Publikationen
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Entwicklung und Anwendung des chemischen Transportmodells REM/CALGRID
Endbericht
Im Rahmen des Vorhabens wurde ein Modellinstrumentarium entwickelt, das zur Berechnung der langfristigen Schadstoffbelastungen in der europaweiten, der nationalen sowie der regionalen Skala geeignet ist und den in der EU-Rahmenrichtlinie (EU, 1996) über die Beurteilung und die Kontrolle der Luftqualität sowie deren Tochterrichtlinie (EU, 1999, 2000, 2002) genannten Anforderungen an die Ausbreit
Anwendung von Optimaler Interpolation und Kalman-Filtertechniken für Ausbreitungsrechnungen mit dem chemischen Transportmodell REM/CALGRID
-Grundlagen-
Der grundlegende methodische Ansatz dieses Teils des Forschungsvorhabens ist die Kombination von Beobachtungen mit Modellrechnungen. Dieses Vorgehen nennt man 'Datenassimilation'. Unter den Begriff 'Analyse' versteht man eine räumliche Interpolation der Beobachtung durch die Kombination mit einem bereits vorgegebenen Feld.
Klimatische Auswertung von modellierten und beobachteten Zeitreihen für Ozon, NO2, SO2 und PM10 in Deutschland für die Jahre 1995-2001 und deren Charakterisierung nach Immissionsregimes mit einem Clusterverfahren
Der Gegenstand des Berichts sind die deutschlandweiten Felder der bodennahmen Spurenstoffimmission von Ozon, NO2, NO, SO2 und Feinstaub (PM10, abgeleitet aus TSP).
Beschreibung und Benutzeranleitung eines auf GRADS basierenden grafischen Moduls zur Darstellung von Immissionsfeldern
Dieser Bericht beschreibt das im Rahmen des FE-Vorhabens 'Modellierung und Prüfung von Strategien zur Verminderung der Belastung durch Ozon' entwickelte Grafikmodul zur Darstellung von Immissionsfeldern. Das Modul verarbeitet Ergebnisse des chemischen Transportmodells REM/CALGRID, RCG.
Erstellung einer europaweiten Emissionsdatenbasis mit Bezugsjahr 1995 und die Erarbeitung von Emissionsszenarien für die großräumigen Ausbreitungsrechnungen mit REM/CALGRID
Dieser Bericht beschreibt die für die großräumigen Ausbreitungsrechnungen mit REM/CALGRID benutzte Emissionsdatenbasis, die von der TNO für dieses Vorhaben erstellt wurde.
Evolution of commitments under the UNFCCC: Involving newly industrialized economies and developing countries
International negotiations have lead to first steps in combating climate change with the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) and the Kyoto Protocol. Under the Protocol, industrialized countries have to reduce their greenhouse gas emissions by around five per cent between 2008 and 2012 compared to 1990 levels.
Bewachsene Bodenfilter als Verfahren der Biotechnologie
Ziel dieses von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt initiierten Verbundforschungsvorhabens „Bewachsene Bodenfilter“ war die Entwicklung und Erprobung innovativer biotechnischer Lösungen, die besonders dazu geeignet sind, nachhaltige ökologische Abwasserkonzepte im ländlichen Raum zu unterstützen.
Methodische Fragen einer Abschätzung von wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Stoffpolitik
Mit dem Weißbuch „Strategie für eine zukünftige Chemikalienpolitik“ (European Commission, 2001) hat die Europäische Kommission die Grundlagen für eine neue Stoffpolitik in Europa formuliert. Inzwischen liegen für Deutschland und die EU Studien vor, die sich mit den möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen der künftigen Stoffpolitik befassen.
Leitfaden zur Anwendung umweltverträglicher Stoffe
TEIL EINS Fünf Schritte zur Bewertung von Umweltrisiken
Chemische Stoffe erfüllen üblicherweise einen definierten technischen Zweck in Produkten oder Produktionsprozessen. Der technische Nutzen des Stoffes kann aber gleichzeitig mit Risiken für Umwelt und Gesundheit verbunden sein.
Leitfaden zur Anwendung umweltverträglicher Stoffe
TEIL ZWEI Hinweise zur Inventarisierung und vergleichenden Stoffbewertung
Chemische Stoffe erfüllen üblicherweise einen definierten technischen Zweck in Produkten oder Produktionsprozessen. Der technische Nutzen des Stoffes kann aber gleichzeitig mit Risiken für Umwelt und Gesundheit verbunden sein.
Episodenhafte PM10-Belastung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 2000 bis 2003
Gemäß der Richtlinie 1999/30/EG gelten ab 2005 EU-weit folgende Grenzwerte für den Schutz der menschlichen Gesundheit: - der PM10-Tagesmittelwert von 50 μg/m³ darf nicht öfter als 35mal im Jahr überschritten werden - der PM10-Jahresmittelwert darf 40 μg/m³ nicht überschreiten.
Integrated Pollution Prevention and Control in selected Industrial Activities
- Installations for Surface Treatment using organic solvents for Dressing, Impregnating, Printing, Coating -
Printing technology is classified into four main printing methods and a range of less usual methods. Many of these less customary processes do not play an important role in today’s industrial production because of their low material flow and energy flux. In the following illustration the relevant processes for the BAT discussion are marked grey.