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Die Umweltprobenbank interaktiv neu entdecken
Die Umweltprobenbank ist unser Gedächtnis für die Zustand der Umwelt und des Menschen in Deutschland. In einem neuen interaktiven Scrollytelling-Format lässt sich die Umweltprobenbank nun neu entdecken. Mit Texten, Grafiken, in Bildern und Videos stellt das Umweltbundesamt die spannende Geschichte und die Arbeitsweise der Umweltprobenbank vor.
UBA-Magazin 2-2019: "Schwerpunkt: Fliegen" veröffentlicht.
Die aktuelle Ausgabe des UBA-Magazins Schwerpunkt ist ab sofort verfügbar. Das aktuelle Heft beleuchtet das Thema Flugverkehr und seine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.
Beschaffungsleitfaden für Schreibgeräte und Stempel
Schreibgeräte umfassen ein breites Spektrum an Produkten. Produkte, wie Kugelschreiber oder Bleistift, werden täglich genutzt. Schreibgeräte und Stempel, die die Kriterien des neuen UBA-Leitfadens einhalten, zeichnen sich durch ressourcenschonende Materialien, die Verlängerung der Nutzungsdauer sowie die Verminderung bzw. Vermeidung gesundheitsbelastender Stoffe und Gemische im Produkt aus.
GPP-Kriterien für Catering
Die Europäische Kommission hat neue freiwillige Kriterien für die umweltorientierte öffentliche Beschaffung (GPP-Kriterien) von Lebensmitteln, Catering-Dienstleistungen und Verkaufsautomaten veröffentlicht. Die Anwendung dieser Kriterien trägt dazu bei, Umweltauswirkungen aus diesem Einkaufsbereich zu reduzieren.
UBA-Konferenz zu gezieltem Design neuartiger Materialien
Neuartige Materialien, wie z.B. weiterentwickelte Komposite, Polymere oder auch nanoskalige Materialien, können zu einem effektiveren Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz beitragen und in vielen Bereichen eingesetzt werden – von Energie über Mobilität bis Gesundheit. Mögliche Eigenschaften und aktuelle und zukünftige Anwendungen wurden von rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am UBA diskutiert.
35 Jahre Bhopal: Die GSA informiert zu Methylisocyanat
In diesen Tagen jährt sich der Chemieunfall im indischen Bhopal zum 35. Mal. Am 3. Dezember 1984 gelangte in einer Pestizidfabrik in Bhopal Wasser in einen Tank mit Methylisocyanat. Mehrere Tonnen des hochreaktiven und giftigen Stoffes wurden freigesetzt, tausende Menschen starben an den unmittelbaren Folgen der Katastrophe. Das Ereignis gilt als die größte Chemiekatastrophe überhaupt.
Scan4Chem: App gibt Informationen zu Schadstoffen in Produkten
Hersteller und Händler müssen Verbraucherinnen und Verbraucher auf Anfrage über „besonders besorgniserregende Stoffe“ in Produkten informieren. Die Smartphone-App Scan4Chem des Umweltbundesamtes wurde im Rahmen des EU-LIFE-Projektes AskREACH überarbeitet und steht ab sofort in Deutschland zum Download bereit. Ab Januar 2020 soll sie in insgesamt 14 europäischen Ländern verfügbar sein.
Verbot des klimaschädlichen SF6 in Mittelspannungsanlagen möglich
Mittelspannungsanlagen zur Energieübertragung und -verteilung enthalten zurzeit Schwefelhexafluorid (SF6), welches 23.500-mal klimaschädlicher ist als Kohlendioxid. Bis 1. Juli 2020 muss die EU-Kommission bewerten, ob ein Verbot für neue sekundäre Mittelspannungsschaltanlagen möglich ist. Das UBA spricht sich klar für ein Verbot aus, denn Alternativen sind vorhanden.
Biologisch abbaubare Urnen meist unbedenklich
In derzeit etwa 200 Bestattungswäldern in Deutschland werden die Verstorbenen oft in biologisch abbaubaren Urnen bestattet. Doch was passiert, nachdem sich die Urnen aufgelöst haben und die Totenasche in den Boden gelangt? Können enthaltene Schwermetalle eine Gefahr für das Grundwasser und die Böden der Waldökosysteme darstellen? Eine neue UBA-Studie gibt Handlungsempfehlungen.
25. Weltklimakonferenz in Madrid
Vier Jahre sind seit der Verabschiedung des Klimaschutzabkommens von Paris vergangen. Jetzt geht es darum, die letzten Detailfragen der Umsetzung zu beschließen, ein Regelbuch zu verabschieden und den globalen Klimaschutz weiter zu beschleunigen. Dies sollen vom 02. bis 13. Dezember rund 25.000 Teilnehmende aus 196 Nationen zur 25. Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Madrid vereinbaren.
UBA-Kommission empfiehlt ökologischere EU-Agrarpolitik ab 2021
Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU vernachlässigt den Umweltschutz: Das bestehende System der Flächenprämien kann den Schutz von Wasser, Klima und Artenvielfalt nicht gewährleisten. Die Kommission Landwirtschaft am Umweltbundesamt (KLU) empfiehlt eine Abkehr von pauschalen Flächenprämien und entwickelt in einem Positionspapier Eckpunkte für die Förderperiode ab 2021.
Neuer UMID: Wie geht es der jungen Generation in Deutschland?
Das UBA hat in der „Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit“ unter anderem Urin und Blut von Kindern und Jugendlichen auf Schadstoffe untersucht. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift UMID erläutert die Untersuchungsergebnisse. Weitere Themen: Lärm, Chemikalien in Verbraucherprodukten, Umweltgerechtigkeit und eine neue BfR-Studie zu chemischen Stoffen in zubereiteten Lebensmitteln.