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Klima | Energie, Wasser

Regenwasserverdunstung: Potential zur Kühlung in Stadt und Umland

Eine Stadt aus der Luft, es sind Dächer und eine Straße zu sehen.

Die Nutzung von Regenwasser für die Verdunstungskühlung ist ein relativ neuer Ansatz bei der Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel. Das UBA hat untersuchen lassen, wie sich entsprechende Techniken und Verfahren auf Gebäude-, Quartiers- und Gesamtstadtebene auswirken, welche energetischen Einsparungen sich ergeben und welche Handlungsempfehlungen sich daraus ableiten lassen.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Verkehr

Züge umweltfreundlich klimatisieren

Das Bild zeigt einen fahrenden ICE 3 der Deutschen Bahn AG in ländlicher Umgebung.

Bahnklimaanlagen, die komprimierte Außenluft zur Kühlung nutzen, sind schon heute eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Alternative zu Bahnklimaanlagen mit klimaschädlichen Kältemitteln. Durch innovative Anlagenkonstruktionen und optimierte Wartung können Energiebedarf und Kosten der luftgestützten Zugklimatechnik weiter sinken.

Boden | Fläche

Flächenzertifikatehandel – Flächenverbauchsziele sind erreichbar

grüne Wiese

Durch einen kommunalen Handel mit Flächenzertifikaten könnte das Nachhaltigkeitsziel der Bundesregierung erreicht und der Flächenverbrauch bis 2030 auf unter 30 Hektar pro Tag gesenkt werden. Das sind die Ergebnisse eines realitätsnahen Modellversuches zum Flächenzertifikatehandel, in dem 87 Kommunen aus ganz Deutschland das Instrument erfolgreich ausprobierten.

Abfall | Ressourcen

Folgen des Klimawandels auf den Bergbau

Vorne ist ein Steinbruch zu sehen, dahinter Hügel und blauer Himmel mit einigen Wolken.

Durch den Klimawandel und seine Folgen, wie Extremwetterereignisse, steigt das Umweltrisiko durch den globalen Bergbau. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse, die das UBA auf der 15. Jahreshauptversammlung des Intergovernmental Forum on Mining, Minerals, Metals and Sustainable Development (IGF) vorstellt. Betroffene Unternehmen und Behörden müssen sich besser auf die Veränderungen einstellen.

Verkehr

StVO-Novelle muss Benachteiligung des Umweltverbundes beenden

Fahrradfahrer mit Helm und Umhängetasche

Das UBA empfiehlt mehr Umwelt- und Klimaschutz bei der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO). Zwar begrüßt es die Stärkung von Radverkehr und Carsharing. Die Novelle müsse aber deutlich weiter gehen. Öffentliche Verkehrsmittel, ergänzt um Rad- und Fußverkehr, Bike-, Ride- und Carsharing, sind das Rückgrat der Stadtmobilität. Eine StVO-Novelle muss daher die Rechte dieser Verkehrsarten stärken.

Klima | Energie

Klimaschutz in Unternehmen: Diskussion zu Klimamanagement

Die Erde aus dem Weltall gesehen.

Viele Unternehmen wollen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Erreichung der internationalen Klimaziele leisten und führen dafür ein Klimamanagement ein oder bezeichnen sich bereits als „klimaneutral“. Dabei gibt es aber deutliche Qualitätsunterschiede. Auf einem Workshop in Frankfurt diskutierte das UBA mit 21 Unternehmen aus verschiedenen Branchen über glaubwürdiges Klimamanagement.

Verkehr

Autonutzung bei jungen Menschen nach wie vor hoch

Autos stehen auf einer Autobahn im Stau.

Eine UBA-Studie zum Mobilitätsverhalten jüngerer und älterer Menschen zeigt, dass junge Menschen heute kaum weniger stark auf das Auto ausgerichtet sind als früher. Gleichzeitig nimmt die (Auto-)Mobilität älterer Menschen zu. Beide Personengruppen sind für eine Verkehrswende von großer Bedeutung und sollten durch gezielte Maßnahmen zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität unterstützt werden.

Wasser, Boden | Fläche, Landwirtschaft

Phosphor-Rezyklate belasten die Böden deutlich weniger

Eine Kläranlage aus der Luft gesehen.

Wird Klärschlamm als Dünger eingesetzt, gelangen neben Schwermetallen und organischen Schadstoffen, auch Arzneimittelrückstände wie Antibiotika auf die Felder. Das schadet Bodenorganismen und fördert die Verbreitung mehrfachresistenter Bakterien in der Umwelt. Eine UBA-Studie zeigt, dass sich Arzneimittelrückstände im Klärschlamm durch technische Phosphorrückgewinnung deutlich vermindern lassen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wie gelingen gesellschaftliche Veränderungen?

Auf dem Foto sind eine Kinderhand und eine Erwachsenenhand zusehen, die gemeinsam eine junge Pflanze mit Erdballen halten.

Große Probleme erfordern große Lösungen. Angesichts von Klimakrise und Artensterben fordern immer mehr Menschen eine Transformation der Gesellschaft. Ein UBA-Hintergrundpapier zeigt, dass der Wandel beispielsweise durch Innovationen wie solidarische Landwirtschaftsmodelle, Bürgerbeteiligung und die Bildung von Allianzen gelingen kann.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Energiesparen bei Klima- und Lüftungsanlagen

Eine Lüftungsanlage in einem Gebäude.

Viele Klima- und Lüftungsanlagen sind versteckte Energiefresser. Denn oft sind sie nicht optimal eingestellt, enthalten veraltete Komponenten oder sind überdimensioniert. Alle Anlagen lassen sich optimieren. Das haben Erfahrungen in der Praxis gezeigt. Oft sind schon mit geringem Aufwand große Einsparungen möglich. Gleichzeitig verbessert sich das Raumklima, und der Komfort steigt.

Verkehr

Elektromobilität schlägt Wasserstoff bei Energiewende im Verkehr

Elektroauto an Ladestation

Die kostengünstigste Option für den Umbau des Verkehrs zu einem treibhausgasneutralen Sektor sind laut einer neuen Studie Elektrofahrzeuge. Der teuerste Weg wäre ein Umstieg auf Brennstoffzellenfahrzeuge, die aus erneuerbarem Strom hergestellten Wasserstoff nutzen. Diese Option würde gegenüber einer möglichst direkten Nutzung von Strom im Zeitraum 2020 - 2050 rund 600 Milliarden Euro mehr kosten.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Neue Leitlinien deutscher Arktispolitik

Das Bild zeigt ein Zimmer mit einer offenen Küche.

In der Arktis erwärmt sich die Luft zwei- bis dreimal schneller als im globalen Mittel. Neben dem Klimawandel gefährden zunehmende wirtschaftliche Aktivitäten die Umwelt der Arktis. Mit den Leitlinien übernimmt Deutschland mehr Verantwortung für die Region und bekennt sich zu einem konsequenten Klima- und Umweltschutz als wesentliches Element deutscher Arktispolitik.

Kurzlink: https://www.uba.de/n305642de