparende, effiziente und umweltschonende Art und Weise zu bewältigen.
Determining the climate impact of the German government’s Integrated Energy and Climate Programme (IEKP) and proposing a plan to continuously monitor its climate impact
Summary of the evaluation of the Integrated Energy and Climate Programme (IEKP), which where adopted in the so-called Meseberg Decisions. In August 2007, key elements for an Integrated Energy and Climate Programme (IEKP) were adopted in the so-called Meseberg Decisions. This programme will contribute towards reducing greenhouse gas emissions in Germany by 40 % by the year 2020.
Ermittlung der Klimaschutzwirkung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung IEKP und Vorschlag für ein Konzept zur kontinuierlichen Überprüfung der Klimaschutzwirkung des IEKP
Das Ziel des hier in der Zusammenfassung vorliegenden Forschungsvorhabens ist es, die Ausgestaltung des in den Meseberger Beschlüssen verabschiedeteen Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms (IEKP) zu evaluieren. Im August 2007 wurde in den Meseberger Beschlüssen Eckpunkte für ein Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) verabschiedet.
Ermittlung der Klimaschutzwirkung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung IEKP und Vorschlag für ein Konzept zur kontinuierlichen Überprüfung der Klimaschutzwirkung des IEKP
Im August 2007 wurde in den Meseberger Beschlüssen Eckpunkte für ein Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) verabschiedet. Dieses Programm soll dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen Deutschlands bis zum Jahr 2020 um 40 % zu verringern.
Ermittlung der Klimaschutzwirkung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung IEKP und Vorschlag für ein Konzept zur kontinuierlichen Überprüfung der Klimaschutzwirkung des IEKP
In den Berichten zum Arbeitspaket 1 und 2 wurde das Monitoringkonzept beschrieben, das für die einzelnen Maßnahmen des IEKP entwickelt wurde. Im dritten Arbeitsschritt wurde das Konzept in einer Nullversion in einem Exceltool entwickelt. Diese Exceltools stellen den eigentlichen Output des Arbeitspakets 3 (AP3) dar.
Ermittlung der Klimaschutzwirkung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung IEKP und Vorschlag für ein Konzept zur kontinuierlichen Überprüfung der Klimaschutzwirkung des IEKP
Ab November 2010 besteht eine Verpflichtung, die Wirkungen des (sich ggf. weiterentwickelnden IEKP) einem regelmäßigen Monitoring (im ein oder zweijährigen Rhythmus) zu unterziehen, um die Wirksamkeit der Instrumente zu überprüfen und um ggf. weitere Instrumente einsetzen zu können.
Bioenergie - Datengrundlagen für die Statistik der erneuerbaren Energien und Emissionsbilanzierung
Gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik und dem Deutschen BiomasseForschungszentrum hat das Umweltbundesamt am 5. und 6. Juli 2011 einen Expertenworkshop in Dessau-Roßlau veranstaltet.
Bioenergie - Datengrundlagen für die Statistik der erneuerbaren Energien und Emissionsbilanzierung
Gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik und dem Deutschen BiomasseForschungszentrum hat das Umweltbundesamt am 5. und 6. Juli 2011 einen Expertenworkshop in Dessau-Roßlau veranstaltet.
Sonne, Treibhausgase, Aerosole, Vulkanausbrüche - gibt es einen Favoriten bei Klimaänderungen?
Das Klima auf der Erde wird durch viele Faktoren beeinflusst: Dazu zählen der solare Energiefluss und der atmosphärische Gehalt an Treibhausgasen und Aerosolen. Darüber hinaus gibt es auch eine interne Klimavariabilität, die durch Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Subsystemen des Klimasystems – wie der Atmosphäre und dem Ozean – entsteht.
Schutz und Verbesserung der aquatischen Biodiversität im Muran-Flussgebiet
Dieser Abschlussbericht ist auch auf Slowakisch erschienen.