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Wasser

Wasser ist Grundlage allen Lebens. Bäche, Flüsse, Seen, Feuchtgebiete und Meere sind Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren. Das Grundwasser ist Trinkwasserspender und Lebensraum zugleich. Wasser trägt zur Lebensqualität bei: für unsere Ernährung, die tägliche Hygiene und für Freizeitaktivitäten. Außerdem ist Wasser als Energiequelle, Transportmedium und Rohstoff ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. In Zeiten zunehmender Konkurrenzen um Wasser ist ein effektiver Schutz und der schonende Umgang mit dieser Ressource Voraussetzung für biologische Vielfalt und nachhaltige Nutzungen.

Wasser

Klimawandel, Eutrophierung, Müll und Munition: Bedrohte Ostsee

Der Ostseestrand im Vordergrund, im Hintergrund das Meer

Deutschland hat noch bis Mitte 2022 den Vorsitz der Helsinki Kommission zum Schutz der Meeresumwelt der Ostsee (HELCOM). Klimawandel, Eutrophierung, Meeresmüll, Munition: Die Umwelt der Ostsee ist in schlechtem Zustand. Welche Herausforderungen es beim Meeresschutz gibt und wie HELCOM die Ostsee schützt, erfahren Sie im Video.

Wasser

Renaturierung von Bundeswasserstraßen ist künftig Bundessache

Die Elbe bei Coswig

Der Bund übernimmt nun auch Verantwortung bei der Renaturierung der Bundeswasserstraßen. Dafür wurde das Bundeswasserstraßengesetz geändert. Es ist eine Chance, erstmals wasserwirtschaftliche, verkehrliche und touristische Anforderungen aus einer Hand zu planen.

Klima | Energie, Wasser

Wie gelingt wirksame Starkregenvorsorge?

Eine Frau mit einer Regenjacke steht im Wasser.

Aufgrund der Erderhitzung werden extreme Wetterereignisse wie die aktuellen Starkregenfälle in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen noch häufiger und heftiger auftreten. Neben konsequentem Klimaschutz ist es daher wichtig, dass wir uns anpassen. Wir zeigen, wie Kommunen und Privatpersonen gegen Starkregen vorsorgen können.

Wasser

Jetzt beteiligen: Maßnahmen zum Schutz von Nord- und Ostsee

Der Ostseestrand im Vordergrund, im Hintergrund das Meer

Deutschland schreibt das Maßnahmenprogramm zum Schutz von Nord- und Ostsee fort und erfüllt damit die Vorgaben der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL). 20 neue Maßnahmen sollen u.a. Stoffeinträge von Schiffen, Luftschadstoffemissionen und Risiken nicht-einheimischer Arten reduzieren sowie Arten und Lebensräume besser schützen. Bis 31.12.2021 kann die Öffentlichkeit zum Entwurf Stellung nehmen.

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum, Wasser

Wie Architekt*innen Schadstoffe in der Umwelt vermeiden können

modernes Gebäude mit großen Balkonen mit Büschen und kleinen Bäumen

Austräge von Bioziden und Zink aus heutigen Neubau- oder Sanierungsgebieten in die urbane Umwelt sind besorgniserregend hoch. Diese Austräge sind durch schadstoffbewusste Planung fast vollständig vermeidbar. Dies ist die Botschaft eines neuen Leitfadens und Steckbriefen, die Tipps für die Planung von Fassaden und Dächern enthalten.

Wasser

Deutsches Trinkwasser erhält wieder die Note „sehr gut“

Ein Wasserhahn läuft und eine Hand mit einem Glas ist zu sehen.

Trinkwasser aus großen zentralen Anlagen besitzt in Deutschland weiter eine sehr gute Qualität. Das ist das Ergebnis des aktuellen Berichts des Umweltbundesamtes zur Trinkwasserqualität. Grenzwertüberschreitungen sind, wie schon in den Vorjahren, Einzelfälle.

Wasser, Verkehr, Lärm

Unterwasserlärm betrifft Pinguine genauso wie Wale und Delfine

Ein Pinguin vor einem Messgerät.

Die Weltmeere werden immer stärker durch vom Menschen verursachten Lärm belastet. Meerestiere können durch solchen Lärm gestört oder sogar verletzt werden. Das vom Umweltbundesamt (UBA) geförderte internationale Forschungsprojekt „Hörvermögen von Pinguinen“ zeigt, dass auch Pinguine, genau wie Wale und Robben, im Meer hören und auf Lärm reagieren.

Klima | Energie, Chemikalien, Wirtschaft | Konsum, Gesundheit, Abfall | Ressourcen, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Boden | Fläche, Landwirtschaft, Verkehr

Umweltzustand 2020: Umweltbundesamt zieht gemischte Bilanz

Traktor mit Gülleanhänger

Der „Umweltmonitor 2020“ des Umweltbundesamtes (UBA) zeichnet ein gemischtes Bild zum Zustand der Umwelt in Deutschland. Gab es bei der Luftqualität oder den Treibhausgasen zuletzt Ver-besserungen, stehen andere Indikatoren schlecht da.

Wasser

Weltwassertag: Chemikalien in Gewässern reduzieren

Ein Abflussrohr.

Arzneimittel, Waschmittel, Pestizide etc. – immer mehr Chemikalien belasten unsere Gewässer. Wie es gelingen kann, dass solche Spurenstoffe möglichst gar nicht mehr in die Gewässer gelangen, ist das Thema der Spurenstoffstrategie des Bundes. Das UBA wird die Arbeiten zur Spurenstoffstrategie nun in einem neu gegründeten Spurenstoffzentrum des Bundes weiter vorantreiben.

Wasser

Flüssen und Bächen mehr Raum geben

Naturnahes Ufer der Ruhr in der Kleinstatdt Oeventrop (2018)

Mehr als 90 Prozent unserer Fließgewässer befinden sich in keinem guten ökologischen Zustand und bieten vielen Tieren und Pflanzen kaum noch Lebensraum. Renaturierungsmaßnahmen sind dringend notwendig. Aber die Maßnahmenumsetzung ist auch nach 20 Jahren EG-Wasserrahmenrichtlinie eine große Herausforderung. Bis 2027 sollen hierzu acht Milliarden Euro in die Gewässerentwicklung investiert werden.

Wasser, Boden | Fläche

UBA startet interaktive Nitrat-Karte

Ein Traktor bringt Gülle auf einem Feld aus

Das Grundwasser in Deutschland ist teilweise zu hoch mit Nitrat belastet. Die Berichtsdaten zum Nitratbericht 2020 sind nun in dem interaktiven Kartendienst „UBA Nitrat-Web-App“ veröffentlicht. Hier können Nutzerinnen und Nutzer Nitratdaten für das Grundwasser, für Flüsse, Seen und Meeresgewässer recherchieren.

Publikationen

Kurzlink: www.uba.de/t62de