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Themen

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

We are Alps 2016: Grünes Wirtschaften in der Alpenregion

We are Alps 2016

Am 5. Juli ging die sechstätige Journalistenreise „We are Alps“ des Sekretariats der Alpenkonvention zu Ende. Unter dem Motto „Grünes Wirtschaften in den Alpen“ führte die Tour einmal quer über die Alpen. Unterwegs gab es zahlreiche Zusammentreffen mit lokalen Akteuren, die nachhaltige Projekte und Unternehmen vorstellten und so grünes Wirtschaften in dieser einzigartigen Region erlebbar machten.

Klima | Energie

Biogas in Nepal gleicht Treibhausgase aus Bundesdienstreisen aus

eine Frau in Nepal kocht zuhause auf einem kleinen Gaskocher

Die Kompensation der Treibhausgasemissionen von Dienstreisen der Bundesregierung ab dem Jahr 2014 hat begonnen. Das UBA hat die Minderungsmengen zum Ausgleich dieser Emissionen aus Klimaschutzprojekten erworben und anschließend gelöscht. Wie die Kompensation funktioniert und welche Projekte unterstützt werden, erklärt ein Hintergrundpapier der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im UBA.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Gefragt: Deutschlands Erfahrungen mit Waldkindergärten

eine Kindergartengruppe sitzt auf einer Waldlichtung auf einer Wiese im Kreis

Kindergärten, in denen die Kindergruppen die überwiegende Zeit in der Natur verbringen, sollen sich bald auch in der Tschechischen Republik offiziell als Kindergarten anerkennen lassen können. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, hat das UBA in einem Beratungshilfeprojekt deutsche und tschechische Waldkindergärten und deren Unterstützerinnen und Unterstützer zusammengebracht.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Englische Leitfäden geben Rat beim Klärschlamm-Management

in einer Kläranlage: schlammiges Wasser fließt eine Art Wehr hinunter

Ländern, bei denen eine Modernisierung von Anlagen zur Abwasserbehandlung und Klärschlammverwertung ansteht – zum Beispiel, um sie an EU-Vorgaben anzupassen – stehen ab sofort zwei englischsprachige Leitfäden zur Verfügung.

Wirtschaft | Konsum

Ökologisches Produktdesign: E-Book & Lehrmodule zeigen wie´s geht

multifunktionaler Handwagen. Das Produkt steht in den fünf möglichen Aufbauvarianten nebeneinander vor einer Betonwand: platzsparend zusammengeklappt, als Trolley, als Handwagen mit Kiste, als Beistelltisch, als Fahrradanhänger.

Wie können Produkte nicht nur zweckmäßig und schön, sondern auch ökologisch nachhaltig gestaltet werden? Dafür gibt das UBA Designerinnen und Designern zwei Arbeitshilfen an die Hand: das E-Book „Was ist Ecodesign?“ und die Website ecodesignkit.de für Lehrende und Studierende.

Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Elektroschrott in Ghana: Auch Hilfe aus Deutschland gefragt

Müllkippe mit armseligen, aus Müll erbauten Hütten

Mitten in Ghanas Hauptstadt Accra liegt „Agbogbloshie“. Auf der größten Elektroschrottdeponie Afrikas mit angrenzendem Slum zertrümmern und verbrennen Kinder, Frauen und Männer die Geräte mit bloßen Händen, um mit den verwertbaren Resten ihren Lebensunterhalt zu bestreiten – mit verheerenden Folgen für Gesundheit und Umwelt. Da ein Teil der Geräte aus Deutschland stammt, sind wir alle gefragt.

Klima | Energie

Mit Moor- und Waldschutz den Treibhausgasausstoß senken

Entwässerungsgraben durch ein Moor

Allein in Deutschland im Jahr 2013 emittierten zerstörte Böden von Mooren und Wäldern Treibhausgase mit einer Klimawirkung von etwa 45 Millionen Tonnen CO2. Mit der Entwässerung von Mooren wird bisher unter Luftabschluss konserviertes pflanzliches Material abgebaut, was Kohlenstoff und Lachgas freisetzt. Eine UBA-Studie zeigt, wie die Emissionen aus Mooren weltweit reduziert werden können.

Wasser

Energieverbrauch von Membrankläranlage um 30 Prozent reduziert

Halle mit einem System dicker Rohre und einem Metallgitterboden

Membrankläranlagen reinigen besonders gut. Aus dem durch Membranen strömenden Wasser werden unter anderem Mikroorganismen und Mikroplastik fast vollständig entfernt. Dass sie mit einem Energieverbrauch betrieben werden können, der nur wenig höher ist als der konventioneller Kläranlagen, konnte in einem Projekt des Umweltinnovationsprogramms demonstriert werden.

Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Kassel, Marburg und München sorgen für mehr Umweltgerechtigkeit

Familien im Park auf einer Liegewiese

Zahlreiche Untersuchungen belegen es: Menschen mit niedrigem Sozialstatus sind öfter von Umweltbeeinträchtigungen wie Lärm und Luftschadstoffen betroffen und haben wenig Freiflächen für die Erholung. Nicht selten sind hiervon ganze Quartiere geprägt. Kassel, Marburg und München gehen dieses Problem nun gezielt an: als Pilotkommunen für mehr Umweltgerechtigkeit.

Wirtschaft | Konsum

Zementwerk will Quecksilber-Ausstoß erheblich senken

Zementwerk

Es soll ein Meilenstein in der Geschichte der Zementindustrie werden: Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms will ein Werk der SCHWENK Zement KG in Baden-Württemberg den Ausstoß von Schadstoffen erheblich senken.

Klima | Energie

Emissionshandel: Treibhausgasausstoß 2015 um 1,2 Prozent gesunken

Stahlwerk

Der Treibhausgasausstoß der so genannten stationären Anlagen, die am Emissionshandel teilnehmen, wie Kraftwerke oder Fabriken, ist in Deutschland 2015 gesunken. Das zeigt der diesjährige VET-Bericht (auf Englisch „Verified Emissions Table“) der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im UBA. Ein Pressehintergrundpapier fasst alle darin enthaltenen Informationen zusammen.

Abfall | Ressourcen

Mikroplastik in der Umwelt: UBA an Forschungskonsortien beteiligt

Plastikmüll am Meeresstrand

Ob Plastiktüten, Plastikflaschen oder Verpackungen – immer noch zu viel Kunststoff wird achtlos in der Landschaft entsorgt und gelangt in Flüsse, Seen und Meere. Welche Probleme die zu Mikroplastik zerkleinerten Reste dort verursachen und wie sich der Eintrag reduzieren lässt, daran arbeiten zurzeit zwei Forschungskonsortien, an denen auch das UBA beteiligt ist.

Kurzlink: www.uba.de/t50de