Publikationen
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Support to the introduction of ecological management of water protection zones as a first step to the introduction of water safety plans in small scale water supply systems in the Dusheti and Marneuli districts in Georgia
Georgia is a country with a surface area of 69,700 km2 and a total population of 4.4 million people (2008). 48% of the population lives in rural areas. The latest WHO/UNICEF Joint Monitoring Programme data showed that in 2008, 92% of the urban population in Georgia used water piped on premises, while this indicator is 51% for rural population.
Projekt FORUM: Handel mit Flächenzertifikaten
Die Diskussion über den Einsatz handelbarer Nutzungszertifikate für den Bereich der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr hat in jüngster Vergangenheit an Aufmerksamkeit gewonnen, nachdem die Regierungsparteien in ihrem Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2009 die Initiierung eines Modellversuchs vereinbart haben („…, in dem Kommunen auf freiwil-liger Basis ein überregionales Handelssyst
Erfassung und Analyse des Bodenzustands im Hinblick auf die Umsetzung und Weiterentwicklung der Nationalen Biodiversitätsstrategie
Böden sind ein essentieller Teil terrestrischer Ökosysteme. Sie beherbergen hochdiverse Organismengemeinschaften, die, in sehr komplexen Nahrungsnetzen organisiert, erheblich zur Erfüllung der natürlichen Bodenfunktionen beitragen. Darüber hinaus beeinflussen sie auch weitere, für den Menschen bedeutende Bodenfunktionen wie z. B. die Bodenfruchtbarkeit oder die Regulation des Klimas, z. B.
Second Life
Im Projekt „Second Life - Wiederverwendung elektrischer und elektronischer Geräte“ wurden die Grundlagen eines gesunden Marktes für solche Geräte untersucht, geleitet von den Motiven eines Beitrages zum Klimaschutz und einer effektiven Ressourcenschonung.
Bestimmung von stoffbezogenen Umweltqualitätskriterien
Die Aufgabe dieser Untersuchung besteht darin, methodische Übereinstimmungen und Differenzen zu identifizieren, die bei der Bestimmung von stoffbezogenen Umweltqualitätskriterien nach unterschiedlichen umweltrechtlichen Regelwerken bestehen. Dazu wurde ein Vergleich der in den jeweiligen Regelwerken verankerten Vorgehensweisen durchgeführt („Methodenvergleich“).
Uran in Boden und Wasser
Die Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung mit ausreichenden und qualitativ hoch-wertigen Lebensmitteln sowie der zunehmende Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen zur Energiegewinnung stellen bei begrenzter und sogar schrumpfender landwirtschaftlicher Nutzfläche eine permanente Herausforderung an die Produzenten dar.
Analysis and Strategic Management of Nanoproducts with Regard to their Sustainability Potential
- Final report -
As part of the current debate on the opportunities and risks of nanotechnological applica-tions, the debate on possible contributions to sustainable development is becoming increas-ingly controversial. It should rather be conducted on a more objective level.
Beschäftigung im Umweltschutz
Im Jahr 2008 gab es bereits knapp zwei Millionen Beschäftigte im Umweltschutz – ein neuer Höchststand. Dies entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. Die Bedeutung des Umweltschutzes für den Arbeitsmarkt ist damit im Vergleich zu 2006 erneut gestiegen.
Optimierung der Verwertung organischer Abfälle
Die Bewertung des ökologischen Nutzens einer Kompostausbringung auf Ackerflächen war im Rahmen von Ökobilanzen bisher nur im Ansatz möglich. Mit dem Ziel, bislang nicht quantifi-zierbare Wirkungen der Kompostausbringung in der Landwirtschaft für die Ökobilanz aufzube-reiten und die Ergebnisse in die Ökobilanz zu integrieren, beinhaltete das Vorhaben drei Teil-aufgaben: 1.
Carbon Footprint – Teilgutachten „Abbau von Hemmnissen zur Emissionsminderung“
Ein Teilgutachten des Forschungsvorhabens zum „Carbon Footprint“ analysierte mit Hilfe einer Unternehmensbefragung die Hemmnisse, die einer Emissionsminderung durch Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf Schiene und Wasserwege entgegenstehen.
Forschungsprojekt OptiLAP - Evaluierung und Optimierung der Lärmaktionsplanung nach der Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG
Ziel dieser Studie ist es, die Defizite von strategischen Lärmkarten und Zusatzkarten für Straßenlärm sowohl formal als auch inhaltlich in Hinblick auf die Verwendung zur Öffentlichkeitsbeteiligung zu eruieren und Verbesserungsvorschläge für eine zielgruppen- und anwendungsfallorientierte Erstellung von Lärmkarten zu geben.
Notwendigkeit und Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Kapazitätsmechanismus für Deutschland
Diese Kurzstudie für das Umweltbundesamt gibt eine Übersicht der aktuell diskutierten Ausgestaltungsvorschläge von Kapazitätsmechanismen und eine Bewertung der politisch relevanten Vorschläge hinsichtlich ihrer Zielerreichung und Marktwirkung.