Publikationen
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Beschäftigungswirkungen des Umweltschutzes in Deutschland: Methodische Grundlagen und Schätzung für das Jahr 2006
Umweltschutz wirkt positiv auf den Arbeitsmarkt – Viereinhalb Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland waren im Jahr 2006 vom Umweltschutz abhängig, fast 1,8 Millionen Beschäftigte.
HFKW-haltige Treibhausgase in PUR-Montageschaum
Die Treibgase von Montageschaum - zunächst FCKW, dann HFCKW, schließlich HFKW – wurden wegen ihrer Umweltproblematik immer wieder gesetzlich reglementiert. Noch 1998 bildete die Anwendung von Montageschaum mit 1,5 Mio. t CO2-Äquivalenten in Deutschland die größte einzelne Emissionsquelle von HFKW.
HFC-containing Propellants in Canned PU Foam (OCF)
The propellant gases of OCF – first CFCs, then HCFCs, finally HFCs – have been subject to environmental legislation.
Degressive Energietarife
Der Bericht untersucht, ob und in welchem Maße degressive Tarife bei Energieversorgern in Deutschland existieren. Diese liegen vor, falls bei zunehmendem Verbrauch die durchschnittlichen Energiebezugskosten (Cent/kWh) abnehmen. Degressive Tarife sind umweltpolitisch problematisch, da mit steigendem Verbrauch der Anreiz zu energiesparsamen Verhalten sinkt.
Facts on the environment 2009
Edition 2009
Carbon dioxide emissions decrease almost continuously. The reductions are in equal parts due to economic restructuring in the new Federal States followed by a decrease in lignite use, and the active climate protection policy of the Federal Government.
Umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte
Die Ausgestaltung der Ökodesign-Richtlinie mit Durchführungsmaßnahmen wird den Markt in der EU dynamisch in Richtung steigender Energieeffizienz bewegen. Die mit dem Arbeitsprogramm 2009 bis 2011 neu hinzukommenden Produktgruppen und die Ausweitung des Geltungsbereiches auf energieverbrauchsrelevante Produkte werden noch weitere Effizienzpotentiale erschließen.
Border Tax Adjustments for Additional Costs Engendered by Internal and EU Environmental Protection Measures: Implementation Options and WTO Admissibility
In fact, the WTO admissibility of introducing environmentally motivated border tax adjustments (BTAs) via import taxes has not yet been definitively clarified neither by the WTO Panel and the Appellate Body nor in the jurisprudential literature.
Produktionsstruktur und internationale Wettbewerbsposition der deutschen Umweltschutzwirtschaft 2009
Deutsche Unternehmen haben im Jahr 2008 potenzielle Umweltschutzgüter im Wert von knapp 75 Mrd. Euro produziert, dies sind 5,7 Prozent der gesamten Industriegüterproduktion. Von 2005 bis 2008 stieg das Produktionsvolumen um fast 37 Prozent. Besonders dynamisch entwickelten sich die Produktionsvolumina in den Bereichen Erneuerbare Energien, Luftreinhaltung und Gewässerschutz.
Testing of Emissions from Office Devices during the Printing Phase for the Advancement of the Blue Angel Environmental Award for Laser Printers and Multi-function Devices with Special Consideration of Ensuring Good Indoor Air Quality
The investigations performed on laser printers essentially served as a revision of the test method for the determination of emissions from hardcopy devices for the environmental awar 'Blue Angel' for office devices according to RAL-UZ 62, 85 and 114 of Juni 2003. The resulting test procedure according to RAL.UZ 122 was prviously published in Juni 2006.
CCS - Rahmenbedingungen des Umweltschutzes für eine sich entwickelnde Technik
Mit diesem Thesenpapier aktualisiert das Umweltbundesamt sein Positionspapier aus dem Jahr 2006 zur technischen Abscheidung und geologischen Speicherung von Kohlendioxid („CCS“ für „Carbon Capture and Storage“).
Methodische und institutionelle Ausgestaltung von Versteigerungen im EU-Emissionshandelssystem
In Deutschland wurden die Emissionsberechtigungen (EB, EUA) für die erste Handels-periode (HP 1) 2005-2007 vollständig gratis zugeteilt. In HP 2 (2008-2012) werden jährlich 40 Millionen Emissionsberechtigungen veräußert (§ 19 ZuG 2012).
Natürliche Kältemittel - CO2-Klimaanlage im Praxistest
In Automobilklimaanlagen kommt als Kältemittel das stark klimawirksame fluorierte Treibhausgas Tetrafluorethan – kurz R134a – zum Einsatz. R134a hat ein Treibhauspotential, das 1.300-mal höher ist als das von CO2 – nach neueren Berechnungen des Weltklimarates IPCC sogar 1.430-mal höher.