Publikationen
Publikationen
Conference on Plastics in Freshwater Environments
In 2016 the German Environment Agency (UBA) and the German Federal Institute of Hydrology (BfG) organised a conference on plastics in freshwater environments on behalf of the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety (BMUB). 220 attendants from 20 European and two non-European countries attended the conference.
European Conference on Plastics in Freshwater Environments 21 – 22 June 2016 in Berlin
In 2016 the German Environment Agency (UBA) and the German Federal Institute of Hydrology (BfG) organised a conference on plastics in freshwater environments on behalf of the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety (BMUB). 220 attendants from 20 European and two non-European countries attended the conference.
Flyer Gewässertyp des Jahres 2017
Der Gewässertyp des Jahres 2017 ist der „Tiefe, große, kalkarme Mittelgebirgssee“.
Plakat Gewässertyp des Jahres 2017
Der Gewässertyp des Jahres 2017 ist der „Tiefe, große, kalkarme Mittelgebirgssee“.
Gewässer in Deutschland
Seit 2016 gibt es neue gesetzliche Vorgaben für die Bewertung der Gewässer hinsichtlich ihrer stofflichen Belastung. Und auch im Bereich der Hydromorphologie wurden und werden neue Bewertungsinstrumente entwickelt. In der Broschüre „Gewässer in Deutschland: Zustand und Bewertung“ sind diese Bewertungsinstrumente zusammengestellt.
Konzepte zur Minderung von Arzneimitteleinträgen aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung in die Umwelt
Tierarzneimittel (TAM) und ihre Transformationsprodukte sind zunehmend als Umweltkontaminanten im Fokus wissenschaftlicher und öffentlicher Auseinandersetzung. Das Projekt hatte daher als Ziel, bestehende Konzepte und Maßnahmen zur Verminderung des Eintrages von Tierarzneimitteln in die Umwelt zusammenzutragen und ergänzende Maßnahmen zur Entlastung der Umwelt abzuleiten.
Rund um das Badewasser
Wie kommt es zum typischen Hallenbadgeruch? Wie wird das Beckenwasser in Schwimmbädern gereinigt? Was ist beim Schwimmen lernen zu beachten? Gibt es Besonderheiten beim Baden in freier Natur? Schon vor dem Laufen lernen ins Wasser? All das und vieles mehr erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Klima, Meere und Ozeane
Forschungsprojekte von 2006 bis 2015
In dem aktuellen Themenauszug der Umweltforschungsdatenbank sind Forschungsprojekte zum Thema Klimawandel und zu den Folgen für Meere und Ozeane zusammengestellt, die seit 2006 neu begonnen wurden. Ergänzt wird die Dokumentation durch eine Auswertung zur Forschungsstruktur: Wie entwickelt sich die Forschung? Wer forscht? Wer finanziert die Forschung?
Umweltbelange der Meeresraumordnung in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) unter Berücksichtigung des Ökosystemansatzes
Der Bund hat 2009 erstmals Raumordnungspläne für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in der Nord- und in der Ostsee aufgestellt, also für das Gebiet seewärts der 12 Seemeilen-Grenze bis maximal 200 Seemeilen Entfernung zur Küste. Aufgrund verschiedener nationaler und internationaler Initiativen ergeben sich inzwischen neue oder erweiterte Anforderungen an die Meeresraumordnung.
Effizienz von Maßnahmen zur Reduktion von Stoffeinträgen
Die Reduzierung von Nähr- und Schadstoffen in die Gewässer ist für Deutschland nach wie vor ein wichtiges Ziel. Um die Wirkung von eintragsreduzierenden Maßnahmen überregional abschätzen zu können, wurde das Werkzeug zur bundesweiten Stoffeintragsmodellierung (MoRE) fachlich und technisch weiterentwickelt.
Water Framework Directive
The European Water Framework Directive requires that rivers, lakes, transitional and coastal waters, and groundwater achieve “good status” by the year 2027 at the latest. The European Union has provided a clear timetable as well as three six-year management cycles for Member States to achieve that goal.
Übersicht zur ökologischen Situation ausgewählter Tagebauseen des Braunkohlebergbaus in Deutschland
Durch die Flutung alter Braunkohle-Tagebaue entstehen in Deutschland etwa 500 neue, künstliche Seen. Etwa 100 von ihnen sind größer als 50 Hektar und fallen damit unter die Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Sie mussten bzw. müssen bis zum Jahr 2015 bzw. 2027 ein gutes ökologisches Potenzial erreichen und Deutschland ist über ihre Entwicklung berichtspflichtig.