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Emissionshandel

Klima | Energie

20 Jahre Europäischer Emissionshandel in nur drei Minuten

Rauchender Industrieschornstein

Europaweit sorgte der Europäische Emissionshandel 1 (EU-ETS 1) seit 2005 für einen Rückgang der Emissionen um 51 Prozent. Doch wie funktioniert der Emissionshandel eigentlich? Und wie hat sich das zentrale Element der europäischen Klimaschutzpolitik seither entwickelt? Das und mehr erfahren Sie in unserem rund dreiminütigen Erklärfilm und auf unserer neuen Jubiläumsseite.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Digitalisierung

KI-Boom: Tech-Konzerne könnten Emissionen ins Ausland verlagern

Weltkugel von oben bei Nacht mit beleuchteten Arealen, zwischen denen Verbindungen gezogen sind

Das Wachstum von Rechenzentren für Anwendungen künstlicher Intelligenz (KI) außerhalb Europas birgt das Risiko für Carbon Leakage. Das heißt, dass KI-Berechnungen in Regionen mit günstiger, nicht CO₂-neutraler Energie verlagert werden könnten. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass die Gefahren von Carbon Leakage beim Wachstum von KI-Rechenzentren in den Blick genommen werden sollten.

Klima | Energie

20 Jahre Deutsche Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt

Dienstgebäude UBA in Berlin

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat das Umweltbundesamt (UBA) mit der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) den Kampf gegen den Klimawandel maßgeblich mitgestaltet. Der Emissionshandel, der sich seitdem zum wichtigsten Klimaschutzinstrument in Deutschland und Europa entwickelt hat, beweist, dass ambitionierter Klimaschutz im Einklang mit ökonomischen Zielen möglich ist.

Klima | Energie

Befreiung von Kleinemittenten vom EU-Emissionshandel

aus einem Schornstein kommen Abgaswolken

Anlagen mit geringen Treibhausgas-Emissionen können sich von einzelnen Pflichten des EU-Emissionshandels (EU-ETS 1) befreien lassen. Im Gegenzug müssen diese Kleinemittenten Ausgleichszahlungen leisten oder Maßnahmen zur Emissionsminderung ergreifen. Vom 19.08. bis 16.09.2024 können alle Interessierten Stellung zu den beantragten Befreiungen nehmen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

CO₂-Bepreisung sozialverträglich gestalten

Menschen winken vor Windrädern im Sonnenschein

Eine ambitionierte CO₂-Bepreisung von Brenn- und Heizstoffen über den Emissionshandel ist ein maßgeblicher Hebel zum Erreichen der Klimaziele im Gebäude- und Verkehrsbereich. Die jüngsten Reformbeschlüsse der EU setzen hierfür den Rahmen. Allerdings muss sichergestellt werden, dass dabei keine sozialen Härten entstehen. Wie dies möglich ist, zeigen Empfehlungen des Umweltbundesamts (UBA).

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Das UBA

Stipendium und Ehrung für ukrainische UBA-Gastwissenschaftlerin

Dr. Olena Matukhno mit der Urkunde für die „Green heart leader“-Ehrenauszeichnung

Die ukrainische Gastwissenschaftlerin Dr. Olena Matukhno erhält das „Georg Forster-Forschungsstipendium für erfahrene Forschende“ und die „Green Heart Leader“-Ehrenauszeichnung. Sie ist seit Juni 2022 am Umweltbundesamt (UBA) tätig. Forschungsthema ist das Erreichen der Klimaziele in der ukrainischen Eisen- und Stahlindustrie durch Maßnahmen der Dekarbonisierung und durch Emissionshandel.

Klima | Energie

Neue Infothek: Emissionshandel einfach erklärt

Ein Mann steht mit dem Rücken zum Betrachtenden. Kratzt sich am Kopf und zeigt mit der rechten Hand in die Luft. Über ihm hängen viele Glühbirnen, von denen eineüber seinem Kopf leuchtet.

In einer neuen Infothek erklärt die Deutsche Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt die Grundlagen der CO₂-Bepreisung in Deutschland. Zudem beantwortet sie Fragen von Bürgerinnen*Bürgern zu den Emissionshandelssystemen und Emissionsminderungen.

Kurzlink: www.uba.de/t19812de