Publikationen
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Empfehlung von Lärmschutzwerten bei der Errichtung von Offshore-Windenergieanlagen (OWEA)
Bei der Errichtung mit der derzeit gebräuchlichen Methode des Rammens wird der einzelne Pfahl mit einem hydraulischen Hammer mit 2000 bis 3000 Schlägen je nach Gründungsstruktur (Monopile, Jacket, Tripod) in das Sediment getrieben. In der Nordsee wurden bei der Rammung von Stahlmonopiles im Windpark Horns Reef Schalldruckpegel an der Quelle (Ramme) von 235 dB gemessen (Tougaard et al. 2009).
Guidance for a harmonized Emission Scenario Document (ESD) on Ballast Water discharge
With ballast water in ships, marine organisms are transported around the globe and to environments on which they may have adverse effects (e.g. displacement or even elimination of indigenous species).
Wie warm war das Jahr 2010?
Um herauszufinden, wie warm das Jahr 2010 war, werten die Meteorologen die weltweiten Messungen der bodennahen Lufttemperatur aus. Mit Hilfe von Rechenvorschriften interpolieren und mitteln sie diese Daten räumlich über die ganze Erde, um ein globales Mittel der Temperatur zu erhalten sowie zeitlich über ein ganzes Jahr – in diesem Falle das Jahr 2010.
Auswertung der Online-Lärmumfrage des Umweltbundesamtes
Das Umweltbundesamt hat im Frühjahr 2002 die Befragungsaktion „Online-Lärmumfrage“ gestartet. Per Mausklick können interessierte Bürgerinnen und Bürger seitdem ihre persönliche Lärmbelästigung mitteilen. Die Umfrage stand und steht allen Internetnutzern offen, eine Beschränkung auf bestimmte Gruppen erfolgt nicht.
Geoengineering - effective climate protection or megalomania?
Climate protection strategies today basically pursue two approaches: Firstly, measures should be taken to reduce anthropogenic greenhouse gas emisssions. Secondly, measures should be implemented that enable humans and the environment to adapt to unavoidable climate change.
Geo-Engineering - wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn?
Klimaschutzstrategien folgen heute im Wesentlichen zwei Ansätzen. Erstens sollen Maßnahmen ergriffen werden, um durch den Menschen verursachte Treibhausgasemissionen zu vermindern. Zweitens sollen Maßnahmen, die dazu beitragen, dass sich Mensch und Umwelt an unvermeidbare Klimaänderungen anpassen können, durchgeführt werden.
Consideration of natural attenuation in remediating contaminated sites
Position paper of the Ad hoc Subcommittee “Natural Attenuation” of the Contaminated Site Committee (ALA) of the Federal/State Working Group on Soil Protection (LABO), translation by order of the Federal Environment Agency.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.4)
„Rare earths are to China what oil is to the Middle East,” verkündete Deng Xiaoping 1992 (Wang 2007). Mit einem Marktanteil von 97 Prozent der globalen Produktion ist die Welt heute abhängiger von den Seltenen Erden Chinas als vom Öl des Mittleren Ostens.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.3)
In Boliviens westlichem Hochland liegen auf ca. 3.600 m Höhe die größten identifizierten Lithiumreserven der Welt. Laut neuester Schätzungen des United States Geological Survey (USGS) verbergen sich hier unter der mit über 10.000 km2 größten Salztonebene der Welt, dem Salar de Uyuni, ca. 6-9 Millionen Tonnen Lithium (Roskill 2008 nach Angerer, Marscheider-Weidemann, Wendl et al.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.2)
Die Demokratische Republik Kongo hat aufgrund ihres Rohstoffreichtums ein enormes wirtschaftliches Potential. Spätestens seit 1996 gilt die DR Kongo allerdings als Paradebeispiel für die Verquickung von Rohstoffausbeutung und Kriegsfinanzierung.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.1)
Die Erdgasversorgung Europas wird seit einigen Jahren kontrovers diskutiert. Ausschlaggebend hierfür sind die Auseinandersetzungen zwischen Russland als wichtigstem Lieferant für West- und Osteuropa mit der Ukraine sowie Weißrussland. Russland unterbrach mehrmals seine Lieferungen an diese beiden Länder, die vollständig von russischem Erdgas abhängig sind.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 2)
Sowohl im Bereich energetischer als auch nicht-energetischer Rohstoffe stieg die Nachfrage in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an. Gerade in den letzten Jahren kam daher die Diskussion auf, ob nicht in absehbarer Zeit strukturelle Versorgungs- bzw. Verfügbarkeitsengpässe entstehen könnten.