Publikationen
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Beschäftigung im Umweltschutz
Im Jahr 2008 gab es bereits knapp zwei Millionen Beschäftigte im Umweltschutz – ein neuer Höchststand. Dies entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. Die Bedeutung des Umweltschutzes für den Arbeitsmarkt ist damit im Vergleich zu 2006 erneut gestiegen.
Optimierung der Verwertung organischer Abfälle
Die Bewertung des ökologischen Nutzens einer Kompostausbringung auf Ackerflächen war im Rahmen von Ökobilanzen bisher nur im Ansatz möglich. Mit dem Ziel, bislang nicht quantifi-zierbare Wirkungen der Kompostausbringung in der Landwirtschaft für die Ökobilanz aufzube-reiten und die Ergebnisse in die Ökobilanz zu integrieren, beinhaltete das Vorhaben drei Teil-aufgaben: 1.
Carbon Footprint – Teilgutachten „Abbau von Hemmnissen zur Emissionsminderung“
Ein Teilgutachten des Forschungsvorhabens zum „Carbon Footprint“ analysierte mit Hilfe einer Unternehmensbefragung die Hemmnisse, die einer Emissionsminderung durch Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf Schiene und Wasserwege entgegenstehen.
Forschungsprojekt OptiLAP - Evaluierung und Optimierung der Lärmaktionsplanung nach der Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG
Ziel dieser Studie ist es, die Defizite von strategischen Lärmkarten und Zusatzkarten für Straßenlärm sowohl formal als auch inhaltlich in Hinblick auf die Verwendung zur Öffentlichkeitsbeteiligung zu eruieren und Verbesserungsvorschläge für eine zielgruppen- und anwendungsfallorientierte Erstellung von Lärmkarten zu geben.
Notwendigkeit und Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Kapazitätsmechanismus für Deutschland
Diese Kurzstudie für das Umweltbundesamt gibt eine Übersicht der aktuell diskutierten Ausgestaltungsvorschläge von Kapazitätsmechanismen und eine Bewertung der politisch relevanten Vorschläge hinsichtlich ihrer Zielerreichung und Marktwirkung.
Datenbank zur Analyse sicherheitsrelevanter Ereignisse (PC-SOL)
Das Umweltbundesamt hat für den Einsatz in Unternehmen/Organisationen eine formular-gesteuerte Datenbank (PC-SOL) entwickeln lassen, mit deren Hilfe sicherheitsrelevante Ereignisse aufgearbeitet und analysiert werden können.
UMID 02/2012: Themenheft UV-Strahlung
Im Urlaub Sonne tanken: Schon der Gedanke daran hebt die Stimmung. Doch ein allzu sorgloser Umgang mit der Sonne kann unerwünschte gesundheitliche Konsequenzen haben. Fachleute erläutern, wie UV-Strahlung wirkt, klären über mögliche Risiken auf und zeigen, wie man Gesundheitsschäden vorbeugen kann.
Checklist based on best available techniques in the textile industry
The checklist presented here has the objective to support the identification of improvement potential regarding the environmental impact in the textiles industry. It is based on a comprehensive technical analysis of the European textile industry and refers to currently available technologies.
Energy Management Systems in Practice
By 2020, Germany aims to reduce its primary energy consumption by 20 per cent on 2008, and by 50 per cent by 2050. It won’t be possible to achieve this goal without a significant increase in energy efficiency. The ISO 50001 standard, which was published in June 2011 and replaces the European EN 16001 standard, defines the first international standards for an energy management system.
Konzept für ein europäisches Register für nanomaterialhaltige Produkte
Das Umweltbundesamt befürwortet aus Vorsorgegründen die Einrichtung eines europäischen Registers für nanomaterialhaltige Produkte. Überlegungen zur möglichen Ausgestaltung eines solchen NPR liegen mit dieser Information vor.
Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel
Ziel dieses Forschungsprojektes war es, ein konsistentes Instrumentarium für sektorübergreifende Kosten-Nutzen-Analysen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel zu entwickeln und dieses Instrumentarium auf eine Reihe von Fallbeispielen aus allen Handlungsfeldern der Deutschen Anpassungsstrategie anzuwenden.
Development of a Practical Guide for Determination of Conditions of Safe Use of Chemicals with the Aid of Scaling
Scaling in the context of REACH implies the application of simple mathematics to examine whether chemicals are used in a safe way, even when certain conditions of use deviate from the exposure scenario. Scaling offers downstream users the opportunity in selected cases to demonstrate at little cost that their specific conditions of use comply with an exposure scenario.