Publikationen
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System zur Erhebung, Übermittlung und Auswertung von Daten zur Ermittlung der spezifischen Kältemittelverluste
Die Verordnung (EG) Nr. 842/2006 des Europäischen Parlamentes und des Rates über bestimmte fluorierte Treibhausgase. Die deutsche Chemikalien-Klimaschutzverordnung (im Folgenden: EU-F-Gas-Verordnung), die am 4. Juli 2006 in Kraft getreten ist, regelt die Reduzierung der Emissionen, die Verwendung, die Rückgewinnung und die Zerstörung von bestimmten fluorierten Treibhausgasen (vgl.
Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsverordnung TV 3
In Deutschland werden seit Jahrzehnten verschiedene Wertstofffraktionen getrennt vom Hausmüll gesammelt. Der in den Haushalten erfasste Restmüll enthält jedoch noch immer Wertstoffe (insbesondere Verbunde, Fe-/NE-Metalle, Kunststoffe), die grundsätzlich für die getrennte Sammlung in einer Wertstofftonne in Betracht kommen.
Reach und Kunststoffrecycling
Die neue europäische Verordnung 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von chemischen Stoffen (REACH) gilt seit dem 1. Juni 2007. Diese Handreichung soll die wichtigsten Aspekte und Regeln für Kunststoffrecycler darstellen und dem Leser Anhaltspunkte aufzeigen, wie eine erfolgreiche REACH-Umsetzung im eigenen Unternehmen durchgeführt werden kann.
Innovationspotentiale der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung
Ziel der vorliegenden Studie ist, Innovationspotentiale der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung in Deutschland aufzuzeigen.
Expositionsbetrachtung und Beurteilung des Transfers von Dioxinen, dioxinähnlichen PCB und PCB
Trotz zahlreicher regulatorischer Maßnahmen kann es auch heute noch immer wieder zu Kontaminationen von Lebens- und Futtermitteln mit PCB (Polychlorierte Biphenyle), dl-PCB (dl: dioxin-like) und PCDD/F (Polychlorierte Dibenzodioxine und -furane) kommen. Aufgrund ihrer Persistenz sind diese Substanzen auch heute noch in der Umwelt anzutreffen.
Evaluierung vorhandener Bewertungsansätze und Entwicklung eines Konzeptes zur integrierten Wirkungsbewertung prioritärer Schadstoffe über alle Pfade auf der Grundlage der Bioverfügbarkeit
Mit dem Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) wurde 1998 in der Bundesrepublik Deutschland für den nachhaltigen Schutz der Böden die wesentliche fachliche und juristische Grundlage geschaffen, um eine effektive Altlastensanierung und eine Revitalisierung von kontaminierten Standorten und deren Wiedereingliederung in den Wirtschaftskreislauf zu ermöglichen.
Steigerung der Ressourceneffizienz durch effiziente Kontrollen von Abfallverbringungen
Die illegale Verbringung von Abfällen sowie der Vollzug im Zusammenhang mit der Verbringung von Abfällen stehen immer wieder im Zentrum von öffentlichen und Fachdiskussionen und sind auch Thema auf der Ebene zwischenstaatlicher Beziehungen geworden.
Recommendations for Simulations to Predict
In the national assessment for authorisation in Germany the leaching behaviour of a plant protection product is determined in a stepwise procedure in accordance with FOCUS groundwater report (2009). The recommendations given in this paper here are related to tier 1 and tier 2, only.
Sicherung der Berichterstattung für 2008 und 2010 über Menge und Art der VOC-Emissionen aus Anlagen im Geltungsbereich der 31.BImSchV
Anhand beispielhafter Emissionsdaten von mehr als 600 Anlagen, die die Länderbehörden zur Verfügung gestellt haben, sowie über Zusatzrecherchen bei Branchenverbänden, Einzelfirmen und Branchenexperten wurden für alle Tätigkeiten im Geltungsbereich der 31.BImSchV Abschätzungen der Emissionen in 2008 erstellt.
Leitkonzept - Stadt und Region der kurzen Wege
„Kurze Wege“ sind eine Richtschnur für ein räumliches Strukturprinzip, das über das Ziel der Erhaltung der Biodiversität hinaus auch für andere Politikfelder relevant ist. Es stellt sich daher die Frage, wie die Bundesregierung die für die Umsetzung „kurzer Wege“ notwendigen Anstöße geben kann.
Identifizierung und Bewertung ausgewählter Arzneimittel und ihrer Metaboliten (Ab- und Umbauprodukte) im Wasserkreislauf
Bis heute konnten zahlreiche Untersuchungen Arzneimittel in der aquatischen Umwelt nachweisen, wobei unter "Arzneimitteln" sowohl die unveränderten Wirkstoffe als auch die davon abgeleiteten Substanzen verstanden werden können. In diesem Projekt folgen wir der Nomenklatur, die alle im Arzneimittel enthaltenen Substanzen als Wirkstoffe bzw.
Harmonisierung von Prüfmethoden für den Vollzug der EG-Bauprodukten- Richtlinie
(Teilprojekt im Kontext eines europäischen Gemeinschaftsvorhabens)
Die europäische Bauproduktenrichtlinie (BPR) fordert neben den traditionell im Baurecht verankerten Anforderungen explizit, dass die aus den Bauprodukten herzustellenden Bauwerke die am Verwendungsort geltenden Anforderungen an die Hygiene, die Gesundheit und den Umweltschutz erfüllen und die Gesundheit der Bewohner und Anwohner nicht gefährdet wird.