Publikationen
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Die Nutzung natürlicher Ressourcen. Bericht für Deutschland 2022.
Spezial: Rohstoffnutzung der Zukunft
Deutschland hat sich mit dem Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) zum schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen bekannt. Das Umweltbundesamt unterstützt die Umsetzung von ProgRess unter anderem mit diesem Bericht zur Nutzung natürlicher Ressourcen in Deutschland, der nach 2016 und 2018 zum dritten Mal erscheint.
Die Rolle der Langlebigkeit und der Nutzungsdauer für einen nachhaltigen Umgang mit Bekleidung
Zur Unterstützung eines nachhaltigeren Umgangs mit Bekleidung standen in den letzten Jahren vor allem die Lieferketten und die Kreislaufführung von Textilien im Fokus. Um die Umweltauswirkungen des Textilsektors zu verringern, bedarf es jedoch auch langlebiger Bekleidung, eine verlängerte Nutzungsdauer sowie insgesamt eines verringerten Konsums.
Mit Klimaschutz durch die Gaskrise
Ukraine-Krise und Nachhaltigkeitspolitik
Folgende Politikempfehlungen für die Bundesregierung stellen die Gasversorgung für den Winter 2022 und darüber hinaus sicher, ohne dabei die Klimaschutzziele aus den Augen zu verlieren.
Weathering the gas crisis through climate change mitigation
The following policy recommendations for the Federal Government will secure the supply of gas for the winter of 2022 and beyond, without sacrificing climate protection goals.
Coping with the Energy Crisis through Efficiency and Sufficiency
This short paper offers practical measures that could help to reduce the consumption of oil and gas as quickly as possible in order to secure the country’s energy supply, relieve the burden on consumers and at the same time contribute to combating climate change and enhancing sustainability.
Wie nachhaltig sind die deutschen Supermärkte?
Die Studie zeigt auf, welche Anforderungen aus Sicht der ökologischen Nachhaltigkeit an den Lebensmitteleinzelhandel als zentralen Akteur des Ernährungssystems gestellt werden und wie die derzeitigen Bemühungen der acht umsatzstärksten Lebensmitteleinzelhandels-Unternehmen in Deutschland, nämlich ALDI Nord, ALDI Süd, EDEKA, Kaufland, Lidl, Netto Markendiscount, PENNY und REWE zu bewerten sind.
Politik für nachhaltigen Konsum in der digitalen Welt
Das vorliegende Policy Paper bildet den Abschluss des Vorhabens „Digitalisierung von Märkten und Lebensstilen: Neue Herausforderungen für nachhaltigen Konsum“ und ist Teil der Leuchtturm-Initiative „Wege und Bausteine einer digitalen Agenda für nachhaltigen Konsum“ des BMUV. Im Projekt wurden vier Pilotierungen im Themenfeld vorgenommen, die nicht Teil dieses Berichtes sind (siehe Links).
Staying on course in a crisis - accelerating progress forward towards industrial decarbonisation!
Germany is an industrialised country with a strong production and export sector in the heart of Europe. However, German industry is dependent to varying degrees on imports of energy sources, raw materials and semi-finished products.
Ökologische Finanzreform: Produktbezogene Anreize als Treiber umweltfreundlicher Produktions- und Konsumweisen
In diesem Bericht werden Vorschläge für Verbrauchsteuern entwickelt, die das Ziel haben, den Konsum knapper Ressourcen zu verringern, Emissionen und Abfälle zu reduzieren und ökonomische Anreize zu geben für das Recycling von Produkten zur Rückgewinnung von Rohstoffen.
Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel, Rahmenvorhaben 2017-2020
Das Vorhaben diente der Neuentwicklung und Revision von Vergabekriterien für das Umweltzeichen Blauer Engel. Die Produktgruppen der Schuhe und Einlegesohlen sowie der Druckerzeugnisse wurden überprüft und aktualisiert. Die neu erstellten Vergabekriterien für Kaminöfen fordern eine innovative Staubabscheidung zur Verbesserung der Luftqualität.
Der UBA-CO2-Rechner für Privatpersonen
Mit dem UBA-CO2-Rechner kann jeder und jede den persönlichen CO2-Fußabdruck bestimmen. Im vorliegen Bericht werden die Konzeption, die Berechnungs- und Datengrundlagen des Rechners dargestellt und erläutert.
Der UBA-CO2-Rechner als wissenschaftliches Erhebungsinstrument
Mit dem UBA-CO2-Rechner wurden in den letzten Jahren weit über 1 Million persönliche CO2-Bilanzen erstellt. Damit die CO2-Bilanzen für Forschungszwecke genutzt werden können, müssen die Nutzer*innen der Verwendung der Daten explizit zustimmen.