Publikationen
Publikationen
Technologietransfer zum anlagenbezogenen Gewässerschutz in den Ländern Moldawien, Rumänien und Ukraine, Teilprojekt 2, Ukraine
Hintergrund des Projekts ist die Tatsache, dass das technologische und organisatorische Niveau der Anlagensicherheit in den osteuropäischen Ländern im Vergleich zu EU-Standards erhebliche Defizite aufweist. Solche Defizite haben in diesen Ländern bereits zu akuten Umweltschäden geführt bzw. bergen das Potential kurz- oder langfristiger unmittelbarer Umweltgefährdungen.
Risikokommunikation im Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung
Eine Verbesserung der Erfassung und Auswertung von Störfällen und störfallähnlichen Ereignissen bei Anlagen, die nicht der StörfallV unterliegen, ist nach der geltenden Rechtslage nur auf freiwilliger Basis (Betreiber, Immissionsschutzbehörden der Länder) möglich.
Vorgehen und Methoden bei der Bestandsaufnahme nach Artikel 5 der Wasserrahmenrichtlinie in Deutschland
Das vorrangige Umweltziel der EG-WRRL ist es, nach Artikel 4 den guten Zustand für Oberflächen- und Grundwasser bis 2015 zu erreichen, sowie eine Verschlechterung des Zustandes zu vermeiden.
Risikokommunikation im Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung
Im Folgenden interessiert insbesondere die Frage, ob solche Unterschiede auch in Bezug auf die Risikowahrnehmung zu finden sind. Dabei geht es allein um eine Prüfung der vorhandenen wissenschaftlichen Untersuchungen, die empirisch (und nicht nur theoretisch) geprüft haben, ob es solche Unterschiede in der Risikowahrnehmung gibt.
Risikokommunikation im Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung
Umweltinformations- und Störfallrecht stehen in engem Zusammenhang, da weite Teile der Informationen, die im Zusammenhang mit dem Störfallrecht gewonnen werden, dem Umweltinformationsrecht unterliegen. Bei Anträgen auf Informationszugang hat das UBA die im Zusammenhang mit dem Störfallrecht gewonnenen Informationen herauszugeben, soweit nicht Ablehnungsgründe vorliegen.
Lagebericht zur Lageberichterstattung
Aufgrund der im Dezember 2004 im Rahmen des Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) vorgenommenen Änderungen der §§ 289 Abs. 1 und 315a HGB wird von großen Kapitalgesellschaften verlangt im Lagebericht ihrer Geschäftsberichte über so genannte „nichtfinanzielle Indikatoren“ zu berichten, sofern diese für den Unternehmenserfolg relevant sind.
Legal appraisal of nano Technologies
Nano technology is regarded as a key technology of the 21st century, which will be used in a large lumber of industries and technical applications. On the hand, completely new products are being developed, and on the other hand, existing technical solutions are being replaced with 'nao solutions'.
Umweltbewusstsein in Deutschland 2006
Die vorliegende Broschüre stellt die Basisergebnisse der Studie „Umweltbewusstsein und Umweltverhalten in Deutschland 2006“ vor. Die Studie ist repräsentativ für die Bundesrepublik Deutschland In diesem Jahr stehen drei Themenfelder im Zentrum: „Klima und Energie“, „Umweltbelastungen und Gesundheit“ sowie „Gerechtigkeit und Verantwortung“.
Wie private Haushalte die Umwelt nutzen - höherer Energieverbrauch trotz Effizienzsteigerungen
„Wie private Haushalte die Umwelt nutzen – Höherer Energieverbrauch trotz Effizienzsteigerungen“ – unter dieser Überschrift hat das Statistische Bundes-amt (Destatis) am 14. November 2006 gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) die neuesten Daten und Analysen aus den Umweltökonomischen Ge-samtrechnungen (UGR) vorgestellt.
UMID 03/2006: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) und Kinder-Umwelt-Survey (KUS)
Schwerpunktthema: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland
Weitere Beiträge:
- Radioaktive Kontamination von Speisepilzen
- Zusammenwirken von Strahlung und Arsen
- 20 Jahre Zusammenarbeit mit der WHO auf dem Gebiet der Lufthygiene
Bilanzierung der Gewinnung und Verwendung von Kalkstein und Ausweisung der CO2-Emissionen
Deutschland ist als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention dazu verpflichtet, Emissionsinventare zu erstellen und in regelmäßigem Abstand zu veröffentlichen.
Monitoring und Bewertung der Förderinstrumente für Erneuerbare Energien in EU Mitgliedsstaaten
Bezüglich des Erfolges bei der Förderung erneuerbarer Energieträger im Stromsektor bestehen deutliche Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Dies betrifft sowohl den Zubau an installierter Kapazität als auch die länderspezifischen Förderkosten des Ausbaus.