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Perfluorierte Kohlenwasserstoffe

Chemikalien

PFAS sollen EU-weit beschränkt werden

Eine Grafik mit dem Begriff PFAS. PFAS werden wegen ihrer einzigartigen Kombination an Eigenschaften in verschiedensten Produkten und Prozessen eingesetzt.

Das UBA hat zusammen mit Behörden aus Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Schweden und Norwegen einen Vorschlag zur EU-weiten Beschränkung von PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) bei der Europäischen Chemikalienagentur eingereicht. Dieser wurde nun veröffentlicht. In Zukunft sollen – mit Ausnahmen – die Herstellung, Verwendung und das Inverkehrbringen aller PFAS beschränkt werden.

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EU beschränkt Verwendung weiterer PFAS

Wanderschuhe, Rucksack, Regencape

Aufgrund ihrer wasser-, öl- und schmutzabweisenden Eigenschaften werden per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) vielseitig eingesetzt. Sie sind in der Umwelt jedoch kaum abbaubar. Einige PFAS reichern sich in der Umwelt und in Organismen an und wirken zudem gesundheitsschädigend. Daher hat die EU die Verwendung einiger PFAS beschränkt, weitere Beschränkungen sind in Vorbereitung.

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Beschränkungsvorschlag für PFAS: Erneute Konsultation

Detailfoto Stift kreuzt ein Feld an.

Alle Akteure, wie etwa betroffene Industrieverbände und Unternehmen, sind eingeladen, den Fragebogen zum Beschränkungsvorschlag für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) bis zum 17. Oktober 2021 auszufüllen. Die Beschränkung soll für die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Verwendung aller PFAS in der EU gelten.

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„Call for evidence“ für umfassende PFAS-Beschränkung gestartet

Detailfoto Stift kreuzt ein Feld an.

Die für die EU-Chemikalienverordnung REACH zuständigen Behörden Deutschlands und weiterer Länder planen, einen Vorschlag auszuarbeiten, mit dem Ziel, die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Verwendung aller Per- und Polyfluoralkylverbindungen (PFAS) in der EU zu beschränken. Alle Akteure sind bis 31. Juli 2020 eingeladen, per Fragebogen hierfür Informationen einzureichen.

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Kurzlink: www.uba.de/t24900de