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Pressestelle des Umweltbundesamtes

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Presse

Pressemitteilungen

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Wirtschaft | Konsum, Digitalisierung

Verbraucherschutz: Mehr Transparenz in den AGB von PayPal

Ein Vertrag wird zur Unterschrift weitergegeben.

Das europäische Verbraucherschutz-Netzwerk CPC (Consumer Protection Cooperation) hat unter der Leitung des Umweltbundesamtes (UBA) eine verbraucherfreundliche Anpassung der Geschäftsbedingungen des Online-Bezahldienstes PayPal bewirkt. Teile der AGB sind bislang intransparent und für Verbraucher*innen nicht verständlich.

Abfall | Ressourcen

Onlineplattform DIVID des Einwegkunststofffonds startet ab 1. April 2024

Plastikgabeln auf Pflastersteinen

Das am 15. Mai 2023 verkündete Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Herstellerinnen und Hersteller ab 2024, die Kosten für ihre in Straßen oder Parks als Abfälle eingesammelten Einwegkunststoffprodukte zu tragen. Für die Verwaltung und Abwicklung der dafür von den Unternehmen in den Einwegkunststofffonds zu zahlenden Abgaben richtet das Umweltbundesamt die digitale Plattform DIVID ein.

Wirtschaft | Konsum

Bundespreis Ecodesign 2023 geht an zwölf Vorreiterprojekte

Die Jury steht vor einem Gebäude.

Wie die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung gestalterischer Gesichtspunkte gelingen kann, zeigen beispielhaft die Preisträger*innen des Bundespreises Ecodesign 2023. In diesem Jahr wurden zwölf Projekte mit der begehrten Auszeichnung geehrt. Der Wettbewerb wird am 22. Januar 2024 erneut europaweit ausgeschrieben.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Aktuelle Recyclingbilanz: Erfolge, Verfehlungen und Herausforderungen

Recycling trägt zur Ressourcenschonung bei

Immer mehr Verpackungen sind hochgradig recyclingfähig, die gesetzlichen Recyclingziele werden von den dualen Systemen überwiegend erreicht. Im Jahr 2022 kam es aber auch zu gravierenden Verfehlungen der gesetzlichen Quotenvorgaben. Was es noch braucht, welche Herausforderungen bestehen und wie diese zu meistern sind, haben die ZSVR und das UBA auf einer Pressekonferenz in Berlin erläutert.

Klima | Energie

Folgen der Klimakrise in Deutschland verschärfen sich

abgeerntetes Getreidefeld mit gelben Stoppeln und Strohballen. Am Himmel türmen sich bedrohlich dunkle und niedrig hängende Wolken.

Deutschland erlebt regelmäßig Hitzewellen, wird insgesamt wärmer und verliert Wasser. Das zeigt der neue Monitoringbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) der Bundesregierung, den Bundesumweltministerin Steffi Lemke und UBA-Präsident Dirk Messner heute in Berlin vorgestellt haben. Deutschland gehört zu den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit.

Chemikalien, Gesundheit, Wasser

Antibiotikaresistenzen: Studie zeigt hohen Handlungsdruck

Ein Haufen bunter Pillen.

Zunehmende Antibiotikaresistenzen gefährden die Gesundheitsversorgung und führen weltweit zu einer hohen Zahl an vorzeitigen Todesfällen. Aus diesem Grund führten AOK, IWW und UBA eine Pilotstudie zur ökologischen Nachhaltigkeit in der Antibiotikaversorgung durch. Die Ergebnisse liegen nun vor.

Klima | Energie

Regionale Dialoge zur Klimaanpassung starten in Dessau-Roßlau

Ein Schild weist in Richtung „Bürgerbeteiligung“, „Politikverdrossenheit“ mit einem rückwärts gewandten Pfeil ist durchgestrichen

Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt haben den Startschuss für eine Reihe an regionalen Dialogveranstaltungen zur Klimaanpassung gegeben. Den Auftakt in Dessau-Roßlau machen etwa 80 Bürgerinnen und Bürger aus der Region Mittelelbe. An zwei Tagen entwickeln sie ein gemeinsames Zukunftsbild für die Vorsorge und Anpassung an die Folgen der Klimakrise in ihrer Region.

Das UBA

Dessau-Roßlau lebt Weltoffenheit und Vielfalt

ein Bündel verschiedenfarbiger Buntstifte bei denen jeweils oben ein kleiner Smiley auf das Holz gemalt ist

Dessau-Roßlau steht wie viele Kommunen in Deutschland vor der Herausforderung, den demographischen Wandel zu meistern und das Zusammenleben sowie den Zusammenhalt einer immer vielfältigeren Stadtbevölkerung aktiv zu gestalten. Die erfolgreiche Kooperation zwischen der Hochschule Anhalt, dem Umweltbundesamt und der Stadt Dessau-Roßlau zu diesen Themen wurde nun für 5 Jahre verlängert.

Digitalisierung

Labor für Künstliche Intelligenz und Big Data am Umweltbundesamt gestartet

Auf hellem Hintergrund sind zwei Windraeder, eine Solaranlage, zwei Personen, die Weltkugel, Pflanzenblaetter und Diagramme zur Illustration der Themenfelder des KI-Labs abgebildet.

Bundesumwelt- und -verbraucherschutzministerin Steffi Lemke und der Präsident des Umweltbundesamts (UBA) Prof. Dr. Dirk Messner haben heute das Anwendungslabor für Künstliche Intelligenz und Big Data (KI-Lab) am UBA eröffnet. Das KI-Lab soll Grundlagen schaffen, um mit Künstlicher Intelligenz (KI) die Analyse großer Mengen von Umweltdaten (Big Data) stärker zu vereinfachen.

Abfall | Ressourcen

„Unsichtbarer“ Elektroschrott: Auch Möbel, Kleidung oder Smart-Home-Produkte können Elektrogeräte sein

alte Elektrogeräte, wie PC, Computerbildschirm und Laptop

Alle Produkte, die einen Stecker, eine Batterie oder ein Kabel haben, sind in der Regel Elektrogeräte und am Ende ihrer Lebensdauer separat zu entsorgen, damit sie umweltgerecht und hochwertig recycelt werden können. Und weil das nicht immer klar ist, weist das Motto des diesjährigen „E-Waste Day“ am 14. Oktober darauf hin: „You can recycle anything with a plug, battery or cable!”.

Digitalisierung

UBA startet Nationales Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen

Die Außenansicht des Hauptgebäudes des Nationales Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen in Merseburg. Davor steht ein grüner Laubbaum und im Hintergrund ist der blaue Himmel zu sehen.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat das Nationale Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen in Merseburg, Sachsen-Anhalt, eröffnet. Das aktuell aus elf Personen bestehende Team wird bis Ende 2024 auf 25 Mitarbeitende wachsen. Ihre Aufgabe wird es sein, das Internetportal umwelt.info aufzubauen. Das Portal soll künftig alle Informationen zum Umwelt- und Naturschutz in Deutschland bündeln.

Wirtschaft | Konsum

Nominierte für den Bundespreis Ecodesign 2023 stehen fest

Die Jury steht vor einem Gebäude.

Ideenreich, ökologisch und zukunftsweisend, die Konkurrenz war groß: Von rund 150 Einreichungen, die zur Jurysitzung im Metropolenhaus Berlin zugelassen wurden, haben es 26 innovative Projekte in die Endauswahl geschafft. Diese dürfen nun auf den Bundespreis Ecodesign 2023 hoffen. Die Preise werden am 4. Dezember durch Bundesumweltministerin Steffi Lemke überreicht.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de